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Werke innerhalb dieser Sparte


Die Kneipp-Familie 
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© 2009, DIN A 4, 600 Seiten, 89 Farbbilder, 56 schwarz-weiß Bilder, 48 farbige Wappen, 73 Dokumente, Preis 34.50 €, ISBN: 978-3-7980-0582-2.

 

 

Antonie Mayer

 

Die Kneipp-Familie

 

In jahrzehntelanger, mühevoller Kleinarbeit hat Antonie Mayer, deren Urgroßmutter eine Schwester von Sebastian Kneipps Vater war, diese Dokumentation über Leben und Wirken von Pfarrer Kneipp und die gesamte Kneipp-Familie zusammengetragen.

Fotos aus dem Leben Sebastian Kneipps, aus dem Familienkreis und den Herkunftsorten mit deren Wappen, bereichern die Darstellung, wie auch die vielen Abbildungen der Original­dokumente.

 

Auch dem größten Gönner Sebastian Kneipps, Theologie­professor Matthias Merkle, ist ein Kapitel gewidmet.

 

So entstand nicht nur eine Familienchronik, sondern zugleich durch die transkribierten Briefprotokolle aus mehreren Jahrhunderten ein Geschichtsbild ländlich-bürgerlichen Lebens, das anschaulich über alle Bereiche des täglichen Lebens Auskunft gibt: Übergabe und Heirat, Verkauf, Tausch oder Vererbung von Landbesitz, Testamente und Schuldprotokolle.

 

Aus dem Inhalt: Kurzbiographie und Ahnentafel Sebastian Kneipps bis zur 6., vereinzelt bis zur 10. Generation, die Ahnenfamilien mit ausführlichen Angaben auch der Geschwister und deren Nachkommen, erschlossen durch ein Namenregister und ergänzt durch Abbildungen. Die Herkunfts-, Wohn- und Sterbeorte der Ahnenfamilien werden durch charakteristische Foto­grafien und teilweise Aquarelle der Autorin gezeigt, dazu die Ortswappen. Es folgen Brief­­protokolle zu den Ahnenfamilien mit einem Wort- und Abkürzungsverzeichnis, ergänzt durch eine Auflistung der alten Maße, Münzen und Gewichte.

 

Erinnerungen der Autorin an Vetter Sebastian Kneipp und ihre Familie runden mit Fotos und Dokumenten die Darstellung ab.

 

Es folgt eine Kurzbiographie von Matthias Merkle, seine  Ahnentafel und eine Ahnen­familien-Aufstellung mit Abbildungen.

 



978-3-7980-0582-2

Gewicht: 2.065 kg
Ritter, Domherren und Obristen 
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Familienchronik der Edlen Herren und Freiherrn von Plotho



© 2007, DIN A4, gebunden, 320 Seiten, etwa 400 farbige und schwarz-weiße Bilder sowie

Dokumentenabbildungen, farbiger Schutzumschlag.

 

Von Erich-Christoph Freiherr von Plotho

 

Die Familienchronik der Edlen Herren und Freiherren von Plotho, eines sehr alten wendisch dynastischen Adelsgeschlechts mit dem Stammsitz auf der Burg Plote bei Altenplathow im Elb-Havelland reicht weit zurück. Bereits Otto der Große erwähnt in der Schenkungsurkunde an den Bischof von Havelberg vom 9. Mai 946 Ort und Burg der Edlen von Plotho. Die Edlen von Plote waren Herren der Länder und Schlösser Kyritz, Wusterhausen und Genthin, des Landes Schollene, des Burgwartes Plote (Altenplathow), der Gaue Lietzici, Zemzizi, Drenzile, sowie der Herrschaft Parey im 11. und 12. Jahrhundert. Auf dem Wappenschild führt dieses Geschlecht die rote Lilie auf weißem Feld. 25 Generationen sind seit dem 12. Jahrhundert bis heute in vielen Linien nachweisbar. Im Mittelalter standen die Herren von Plotho als Ministeriale und Domherren im Dienst des Erzstifts Magdeburg. Wegen seiner Verdienste um das Haus Österreich „wider den Erzfeind“ wurde Wolfgang Edler von Plotho von Kaiser Ferdinand III. für sich und seine Nachkommen am 13. September 1643 in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Sie waren im Laufe der Jahrhunderte auch Ritter des Malteser-und Johanniter-Ordens, Obristen, Generäle, Minister und Diplomaten in preußischen und ausländischen Diensten, in der Neuzeit Führungskräfte in der Wirtschaft und Kaufleute. Besonders ist die, in der Chronik ausführlich dargestellte flandrische Linie der Herren von Plotho zu Engelmünster hervorzuheben. Weitere Stammeslinien sind die Häuser „Grabow“, „Räckendorf“, „Codlewe“, „Zerben“, sowie die Linien „Grabow-Parey-Rußland“ und „Grabowe-Lüttgenziatz-Ringfurt“. Diese Linien bestehen bis in die Gegenwart fort.

 

Die Chronik gibt einen hervorragenden Einblick in die geschichtliche Entwicklung eines norddeutschen Adelsgeschlechts vom Mittelalter bis zur Gegenwart, das sich unter der Devise „Reinheit und Wahrhaftigkeit“ (Wappen-Lilie) in den vergangenen zehn Jahrhunderten in seiner Lebens- und Amtsführung bewährte. Es ist daher kein Zufall, unter den Persönlichkeiten dieses Geschlechts sieben Träger des Ordens „Pour le Mérite“ zu finden. Ein Verzeichnis der Plotho-Ritter des Johanniter-Ordens, sowie eine Auflistung der Frauen der Plothos und ein ausführlicher Index runden die Chronik ab.

 

Es handelt sich um eine reich bebilderte Familienchronik, in der die allgemeinpolitische Geschichte Zentral­eu­ropas und die Geschichte der weit verzweigten Familie von Plotho auf sehr anschauliche Weise miteinander verknüpft werden.

 



ISBN: 978-3-7980-0579-2

Gewicht: 0.90 kg
Die pommersche Lehrerfamilie Dittmer 
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Stammfolge und Quellenedition

Von Ingeborg  Kolb † und Peter Bahl

Über zweihundert Jahre wirkten Angehörige der pommerschen Familie Dittmer, einer ehemaligen Bauernfamilie, im Lehrer- und Küsterberuf.

Ihre hier erstmals publizierte weitverzweigte Stammfolge reicht vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Gegenwart. Die in einem umfangreichen Quellenanhang abgedruckten Dokumente und Briefe aus dem Alltag der Bauern, Küster und Lehrer gewähren einen tiefen Einblick in privates und berufliches Leben. Der Bildteil enthält 22 historische Fotografien. Register der Orte und Familiennamen sowie der Vornamen der Namensträger Dittmer erschließen das Werk.

© 2004, Format 16,5 cm x 24 cm, gebunden, 120 Seiten, eine Wappenabbildung, 22 Bilder, farbiger Umschlag, Preis: 13,90 , ISBN 3-7980-0263-0

Inhaltssverzeichnis

I. Einführung. Von Peter Bahl

II. Erinnerung an Ingeborg Kolb (1898–1972). Von Peter P. Rohrlach

III. Stammfolge Dittmer. Bearbeitet von Ingeborg Kolb † und Peter Bahl

IV. Edition ausgewählter biographischer Quellen. Bearbeitet von Peter Bahl

a. Ausbildung und Einkünfte als Lehrer

1. Übersicht über die Einkünfte des Küsters Emanuel Jacob Dettmer (IV c) in Behlkow (Kr. Greifenberg/Pommern), 1776

2. Gesuche des Küsters Martin Jacob Dittmer (1767–1848) (V c) in Behlkow (Kr. Greifenberg/Pommern) an den König von Preußen um Beistand zur Erlangung des ihm von seinem Schulpatron vorenthaltenen Speisekorns, 1788, 1789

3 Gesuche des Küsters Martin Jacob Dittmer (1767–1848) (V c) in Behlkow (Kr. Greifenberg/Pommern) an den König von Preußen um Unterstützung bei der Anlage einer Seidenraupenzucht und um Überlassung eines Kirchenackers, 1790, 1793

4. Ergebnis der Aufnahmeprüfung des Ferdinand Dittmer (1841–1903) (VII a) am Lehrerseminar Cammin, 28.–30. 8. 1860, 1860

5. Drei Generationen Lehrer Dittmer in Behlkow (Kr. Greifenberg/ Pommern) 1724–1840. Abschrift eines von Martin Jacob Dittmer (1767–1848) (V c) angelegten Lehrerverzeichnisses der Schule Behlkow nebst Begleitbrief des Lehrers Mecker in Behlkow an Dittmers Enkel, den Küster und Lehrer Ferdinand Dittmer (1841–1903) (VII a) in Zemlin (Kr. Cammin) 1895

 b. Privatvermögen und Familienleben

1. Bedingungen des Küsters Jacob Dettmer (1695–1771) (III a) für die Übernahme des Hofes des Jochim Kasten in Behlkow durch seinen Sohn Johann Christian (geb. 1725) (IV b), 1745

2. Gesuch des Küsters Jacob Dettmer (1695–1771) (III a) in Behlkow um Unterstützung beim Wiederaufbau des Kastenschen Hofes in Behlkow, 1745

3. Nachlaßinventar des Schwiegervaters des Büdners Johann Dittmer (1781–1859) (Vf), Schäfer Johann Gottfried Voigt auf Suckowshof († 1810), 1810

4. Vertrag über den Verkauf des Büdnergrundstücks der Eheleute Johann Dittmer (1781–1859) (V f) und Herata Dittmer geb. Voigt (1788–1866) in Behlkow an ihren Sohn Johann Carl Dittmer (1822–1901) (VI h), 1859

5. Brief des Lehrers Johann Dittmer (1815–1888) (VI b) in Gebersdorf (Kr. Greifenhagen/Pommern) an eine seiner Schwestern, 1874

6. Briefe des Küsters und Lehrers Ferdinand Dittmer (1841–1903) (VII a) in Zemlin (Kr. Cammin) bzw. Gülzow/Pommern an seinen Sohn Otto Dittmer, Lehrer in Berlin (1868–1936) (VIII a), 1902–1903

7. Briefe des Küsters und Lehrers Ferdinand Dittmer (1841–1903) (VII a) in Zemlin (Kr. Cammin) bzw. Gülzow/Pommern an seine künftige Schwiegertochter Franziska (geb. 1880), Braut des Eisenbahnbeamten Paul Dittmer (1877–1929) (VIII c), 1903

8. Brief des Polizeiwachtmeisters i. R. Johannes Dittmer (1853–1930) (VI b 5) an seine Großnichte Ingeborg Dittmer (VIII a 1) (Auszug), 1925

V. Bildteil

Anhang

A. Quellen- und Literaturverzeichnis, B. Verzeichnis der Abbildungen, C. Register der Orte, D. Register der Vornamen der Namensträger Dittmer, E. Register der Familiennamen



3-7980-0263-0

Gewicht: 0.50 kg
750 Jahre HEYDEBRECKs 
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Die Familie v. Heydebreck vom Mittelalter bis heute 1254-2004

© 2004, Format DIN A4, 448 Seiten, ISBN:3-7980-0542-7, farbiger Schutzumschlag, zahlreiche Bilder, umfangreiches Literatur- und Personenverzeichnis.

„Manch bedeutende Männer und außergewöhnliche Frauen, die vielfach im Hintergrund wirkten, hat die Familie hervorgebracht. Sie nahmen aktiv am Aufbau und an der Verteidigung des pommerschen Vaterlandes, später Preußens und Deutschlands und ab 1945 der neuen Heimat in der Bundesrepublik teil und gestalteten so auch Geschichte mit.

Tiefe Einblicke in eine traditionsreiche Familie mit ihren vielfältigen Beziehungen zum gesamten Adel über Jahrhunderte..."



ISBN: 3-7980-0542-7

Gewicht: 0.90 kg
Eine Königsberger Familie, Geschichte der Arnoldts und Hilberts 
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DIN A5, 344 Seiten, 50 Farb- und Schwarz-Weiß-Bilder, farbiger Schutzumschlag.

Von Anabela Arnoldt Cudell, Anna Arnoldt geb. Hilbert, Christian David Hilbert

Selten kann ein Familienforscher auf solch umfangreichen Fundus an Aufzeichnungen und Bildern- in denen sich auch genaue umfangreiche genealogische Daten und aufschlußreiche zeitgemäße Haushaltsrechnungen finden - über einen so großen Zeitraum hin zurückgreifen, wie die Herausgeberinnen des vorliegenden Werkes. Während die Urenkelin die arbeitsreichen Biographien der Nachfahren fortführt, ist der Leser in der Großfamilie heimisch geworden. Mit ihr genießt er das beschauliche Leben des Großbürgertums in der Stadt, erholt sich in ihrem Kreis an Wochenenden und in den Ferien in der reizvollen Umgebung Königsbergs, wobei Kutsche oder Leiterwagen als Beförderungsmittel dienen. Er ist dabei, wenn sich die Verwandtschaft bei regelmäßigen gegenseitigen Besuchen zu gemeinsamen ausgedehnten Essen trifft, wenn Angehörige von Sorgen und Schmerz heimgesucht werden, oder die von Hauspoesie und Haustheater umrahmten Familienfeste gefeiert werden.
Legt der Leser das Buch aus der Hand, so wird ihm der große Verlust, der durch die Abtrennung Ostpreußens von Deutschland entstanden ist, bewußter geworden sein.

Frau Silke Osman schreibt im Oßtpreußenblatt vom 19. Mai 2001

"Als eine Fügung des Glücks kann man es tatsächlich ansehen, dass Anne Arnoldt Cudell, geboren 1922 im ostpreußischen Hohenstein, die Lebenserinnerungen ihrer Vorfahren hat retten können. Eine weitere glückliche Fügung ist es, dass sie ihre Tochter Anabela Arnoldt Cudell, 1956 in Portugal geboren, für ihre Heimat Ostpreußen und die Geschichte der Familien Arnoldt und Hilbert hat begeistern können. Entstanden ist eine lesenswerte Chronik, die lebensnah die Hochs und Tiefs einer bürgerlichen Familie durch die Jahrhunderte beleuchtet: Eine Königsberger Familie. Geschichten der Arnoldts und Hilberts.... Die Chronik besteht aus zwei Büchern, der Familiengeschichte des Christian David Hilbert (1756-1813) aus der Zeit von 1711 bis 1812 und den Erinnerungen seiner Urenkelin Anna Arnoldt (1854-1943), geborene Hilbert, aus der Zeit von 1811 bis 1884. Erzählt wird von Kriegen und dem schweren Alltag vergangener Jahrhunderte, aber auch von großen Freuden, von Familienfeiern und Ferien an der Ostsee. Beleuchtet wird hier nicht nur die Geschichte zweier weitverzweigter Familien, entstanden ist auch ein Stück lebendiger Geschichte aus der Sicht zweier Menschen wie du und ich, ein Stück aus der reichen Geschichte Ostpreußens und seiner Menschen, voller Leben und Weisheit."


ISBN: 3-7980-0567-2

Gewicht: 0.66 kg
Die Weitz und ihre Vorfahren. Eine Alt-Frankfurter Genealogie über 800 Jahre 
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DIN A5, gebunden, 160 Seiten, 37 Bilder, Goldprägung.

Von Bernd A. Rauch

Die Weitz, seit 1456 kontinuierlich als Frankfurter Bürger nachweisbar, reflektieren die historische und wirtschaftliche Entwicklung der alten Reichs- und Messestadt am Main. Als Kaufleute und Besitzer bedeutender Gasthaltereien rücken sie durch ihre Stellung im Messehandel in das Patriziat auf und nehmen höchste Ämter wahr. Die Weitz stellen Ratsherren, Bürgermeister, sogar einen Reichsschultheißen. Über ihre mütterlichen Vorfahren reichen einerseits die Wurzeln direkt in das Frankfurt des 12. Jahrhunderts, die staufische Reichsministerialität und den ottonischen Schwertadel, andererseits aber auch in das blühende Augsburg der Fuggerzeit.

ISBN: 3-7980-0568-0

Gewicht: 0.36 kg
Meine Familie - Geschichte und Geschichten 
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Format DIN A4, 284 Seiten, 41 Bilder, schwarzer einband, Goldprägung.

Von Dr. Michael Budczies

Das Buch ist die Geschichte einer bürgerlichen Familie, die ihre Wurzeln im preußischen Memelland, in Schottland und Mecklenburg, Thüringen und Franken hat. Aber nicht nur das; es schildert auch die historischen Zusammenhänge und Hintergründe, die das Handeln, Denken und Fühlen der geschilderten Personen prägten, und in der Verknüpfung ihrer persönlichen Schicksale und Charaktere mit der jeweiligen Zeitgeschichte liegt sein besonderer Reiz. Eingehend behandelt der Autor die Möglichkeiten zum sozialen Aufstieg im Preußen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Revolution von 1848, an deren Beginn einer seiner Vorfahren, der Sohn eines Schneiders, Oberbürgermeister von Berlin war. Andere Themen sind: Die Ursachen der großen Inflation von 1919 bis 1923, ihre wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Folgen; die Weltwirtschaftskrise von 1930/31 und die verhängnisvolle Deflationspolitik Reichskanzler Brünings, die den Aufstieg Hitlers verschuldet hat. Dann die erfolgreiche Politik der Reichsbank unter ihrem Präsidenten Schacht zu Beginn der Nazizeit, die sehr schnell zu einem wirtschaftlichen Aufschwung und zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit führte und dadurch viele bis dahin skeptische Bürger zu begeisterten Anhängern des “Führers” machte. Schließlich der Versuch Schachts und des Reichsbankdirektoriums, Hitler entgegen zu treten, nachdem sie erkannt hatten, daß er den Krieg wollte, und ihr Rücktritt, als dieser Versuch scheiterte. Die Großväter des Autors hatten Anteil an diesen Ereignissen. Sie waren Mitglieder des Direktoriums der Reichsbank, der eine in der Zeit der Weimarer Republik, der andere in den ersten Jahren der Nazizeit. Eingehend beschäftigt sich der Autor mit der Frage, warum sein Vater kein Nazi war und dennoch keinen Widerstand gegen sie geleistet, sondern dem Staat, dessen Regierung er verabscheute, bis zum bitteren Ende pflichtbewußt gedient hat. Anschaulich erzählt er von den Versuchen seiner Eltern, dem nationalsozialistischen Einfluß der Schule auf ihre Kinder entgegen zu wirken. Die Währungsreform von 1948, an der der Vater des Autors mitwirkte, ist ein anderer Schwerpunkt des Buches. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Das sorgfältig erstellte Personenregister und die klare Gliederung erleichtern dem Leser die Orientierung.

ISBN: 3-7980-0538-9

Gewicht: 1.06 kg
Familienbande 
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DIN A5, 280 Seiten, 41 Bilder, zahlreiche Nachweise, fester blauer Einband mit Goldprägung.

Von Dietrich Eberhard Oldenburg

Über zweihundert Jahre ist der Bogen der Familiengeschichte gespannt, den Dietrich Eberhard Oldenburg in seinem Buch „Familienbande“ in etwas anderer Art als allgemein üblich aufgezeichnet hat. Unpathetisch, leicht, locker und ungeschönt läßt er seinen Erinnerungen freien Lauf. Eine geschickte Mischung von Forschung, eigenem Erleben und mündlicher Überlieferung durch Vorfahren und Verwandte. Dabei hält der Autor auch nicht mit dem zurück, worüber man sich im engsten Familienkreis nur flüsternd hinter vorgehaltener Hand unterhielt.
Alles in allem eine äußerst unterhaltsame Lektüre über das wechselvolle Auf und Ab des Alltaglebens einer Großfamilie unter dem Einfluß der jeweiligen beruflichen, politischen und zeitgeistigen Aspekten. Erläuternde Anmerkungen komplettieren die Abhandlung und der genealogisch interessierte Leser wird sich zusätzlich über die als Anhang beigegebene Ahnenreihe Oldenburg über fünf Generationen freuen.

ISBN: 3-7980-0564-8

Gewicht: 0.545 kg
Die Guderians. Geschichte einer Familie aus dem Osten 
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DIN A 5, 320 Seiten, 42 Abbildungen, 7 genealogische Übersichtstafeln, 1.100 erwähnte Namen im Personenregister, ausführliches Quellen- und Literaturverzeichnis, in mehrfarbigem Leinen gebunden.

Von Hans Guderian

In diesem Buch wird Geschichte erzählt: Vom berühmten „Panzergeneral“ Heinz Wilhelm Guderian, von Krieg und Vertreibung, von der harten Arbeit der Kolonisten im Osten, von der Auswanderung nach Amerika, von sozialem Aufstieg und von unerfüllten adligen Träumen.

Aus dem Inhalt: Eine Familie zieht nach Osten - Siedler längs der Netze - Gutsherren und Beamte - Vom Adel und von den Millionen - Weiter, immer weiter gen Osten - In Amerika endlich ein besseres Leben? - Landflucht und Industrialisierung - Krieg und Vertreibung - Erinnerungen eines Soldaten - Eine Familie aus dem Osten.
Diese Geschichte hat eine grundsätzliche Bedeutung weit über den Kreis der Guderians hinaus. Hier wird zwar einerseits die Geschichte nur dieser einen Familie nacherzählt, andererseits aber ist diese Familiensaga in vielem beispielhaft für das Schicksal vieler anderer Familien aus dem deutschen Osten. Ein wertvolles Zeugnis deutscher Zeitgeschichte, ihrer großen Brüche, aber auch ihres bleibenden Vermächtnisses.

Der Autor Hans Guderian lebte als Gemeindepastor in München und Augsburg, arbeitete viele Jahre als Referent für Gemeindeaufbau in einer bundesweiten Schulungsarbeit und leitet seit 1996 als Generalsekretär eine vor allem in Afrika und Südamerika tätige evangelische Missionsgesellschaft.



ISBN: 3-7980-0530-3

Gewicht: 0.55 kg
Beiträge zur Geschichte der Familie von Dewitz 
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DIN A 5, 70 Seiten, 3 Karten, 12 Bilder, Halbleinen gebunden,
Von Ernst Otto v. Dewitz

Aus dem Vorwort:
Die Familie von Dewitz ist zwar mit der drei-, besser wohl vierbändigen „Geschichte der Familie von Dewitz“, verfaßt von Gymnasial-Dir. Prof. Dr. Paul Gantzer und erschienen 1912-1918, im Besitz eines Standardwerkes dieser Art. Aber einmal sind von ihm nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nur noch wenige Exemplare vorhanden, und eine Neuauflage wäre mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden. Zum anderen kann dieses umfangreiche, ausführliche, mit zahlreichen weniger wichtigen Einzelheiten und Urkunden überladene Werk heute wohl nur noch Familienforscher und Genealogen befriedigen. Für geschichtlich nicht besonders interessierte, vor allem jüngere Familienangehörige, erst recht aber für Familienfreunde ist ihr Studium kaum zumutbar.

Ich habe mich deshalb anregen lassen, in Anlehnung an das Werk von Gantzer eine Kurzfassung dieser Geschichte zu schreiben. Sie ist bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges fortgeführt, dessen tragischer Ausgang mit dem Verlust unseres gesamten Grundbesitzes wohl den größten Einschnitt, wenn auch nicht das Ende für das Bestehen unserer Familie und damit zugleich für ihre Geschichte bedeutet.
Ich hoffe, daß das kleine Werk nicht nur bei den Namensträgern Interesse und Verständnis finden wird.

ISBN 3-7980-0519-2

Gewicht: 0.345 kg
Die Plessen. Stammfolge vom XIII. bis XX. Jahrhundert 
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Vergriffen!

DIN A 5, 200 Seiten, 24 Bilder.
Zweite, neu durchgesehene und erweiterte Auflage.
Im Auftrage des Familienverbandes. Bearbeitet von M. Naumann

Von Dr. Helmold v. Plessen

Inhaltsverzeichnis - Bilderverzeichnis - Burg Plesse - Vorworte - Einleitung - Wappen - Wappenbeschreibungen und Standeserhebungen - Ehrentafel der Gefallenen - Abkürzungsverzeichnis - Stammfolge - Namenweiser - 1. Geborene von Plessen - 2. Eingeheiratete Frauen - 3. Eingeheiratete Männer - 4. Verwandte und sonstige Personen - Fehlerberichtigung - Gedrucktes Schrifttum.

Dem Band ist eine Stammtafel der Edelherren von Plesse vom XI.-XVI. Jahrhundert beigefügt.

Ein unveränderter Nachdruck der Erstauflage (1940; seit dem Kriege nicht mehr zu erhalten) hätte zu wenig Aktualität besessen. Deshalb wurde für die Neuherausgabe die Darstellung bis zur Gegenwart fortgeführt. Darüber hinaus konnte auch die ältere Genealogie, insbesondere die des neunzehnten Jahrhunderts, an verschiedenen Stellen ergänzt oder verbessert werden. Der Abschnitt über die Abstammung der Familie wurde teilweise umgestaltet und erweitert. Für die Behandlung des Stoffes wurden die neueren historischen Anschauungen berücksichtigt. Die Textanordnung wurde modernisiert.

ISBN 3-7980-0513-3
Stammliste des Johann Baptist Ritter von Thierry aus Lothringen 
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DIN A 5, 80 Seiten, 25 Bilder, gebunden.

Zusammengestellt und ergänzt von Heribert Baron Thierry, herausgegeben von Emil Ritter von Thierry und Gaston Baron Thierry.

Inhaltsverzeichnis:
Die Herkunft Johann Baptist´s Ritter von Thierry
Name, Adel und Wappen
Der Kabinettsekretär und Legationsrat Thiery in Florenz
Jean Baptiste Ritter von Thierry und seine näheren Nachkommen
Die Linie des Franz de Paola
Die Linie des Friedrich
Quellen und Literaturnachweise
Urkunden - Bildtafeln - Register

ISBN 3-7980-0521-4

Gewicht: 0.245 kg
Stammtafeln des Geschlechtes v. Trotha 
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DIN A 5, gebunden, 76 Seiten, 12 Stammtafeln, 32 Bilder.

Von Hans v. Trotha

Aufgestellt auf der Grundlage und in Vervollständigung und Fortschreibung der Stammtafeln von Paul v. Trotha (360) von 1912. Dessen Vorbemerkung lautete:
Die Stammtafeln sind auf Grund archivalischer Forschungen zusammengestellt, erheben aber durchaus nicht Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil, es bleibt sehr zu wünschen, daß die vorliegende Arbeit zur Klärung der vielfachen Lücken beitragen möge, jede Berichtigung wird dankbar entgegengenommen werden.
Zu Grunde gelegt ist der Arbeit der alte Stammbaum, kurz nach dem Dreißigjährigen Kriege aufgestellt, der auch den 1860 erschienenen „Vorstudien zur Geschichte des Geschlechts von Trotha“ für deren Bearbeitung die Familie dem Verfasser, Wolf Thilo v. Trotha (545) nicht dankbar genug sein kann, als Anhalt gedient hat.
Die ersten drei Generationen sind ganz beibehalten worden, wie sie der alte Stammbaum aufführt, da der verwandtschaftliche Zusammenhang dort bisher nicht urkundlich nachgewiesen werden konnte.
In der vorliegenden Arbeit ist die Numerierung zunächst fortgesetzt, wie sie in den Stammtafeln von 1912 gehandhabt wurde. Die vom Schriftführer Hans Ulrich (H 313) 1964 eingeführte Bezeichnung mit den Anfangsbuchstaben der Stämme und Nummern für die Kinder ist dann für die 1964 Lebenden übernommen worden, wobei im Übergang bei je einer Generation beide Bezifferungen aufgeführt sind.

ISBN 3-7980-0526-5

Gewicht: 0.38 kg
Geschichte des Geschlechts Furtenbach 
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Vergriffen!

DIN B 5, XVIII und 377 Seiten, 59 Bilder, gebunden.


(14.-20. Jahrhundert) Eine süddeutsche Handelsfamilie

Nach beglaubigten Dokumenten gesammelt und dargestellt von Franz Josef von Furtenbach auf und zu Schregenberg und Lefis (1873-1950), Artillerie-Oberst.
Herausgegeben, gekürzt und abgeändert von Amalie von Furtenbach.

Ein Familienbuch gehört zum Wertvollsten, was wir unseren Nachkommen hinterlassen können. Es sollte treu gehütet und geehrt sich vererben vom Vater auf den Sohn. Wo Familiensinn gepflegt wird, bleibt die Geschichte der Familie erhalten. Für jeden einzelnen noch lebenden Zweig der Familie ist es Ehrenpflicht, die Daten der Gegenwart und Zukunft, Tauf-, Trau- und Totenscheine und ähnliches zu sammeln und einem späteren Forscher zur Verfügung zu stellen.
Auf Jahrzehnte hinaus wäre noch Stoff zu gründlicher Ausschöpfung in den Archiven von Kempten, Memmingen, Feldkirch, Innsbruck, München, Nürnberg, Ulm. Das Leben eines Einzelnen reicht nicht hin, alles zu durchforschen.

ISBN 3-7980-0512-5
Ahnengeschichte Hölderlins 
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DIN A 4, braunes Leinen mit Schutzumschlag, XXIV und 268 Seiten, 20 Bildtafeln, davon 5 farbig, mit 41 Abbildungen, einer ausschlagbaren Übersicht und im Rückendeckel einer Ahnengemeinschafts-Tafel.

Von Hanns Wolfgang Rath - Else Rath-Höring

Forschungen zur deutschen Ahnenkultur II
Aus dem Nachlaß übertragen und mit neueren
Forschungen ergänzt von Hanns-Wolfgang Kress
Im umfangreichen Textteil aus Raths Feder ist die Erforschung der Vorfahren des Dichters auf teilweise abenteuerlich beschriebenen Wegen durch zwei Jahrhunderte bis zur 15. Ahnengeneration (soweit erforscht) dargestellt.

Eingebunden in einen landschaftlich-soziologischen Rahmen, der über die Personengeschichte hinaus Einblick in die Kultur- und Geistesgeschichte Süd- und Mitteldeutschlands, besonders auch in die „altwirtembergische Ehrbarkeit“ bietet.
Angefügt ist die Ahnenliste mit allen erforschten Daten und Kurzangaben, die grafische Darstellung einer Auswahl von Ahnengemeinschaften des Dichters bis zur IX. Generation, mit zahlreichen bekannten Persönlichkeiten des Landes.

ISBN 3-7980-0518-4

Gewicht: 1.43 kg
Regina, die Schwäbische Geistesmutter 
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Diese neuen Forschungen zum Familienkreis Burckhardt-Bardili umfassen 70 Seiten, dazu XVI Seiten einleitende Texte sowie mehrere Bilder. - DIN A 4, in grünem Leinen gebunden.

Zum Originalreprint mit 104 Seiten, 30 Abbildungen, 6 Stamm- und Ahnentafeln hat der beste Fachmann der württembergischen Forschung, Professor Dr. Hansmartin Decker-Hauff, wertvolle Ergänzungen, Berichtigungen und Erweiterungen, Bilder und Tafeln beigegeben.

ISBN 3-7980-0522-2

Gewicht: 0.97 kg
Vorfahren und Nachkommen von David Justus Ludwig Hansemann (1790-1864) 
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DIN B 5, 32 Seiten, 15 Bilder, Wappen, Halbleinen gebunden.

Von Dr. Fritz David v. Hansemann


Preußischer Staats- und Finanzminister (1848), Chef der Preußischen Bank (1848-1851), Begründer und erster Geschäftsinhaber der Diskontogesellschaft (1851-1864) und Fanny Hansemann, geborene Fremerey (1801-1876) zusammen, der in der Geschichte der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entwicklung Deutschlands im 19. Jahrhundert eine bedeutende Rolle gespielt hat.

Inhalt: Ahnentafel David Hansemann - Ahnentafel Fanny Hansemann geb. Fremerey - Nachkommen von Louise Marx geb. Hansemann - Nachkommen von Adolf von Hansemann - Nachkommen von Sophie Vorländer geb. Hansemann - Nachkommen von Gustav von Hansemann

ISBN 3-7980-0492-7

Gewicht: 0.20 kg
Ohl von Adlerscron (von Ohlen und Adlerscron) 
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DIN A 5, 410 Seiten, 2 Farbige Wappen, 58 Bilder, 66 Ahnentafeln, 31 Seiten Namenverzeichnisse, Halbleinen gebunden.

Von Joachim Freiherr v. Ohlen

Inhalt: Wappen, Ehrentafel, Vorwort, Entstehung und Vorkommen des Namens, Herkunft des Geschlechtes, Die ersten Namensträger, Statistische Auswertung, Übersicht über die Stammfolge mit ihren Verzweigungen, Lebensbeschreibungen mit Ahnenreihen, Bilderverzeichnis, Güterbesitz, Literaturverzeichnis, Ausführliche Register, Truppenteile.

Das Buch ist in erster Linie für Familienforscher bestimmt, sollte aber gleichzeitig auch als Beitrag zur schlesischen Heimatgeschichte angesehen werden.

ISBN 3-7980-0517-6

Gewicht: 0.70 kg
Ahnen und Enkel des Johann Heinrich Casimir Graf v. Carmer, *1721 †1801. kgl. preuß. Justizminister und Großkanzler 
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DIN A 5, 119 Seiten, Halbleinen gebunden.

Von Götz Freiherr v. Houwald

Die vorliegende Arbeit war ursprünglich nur gedacht als eine Würdigung des Großkanzlers und Schöpfers des großartigen preußischen Gesetzgebungswerkes des 18. Jahrhunderts, Johann Heinrich Casimir Graf v. Carmer, gesehen vor dem Hintergrund seiner Ahnen. Infolge jüngerer Forschungen hat sich die Arbeit jedoch erheblich ausgeweitet, vor allem durch die Aufdeckung der Beziehungen zu in den USA lebenden Nachkommen des Jacob Carmer, eines Bruders von Abraham, dem Stammvater der Grafen v. Carmer in Deutschland.
Das Büchlein umfaßt: Leben und Werk des Grafen Johann Heinrich Casimir v. Carmer - Die Ahnen und ihren Kreis - Die Herkunft - Nachkommen Jacob Carmers - Nachkommen Abraham Carmers - Ahnentafel der Brüder Friedrich und Wilhelm Grafen von Carmer - Die Enkel - Personen- und Ortsverzeichnis.

ISBN 3-7980-0520-6

Gewicht: 0.33 kg
Die Familie der Herren v. Wuthenau und der Grafen v. Wuthenau-Hohenthurm 
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DIN A 5, in den Wappenfarben gebunden: roter Leinenrücken mit weißem Überzug.

Band 1 u. 2: zusammen 613 Seiten; Band 3: 161 Bild-, 2 Ahnen- und 9 Stammtafeln; Band 4: 573 Urkunden, 1 Orts- und Sachregister, 1 Personenregister.

Die Bände sind nicht einzeln lieferbar.

Von Carl Adam Graf v. Wuthenau-Hohenthurm:

Das vorliegende Werk ist in 4 Bände gegliedert:

Der 1. und 2. Band befaßt sich mit der geschichtlichen Personenbeschreibung.
Der 3. Band enthält 161 Bildtafeln aus der Geschichte des Geschlechts und der heute lebenden Generation, die sehr interessante Ahnentafel des Grafen Carl Adam v. Wuthenau und seiner Gemahlin Gräfin v. Waldburg zu Wolfegg u. Waldsee, die Ahnentafel von Fritz Hilmar v. Wuthenau und 9 Stammtafeln.

Band 4 enthält 573 Urkunden, Briefe und solche Nachrichten, deren wörtliche Wiedergabe wichtig ist, ein Register derjenigen Orte, in denen die Familie Grundbesitz besaß, sowie ein Personenregister.

ISBN 3-7980-0514-1

Gewicht: 2.065 kg
Chronik des schlesischen Uradelsgeschlechts v. Heydebrand u. d. Lasa 
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Format 24 x 32 cm, schweres Kunstdruckpapier, XVI und 128 Seiten, darin verstreut 105 Bilder, farbiges Wappen auf Bütten, 5 Stammtafeln und 2 Gefallenentafeln, Kunstleder mit Goldprägung (1964).

Von Oberst a. D. Ulrich v. Heydebrand u. der Lasa:

Alle lebenden Äste und Zweige: Wilkau mit Tschunkawe und Nassadel, Ornontowitz mit Storchnest, Oderberg und Breslau-Schuhbrücke. - Nekrolog und Originalabdruck zweier Reden des Ernst v. Heydebrand u. der Lasa („ungekrönter König v. Preußen“)

Namen versippter Geschlechter:
Adams - Bauch - Beroldisdorf - Bethe - Bismarck - Boeddinghaus - Brand - Brauchitsch - Bredow - Brockdorf - Brumme - Carnap - Daehne - Dallwitz - Dlogukinski - Färber - Frankenberg - Friedemann - Funke - Gärtner v. Grüneck - Görne - Günther - Hahn - Hansemann - Helldorf - Herder - Hermenau - Hess - de Heyda - Heyde - v. der Heyde - Heyde-Brand - Hohenthal - Keiling - Kölichen - Kraschnitzky gen. Karnitzky - Kröcher - Krosigk - Lieres u. Wilkau - Lindener - Lüttichau - Märksch - Mager - Maltzen - Marcard - Matuschka - Maubeuge - Mayer - Monsterberg - Motschelnitz u. Polgsen - Mutius - Nikisch v. Rosenegk - Nischkowsky - Osthoff - Pinkcombe - Platen - Preußen - Prittwitz u. Gaffron - Pritzelwitz - Quadt-Wykradt-Hüchtenbruck - Quigley - Ranke - Rheinbaben - Richthofen - Rothkirch - Rudnicka - Salisch - Schimonsky - Schimona-Schimonsky - Sihler - Skal u. Groß Ellgut - Spiegel - Steiner - Stockhausen - Strachwitz u. Groß-Zauche - Theurillat - Thielmann - Thomann - Trenk - Ulrich - Unverricht - Uthmann - Versen - Waldersee - Warburg - Weber - Wernekke - Wiedner - Wientze(c)k - Wolff - Wrangel - Wüthrich - Wuthenau - Zepelin.

ISBN: 3-7980-0504-4
70 Stämme Just 
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Genealogisches Sammelwerk mit 70 Stammtafeln, DIN B 5, Fotodruck 1960, 230 Seiten, darin enthalten 66 Stammtafeln, 21 Seiten Namenregister (zweispaltig), Bestell-Nr. 502, Kartoniert.

Von Dr. Karlwilhelm Just

Bei dem Verfasser hat sich in der jahrelangen Arbeit an den Ahnentafeln seiner Kinder (Ahnentafeln von Dieter, Heiner, Brigitte und Sabine Just, sechs Bände, C. A. Starke Verlag, Limburg/Lahn) erhebliches Material über Namensträger Just angesammelt. Dieses Material ist in dem Werk „70 Stämme Just“ übersichtlich bearbeitet, so daß ein geschichtlicher Überblick dieser mitteldeutschen Geschlechter geschaffen wurde.
Die Urheimat der Namensträger Just war vermutlich Thüringen. Von dort sind ihre Nachkommen, wie die anderer Familien, wahrscheinlich schon während der ersten deutschen Besiedlung der Länder östlich der Saale in das Osterland, in das Pleißener Land, in die Mark und nach Böhmen ausgewandert. Ob die Stämme, die im 15. Jahrhundert nachgewiesen wurden, auch aus Thüringen gekommen sind, kann wegen fehlender Unterlagen aus dieser Zeit nicht nachgewiesen werden. Auch in Böhmen und Mähren tauchte der Name Just im 14. und 15. Jahrhundert wiederholt auf. Manche von diesen Namensträgern haben als Flüchtlinge während der Glaubenskämpfe des Mittelalters ihre Heimat verlassen müssen und haben sich in Ostsachsen, zum Beispiel in Zittau, und Schlesien angesiedelt. Im 19. Jahrhundert waren insbesondere die Großstädte der Anziehungspunkt für Wanderlustige. Erst in jüngster Zeit mußten viele Namensträger Just mit anderen Landsleuten ihre ost- und mitteldeutsche Heimat verlassen und mußten sich als mittellose Flüchtlinge nach Westen begeben.
In Sachsen tritt der Name Just (Jost, Jobst) fast noch häufiger auf als in Thüringen. Die Angaben in den Steuerregistern von 1474 und 1598 über Namensträger Just sind in den „70 Stämmen Just“ wörtlich wiedergegeben. Der Stamm in Neukirchen konnte 1529 nachgewiesen werden. Da verschiedene Glieder dieses Stammes nach auswärts gegangen sind und dort Familien gegründet haben, hat sich der Stamm Neukirchen im 17. und 19. Jahrhundert über ganz Sachsen und im 20. Jahrhundert über viele Länder ausgebreitet. Eine große Anzahl Stammtafeln dieses Stammes sind in den „70 Stämmen Just“ veröffentlicht.
Angehörige des Stammes, der in Zittau ab 1408 nachweisbar ist, kamen als Flüchtlinge 1408 aus Böhmen nach Zittau und haben sich später in Ostsachsen sehr verbreitet. Ob zu ihnen auch die Namensträger Just in Schlesien und anderen östlichen Provinzen gehören, konnte noch nicht ermittelt werden. Zahlreiche Stammtafeln geben ein übersichtliches Bild dieses Zittauer Stammes.
Der älteste Vorfahre des Stammes Just in Sebnitz (Sachsen) ist in Elstra bei Kamenz nachgewiesen worden. Der Stamm Just in Herrnhut ist ebenfalls aus Böhmen eingewandert. Einzelne dieses Stammes gingen schon im 19. Jahrhundert nach Südwestdeutschland. Die Namensträger Just in Plauen im Vogtland sind auf den Stamm in Neukirchen zurückzuführen.

Siehe auch Ergänzungsband.

ISBN 3-7980-0502-8

Gewicht: 0.41 kg
Ergänzungsband zu »70 Stämme Just« 
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Umfang von 153 Seiten (DIN B 5).

Genealogisches Sammelwerk mit 70 Stammtafeln
Der Verfasser, Dr.-Ing. Karlwilhelm Just, schreibt in seinem Vorwort:
„Seitdem meine Arbeit „70 Stämme Just“ im Jahre 1960 erschienen ist, hat sich bei mir viel neues ergänzendes Material angesammelt. Zunächst hatte ich die Absicht, eine zweite Auflage der „70 Stämme Just“ herauszubringen. Diese zweite Auflage hätte zwar manches der ersten Auflage berichtigt, aber sehr vieles wiederholt. Sie hätte einen derartigen Umfang angenommen, daß Druck- und Herstellungskosten sehr hoch geworden wären. Da aber viele Teile der ersten Auflage unverändert übernommen worden wären, also nichts Neues gebracht hätten, habe ich mich darauf beschränkt, das neue Material in einem Ergänzungsband zu bringen und einiges der ersten Auflage zu berichtigen. Insofern habe ich diese Arbeit nicht zweite Auflage, sondern Ergänzungsband genannt...“
Neu erscheinen mehr als 70 weitere Stammtafeln, genaue Quellenangaben. Der Band umfaßt 126 Seiten, dazu auf 11 Seiten ein Register der Namensträger Just, auf 9 Seiten Register der eingeheirateten Familiennamen und auf 5 Seiten ein ausführliches Ortsregister.

ISBN 3-7980-0501-X

Gewicht: 0.27 kg
Geschlecht Weinlig um 1550 bis zur Gegenwart 
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DIN B 5, holzfrei, Fotodruck 1967, VI und 166 Seiten mit 7 Stammtafeln und 33 Abbildungen, Bestell-Nr. 510. Kartoniert.

Von Dr.-Ing. Karlwilhelm Just

Die ersten Namensträger des Geschlechtes Weinlig haben in Schlesien gelebt; wie aus den abgedruckten Urkunden zu entnehmen ist, die im Jahre 1892 im Staatsarchiv zu Breslau aufgefunden wurden.
Die zahlreichen Nachkommen des Dresdener Bürgermeisters Weinlig haben auf vielen Gebieten Großes geleistet. Die ausführlichen Quellenangaben am Ende jedes Lebensbildes ermöglichen es jedem, der noch mehr erfahren möchte, sich mit dieser oder jener Weinligschen Persönlichkeit eingehender zu befassen. Der Hofbaumeister Weinlig zeigt seine Entwürfe und einige in Dresden und Umgebung ausgeführte Bauten, von denen leider nur wenige erhalten sind. Der Leser erfährt von dem Juristen Weinlig, Vater der sächsischen Vormundschaftsverordnung von 1782, von den Musikern Weinlig. Der Verfasser bringt eine Zusammenstellung der meisten bisher bekannten 159 Kompositionen des Leipziger Thomaskantor Weinlig. Ein Minister namens Weinlig, Mediziner und Gründer des heute noch bestehenden „Chemischen Zentralblattes“, hat es verstanden, 1848 in Chemnitz die Werktätigen zu beruhigen. Ein Hüttendirektor Weinlig hat im Saargebiet Hütten modernisiert, 1913 in China das Vorkommen an Eisenerzen und Kohle begutachtet.
Von allen Weinligs werden Nachkommen zum Teil mit deren Paten erwähnt und, soweit wie möglich, deren Leben beschrieben.
Ausführliche Personen- und Ortsregister erleichtern Forschern die Arbeit, unter anderem das Finden von Ahnengemeinschaften. Söhne vieler bekannter Familien heirateten Weinlig-Töchter, die eine ausgedehnte Nachkommenschaft hatten und deshalb in vielen Ahnentafeln auftreten.
Mitglieder des Geschlechts sind schon im 19. Jahrhundert nach Ostpreußen, Niedersachsen und selbst über den Ozean gegangen; sie haben sich auch in ihrer neuen Heimat führende Stellungen erarbeitet.
Gut lesbare Tafeln der verschiedenen Weinlig-Stämme und Abbildungen zahlreicher Namensträger und von Stadtteilen, in denen Weinligs gewirkt haben, vervollständigen die Ausführungen.
Der Verfasser hat es verstanden, nicht nur Genealogen, sondern schlechthin jeden Leser mit seinen Ausführungen zu fesseln.

ISBN 3-7980-0510-9

Gewicht: 0.36 kg
Das mittelalterliche Geschlecht Stisser von 1480 bis zur Gegenwart 
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DIN B 5, holzfrei, Fotodruck, VIII und 216 Seiten mit 7 Stammtafeln, 1 Wappenkonturzeichnung. Bestell-Nr. 505, Kartoniert .

Von Dr.-Ing. Karlwilhelm Just

Das Geschlecht Stisser ist zu 75 Prozent zu den akademischen, und hier wesentlich zu den Pfarrergeschlechtern stammend, zu rechnen. Das wertvolle Erbgut, das gerade aus deutschen Pfarrergeschlechtern stamment, trifft auch für das Geschlecht Stisser wesentlich zu.
Eine Berufsstatistik der Stissergeschlechter zeigt im wesentlichen 75 Prozent Akademiker, nur 5,3 Prozent Handwerker und verschiedene unbekannte Berufe.
Namensträger Stisser treten in den Ahnentafeln hervorragender Geschlechter auf, z. B. bei den Ahnen des Dichters Friedrich Gottfried Klopstock. Selbst Goethe hat Ahnengemeinschaft mit dem Stissergeschlecht. Wir verzeichnen weiterhin diese Stisser in den Ahnentafeln des Wilhelm v. Bode, Karl v. Hase u. a.
Die sorgfältige, stets mit Quellen belegte Arbeit des Verfassers berücksichtigt auch die Töchter, die vielfach wieder in Pfarrergeschlechter einheirateten und damit viel zum Idealbild der deutschen Mutter beigetragen haben. Die Pfarrersfrauen nahmen aber auch an dem Leben in der Gemeinde tätigen Anteil und verkörperten so selbstloses Christentum.
Der Verfasser liefert nicht nur alle Angaben zu den Personen, sondern belegt sie ausführlich mit Quellen.
Diese Arbeitsweise bringt wesentliche Erleichterungen für alle Forscher, die mit der eigenen Forschung weiterkommen wollen. Auch hat der Verfasser großen Wert darauf gelegt, die Umwelteinflüsse bekannt zu machen. Er wählte dazu Auszüge aus Leichenpredigten, die auf 101 Seiten in Originalabbildungen verkleinert beigegeben sind. Allerdings müssen solche Leichenpredigten in ihrer Mentalität kritisch betrachtet werden.
Die Abstammungslinien sind sehr klar herausgearbeitet.
Ein ausführliches Register aller Stisser-Vornamen führt durch das gesamte Geschlecht. Ein Gesamtnamennachweis aller vorkommenden Namen und Orte rundet das Quellenwerk ab (26 Seiten, 2spaltig).
Wer im mitteldeutschen und niedersächsischen Raum forscht, Ahnentafeln usw. aufzustellen hat, wird an dieser Quelle nicht vorbeigehen können.

ISBN 3-7980-0505-2

Gewicht: 0.445 kg
Dr. med. Christian Röchling 1772-1855 
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DIN B 5, 66 Seiten, 9 Bilder, Halbleinen gebunden.

Leben und Wirken eines Alt-Saarbrücker Arztes
nach Aufzeichnungen des Oberkirchenrates Dr. Richard Nutzinger,
dargestellt von Friedrich Wilhelm Euler

Aus dem Inhalt:
Vorwort von Eduard Röchling
Geschichte von Christian Röchling
Abstammung und Kindheit
Der Arzt
Rückkehr und Wirken in Saarbrücken
Ehe und Familie
Ahnentafel der 4 Brüder Röchling
Stammbaum der Familie Röchling

ISBN 3-7980-0509-5
Carl Zeiss und seine Sippe 
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XII und 80 Seiten, 19 Abbildungen, 1 farbige Übersichtstafel, 1 farbiges Wappen, 7 Übersichtstafeln. 

Herausgegeben von Dr. phil. Friedrich Zeis.

Eine Sammlung genealogischer Tatsachen
Zum 150. Geburtstag des Werksgründers.

ISBN 3-7980-0508-7

Gewicht: 0.15 kg
Familiengeschichte der hessischen Pfarrfamilie Knodt 
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DIN B 5, 110 Seiten, 24 Bilder, Halbleinen, gebunden.

Von Pfarrer Hermann Knodt

Pfarrer Hermann Knodt, der auch 16 hessische Bände des „Deutschen Geschlechterbuches“ bearbeitete, schreibt hier die Geschichte seiner eigenen Familie, von den ältesten Knotten am Mittelrhein, seit 1218, bis zur Gegenwart.
Die Stammtafeln, die Geschichte des Wappens, Familientage, Familienzeitungen, Familienarchiv, nichts ist vergessen. Auch für den, der keine eigene Ahnenverbindung zu diesem hessischen Geschlecht hat, ist dieses Buch eine Fundgrube des Wissens aus dem reichen Schatz eines erfahrenen Familienforschers.

ISBN 3-7980-0523-0

Gewicht: 0.40 kg
Wibel-Stiftung in Schwäbisch Hall Nr. 126 
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Format 13 x 19,5 cm, broschiert, 166 Seiten, 4 Bilder, 1 Wappen.

Von Ferd. Friedrich Fabers Württembergischen Familienstiftungen als Nachtrag zum Band 106-148 erschienen, herausgegeben vom Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden, 4. Heft mit Berichtigungen und Ergänzungen von D.Dr. Otto Beuttenmüller.

Die Stammfolge beginnt mit Josef Bernhard Wibel, * 1652 und endet mit Anke Dürr, * 1966.

Friedr. Peter Wibel, Prediger in Schwäbisch Hall, stiftete 1754 ein Kapital für studierende Verwandte. Der Namensweiser umfasst 12 Seiten und zeigt mit rund 1100 Namen den außerordentlich großen Wert dieser Stiftungsquelle.

ISBN 3-7980-0496-X

Gewicht: 0.20 kg
Geschichte des Geschlechts Trierenberg 
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DIN A 5, 144 Seiten, 32 Bilder, gebunden.

Von Oberstleutnant a. D. Georg Trierenberg

Neubearbeitung der „Nachrichten von der Familie Trierenberg“, 1500-1905.
Nach den neueren Forschungen ergänzte und bis zur Gegenwart fortgeführte Auflage.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort zu Nachrichten von der Familie Trierenberg (1500-1905)
Vorwort zur Geschichte des Geschlechts Trierenberg
Einleitung (aus einem alten Gedenkblatt)
Das Geschlecht Trierenberg
Das Trierenberg´sche Wappen
Der Trierenberg´sche Sippenverband
Die Geschlechterfolge gemäß Stammfolgen
Golzower Stamm
Forster Stamm
Ahnenreihen
Mitglieder-Verzeichnis des Trierenberg´schen Sippenverbandes
Benutzte Quellen
Stammfolge Trierenberg und Töchternachkommen
Namenweiser.

ISBN 3-7980-0494-3

Gewicht: 0.30 kg


 

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