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Deutsche Wappenrolle, Bd. 72 
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Herausgegeben vom Herold, Verein für Heraldik, 
Genealogie und verwandte Wissenschaften, zu Berlin. 
Bearbeitet vom Herolds-Ausschuss 
der Deutschen Wappenrolle.
© 2009, 128 Seiten, gebunden, 122 Wappenabbildungen.
 
Verzeichnis der in diesem Band veröffentlichten Wappen:
 

Ahlbrecht, Apitz, Balz, Beil, Bestmann, Birkelbach, Bobbert, Bodin, Bohling, Bonerewitz, Börnke zu Kornharpen, Boymanns, Braun, Busch, Dannhorn, Deutsch, Dick, Dörr, Dutzek, Ebert, Eggebrecht, Eickenberg, Emmerich, Engelmann, Faulhaber, Feller, Fischer, Förster, Friedrichsen, Fuchs, Gaiser, Geiß, Gelsdorf, Geske, Gilges, Goldschmidt, Gottschalk, Götz, Gotzler, Grautegein, Guntermann, Haibach, Hammann, Hattendorf, Hein, Heinisch, Herold, Herold, Hippe, Hohenhaus, Horch, Hottenbacher, d'Idler, Jäger, Jansen, Jansky, Joder, Klinge, Klomen, Koepke, Köhn, Kolb, Kreyenschulte, Kruzel, Küster-Kaufmann, Lehmann, Lenz, Logsch, Magon, Mehnert, Meyer, Mieck, Müller-Buchhof, Nagel, Narloch, Nestler, Nock, Palau, Pfeffer, Pohl, Poßner, Radau, Ramm, Reimer, Reinartz, Rekla, Rieser, Sachsenberg, Sarfert, Sauer, Schaffstein, Schantel, Schinhanl, Schlaikier, Schlenz, Schrieber, Schroebler, Schubert, Schulz, Schütte, Seehaus, Smasal, Söltzer, Spengler, Stange, Stroot, Suslik, Taubert, Thust, Trausel, van Dielen, Wagner, Walther, Warzecha, Wegener, Weichert, Weidner, Weigand, Wibbeke, Wiesmann, Wohner, Wollensak.



978-3-7980-0072-8

Gewicht: 0.40 kg
Deutsche Wappenrolle, Bd. 71 
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Herausgegeben vom Herold, Verein für Heraldik, 
Genealogie und verwandte Wissenschaften, zu Berlin. 
Bearbeitet vom Herolds-Ausschuss 
der Deutschen Wappenrolle.
© 2007, 128 Seiten, gebunden, 122 Wappenabbildungen.
 
Verzeichnis der in diesem Band veröffentlichten Wappen:
 

Albrecht, Bijleveld van Lexmond, Blach, Blasius, Boehlke, Bönig, Braun, Brück, Buddelmann, Büttner, de Fluiter, Eigenmann, Fahrner, Faßbender, Fischler, Flaig, Förster, Freisberg, Freudenthal, Fries, Geipel, Gernhoefer, Glimmann, Gmeiner, Goeman, Goldstein, Grösgen, Hamburg, Hamdorf, Hegner, Heinze, Hekelaar Gombert des Stammes Gombert, Helmbold, Heppner, Herter, Hetche, Höchner, Holzmann, Hübner, Hübner, Hugo des Stammes Upmann, Kalweit, Kann, Kirschall, Klinckradt, Klopmeier, Kohlhase, Kovarik des Stam­mes Nepauer, Kromer, Krugg, Kusmierz, Lay, Lerche, Lödige, Lüdeker, Luttmann, Mader, Mahlert, Maiwald, Matho, Meier, Meise, Menier, Meyer, Müller, Nees, Neum, Osterhoff, Otto, Pauen, Pauschardt , Petters, Plähn, Popellak, Pritzl, Quapil, Remmert, Reuther, Riedmiller, Ringer, Ripken, Robling, Röhl, Rohschürmann, Rupprecht, Sandl, Schädler, Schenk, Scherping, Schilling, Schmidt, Schmidt, Schmit, Schötz, Schröder, Schwarzer, Siekmann, Stark, Steiger, Stolle, Strassert, Stühn, Stuiber, Süme, Thye, Tietgens, von Heimann, Vonau, Voß, Wall, Walter des Stammes Stehmann, Wander/Wanderer, Wetzel, Winter, Winterfeldt, Witt, Wöhlke, Woller, Wurm, Zeisberg, Zopf, Zyszk.



978-3-7980-0071-1

Gewicht: 0.40 kg
Deutsche Wappenrolle, Bd. 70 
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Herausgegeben vom Herold, Verein für Heraldik, 
Genealogie und verwandte Wissenschaften, zu Berlin. 
Bearbeitet vom Herolds-Ausschuss 
der Deutschen Wappenrolle.
© 2006, 128 Seiten, gebunden, 122 Wappenabbildungen.
 
Verzeichnis der in diesem Band veröffentlichten Wappen:

Ammermüller, Angerer, Annuss, Aquila, Bajohr, Barth, Beck, Biskup, Bobe, Boehden, Bothe, Bredehöft, Bruckhoff, Büscher, Caspar, Claus, Crone, Edelsbacher, Ehry, Eulenbruch (Ulenbroch), Fleischmann, Freericks, Garcke, von Geldern, Gnau, Griehl, Große Börding, Gschweng, Hadenfeldt, Hanebutt, Hanke, Harder, Hartkorn, Hauzenberger, Herwig, Heute, Heyne , Hilpert, Hilscher, Hoffelner, Hoppen, Höppner, Hüniken, Hutter, Jäger , Janshen/Janssen, Janzen, Kabisch, Kaminski, Kempa, Kimmling, Knittlmeier, von Kobets, Kolbusch, Kraus, Kublick, Kuhnhenne, Lenski, Liegener, Loebert, Loferer, Lötzsch, Mattern, Max, Meier, Menacher, Meyer, Moring, Müller, Nikolai , Nitz, Nürnberger, Nussbaum, Otto, Peddinghaus, Peuser, Pflugbeil, Quehl, Reichstetter, Reinhard, Reinhold, Reiter, Rickert, Ries, Robiné, Rogge, Roos, Roth, Rutkowski, Salomon, Sauer, Scheerer, Schmidt-Handke, Schöler, Schönfeldt, Schott, Schreiber, Schubert, Schultheiß, Schwamb, Seifert, Sperling, Spieß, Stolzenberg, Tettenborn, Theuerkauf, Thöndel, Trautner, Volkert, Vossenkaul, Wagner, Watrin, Weber, Wehry, Weichselgartner, Weiss, Wendroth, Wichmann, Wittke, Wittmann, Woidtke, Zorn.



3-7980-0070-0

Gewicht: 0.40 kg
Heraldisches Handbuch 
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DIN A 4, 52 Seiten Text, XXXIII Tafeln.

für Freunde der Wappenkunst sowie für Künstler und Gewerbetreibende bearbeitet und mit Hilfe des Kgl. Preuß. Cultus-Ministeriums herausgegeben von F. Warneke mit 313 Handzeichnungen von J. Doepler d.J. 1880 herausgegeben.

Dieses von allen Heraldikern hochgeschätzte Handbuch zählt unter Kennern zu den besten Werken über die Heraldik.

Inhalt:
Bestimmung des Begriffes der Wappen - Ursprung der Wappen und Entwicklung der Heraldik - Ueber die Anwendung der Wappen - Heraldische Gruppen (Heiraths-Wappen, Wappen der Geistlichen u. s. w.) - Kunstsprache und Blasonnirung der Wappen - Die Tincturen und die Schraffirung - Die Bestandtheile des Wappens - Der Schild - Allgemeine Regeln über den Schild - Die Eintheilung des Schildes - Die heraldischen Bilder - Die Damascirung - Der Helm - Das Halskleinod - Allgemeines über den Helm - Das Helmkleinod - Der Wulst - Die Helmkrone - Die Helmdecke - Die Rang= und Würdezeichen: - Die Rangkronen - Die Hüte und Mützen - Die Orden - Die Feldmarschalls=, Bischofs= und Pilgerstäbe - Die Schlüssel, Kreuze, Anker und Schwerter - Die heraldischen Prachtstücke - Die Schildhalter - Die Wappenmäntel und Wappenzelte - Die Devisen, Wahlsprüche u. s. w. - Die Fahnen, Banner und Standarten - Die Stammbäume und Ahnentafeln - Anhang - I. Das Schriftwesen - II. Anleitung zum Abformen und Abdrücken von Siegeln - Erklärung der Abbildungen

ISBN: 3-7980-0361-0

Gewicht: 0.63 kg
Wappen 
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DIN A 5, 71 Seiten, 20 Bildtafeln, in blaues Leinen gebunden.

F. Philippi

Versuch einer gemeinfaßlichen Wappenlehre
Zweite, im Text unveränderte Auflage -
Herausgegeben von Alfred Zappe

Das Buch „Wappen“ des Staatsarchivdirektors und Universitätsprofessors Geheimrat Dr. Dr. h. c. F. Philippi erschien in wirtschaftlich schwerer Zeit im Jahre 1922. Die kleine Auflage war bereits kurze Zeit nach Erscheinen des Buches vergriffen. Das Buch ist das Ergebnis einer vierzigjährigen Erfahrung im Umgang mit Wappen und ist in seiner Art auch heute noch unübertroffen. Da das neuere heraldische Schrifttum diesem Buch nichts Gleichwertiges an die Seite zu stellen hat, das Buch aber in vielen öffentlichen und privaten Bibiliotheken nicht oder nicht mehr vorhanden ist, soll diese Neuauflage heraldischen Fachkreisen und darüberhinaus den am Wappenwesen interessierten Lesern wieder Zugang zu diesem Buch verschaffen. Das Titelbild und 15 Bildtafeln sind in dieser Neuauflage hinzugefügt worden. Der Text dagegen und die fünf Tafeln am Schluß sind unverändert von der ersten Auflage übernommen.

Inhalt:
Aufkommen und Entwicklung
Die Wappen und die Geschichtsforschung
Die Darstellung der Wappen
Wappenrecht
Die Farben der Wappen, ihre Bezeichnung und Bedeutung
Rangabzeichen

ISBN: 3-7980-0356-4

Gewicht: 0.23 kg
Das Wappen Stil und Form (Vergriffen!) 
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DIN A 5, 176 Textseiten, 39 Tafeln mit 208 Illustrationen (Nachzeichnungen vom Verfasser). Gebunden.

Von Carl Alex. v. Volborth

Im Gegensatz zu seinem Buch „Heraldik aus aller Welt in Farben“, welches 1972 im Universitas Verlag zu Berlin erschienen ist und in dem der Verfasser die Geschichte der Heraldik sowie internationale Regeln und Gebräuche behandelt, wird in „Das Wappen, Stil und Form“ auf die geschichtliche Entwicklung der Wappenkunst, hauptsächlich in Beziehung zu der Vielfalt der Wappenformen in der Vergangenheit und der Gegenwart, eingegangen. Es ist hier also der Versuch gemacht worden, eine Miniatur-Stilkunde der Heraldik zu schaffen mit der Betonung auf der äußeren Form (Schild, Helm, Schildhalter, Wappenmantel usw.), wobei auf die heraldischen Regeln nur da eingegangen wird, wo es im Zusammenhang mit dem Thema notwendig erscheint.
Das Büchlein dürfte für jeden Freund der Heraldik von Wert sein und allen denen, die sich mit der Darstellung von Wappen beschäftigen, sei es als Zeichner, Bildhauer oder Graveure, eine wertvolle Anregung und Hilfe bedeuten. In bescheidenem Maße mag es auch Kenntnisse vermitteln, die bei der Herkunftsbestimmung unbekannter Wappenabbildungen behilflich sind, und zu einem weiteren Studium der Wappenkunst in Verbindung mit der Kunstgeschichte und Waffenkunde anregen.
Das Gotische Wappen (7 Tafeln) - Das Wappen in der Renaissance (5 Tafeln) - Das Wappen im Barock, Rokoko, Klassizismus und Empire (5 Tafeln) - Wappenform von heute (16 Tafeln) - Einiges über Länder- und Städtewappen (6 Tafeln)

Zur Zeit vergriffen! Reprint geplant für 2002

ISBN: 3-7980-0360-2
Hessisches Wappenbuch Band 1/2: Ortswappen 
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Format DIN A 4, 304 Seiten, Halbbuckram-Einband.

Herausgegeben von Pfarrer Hermann Knodt

Zeichnungen von Heinz Ritt, Bad Nauheim

bearbeitet im Auftrage des Staatsarchivs Wiesbaden von den Staatsarchivräten Dr. Karl E. Demandt (für Hessen) und Dr. Otto Renkhoff (für Nassau)

Sämtliche 1073 Ortswappen des hessischen Staates werden zu je 12 auf einer Tafel (90 Tafeln) in Vielfarben-Offsetdruck dargestellt, dazu 210 Seiten beschreibender, urkundlich erschöpfender Text und ausführliches Namen- und Sachregister.

ISBN: 3-7980-0001-8

Gewicht: 1.18 kg
Hessisches Wappenbuch Band 3, Familienwappen 1 
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Format 16,5 cm x 24 cm, 208 Seiten, 4 farbige, ganzseitige Landschaftswappen, farbiger Schutzumschlag, über tausend Wappen,
Von Dieter Krieger

Das Familienwappenbuch beinhaltet über 1000 Voll- und Schildwappen (schwarzweiß mit Farbschrafrur) sowie Hausmarken hessischer Geschlechter. Es geht auf die in über 60 Jahren seines Wirkens angelegte Wappensammlung des am 13.1.1888 in Neu-Isenburg geborenen Pfarrers Hermann Knodt zurück. Weiter sind in dem Band über 250 Wappenbeschreibungen enthalten, von Wappen, die nicht bildlich dargestellt wurden. Fundquellen und Genealogie machen dieses Wappenbuch nicht nur für hessische Familien interessant. Die Qualität der Wappenabbildungen steht dem Siebmacher nicht nach. Insbesondere die Texte sind ausreichend für eigene Nachforschungen zu verwenden.
Abgerundet wird das Hessische Familienwappenbuch mit kolorierten Landschaftswappen von Heinz Ritt und einem Vorwort Seiner Königlichen Hoheit Landgraf Moritz von Hessen.

ISBN:3-7980-0002-6

Gewicht: 0.53 kg
Das Kronberger Wappenbuch 
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65 Seiten Textteil und 49 farbige Wappentafeln mit insgesamt 283 Wappenschildern. Format 18 ´ 13 cm, gebunden.

Von Bruno Langhammer

Die vorliegende Sammlung wird in ihrer handlichen Form historisch Interessierte und Kunstbeflissene im Umfeld von ca. 100 Kilometern um Kronberg / Ts. begleiten. Aufbauend auf den Ergebnissen von Helmuth Gensicke „Die von Kronberg“ sind die Wappen der von Kronberg und ihrer Frauen hier farbig dargestellt. In erster Linie sind die Ehepartner und deren Mütter (Kronberger Schwiegermütter) und bei Kronbergerinnen auch deren Schwiegersöhne bzw. Schwiegertöchter berücksichtigt. Darüber hinaus sind aus dem weiteren Umfeld noch solche Familien aufgenommen, die in irgendeiner Beziehung zu Kronberg standen.

ISBN: 3-7980-0535-4

Gewicht: 0.27 kg
Archiv für Sippenforschung Heft 9 
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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 9 (Februar 1963) bringt u.a.: Dr. August Roth: Das Suchen nach einem Familienwappen; Hans Mahrenholtz: Die Epitaphe Gf v. Hoensbroech und Gfn Schellart v. Obbendorf; Alfred Zappe: Steinmetzzeichen; A. P. Winnen: Hausmarken in der Abtei Rommerdorf.

Bestellnummer: 9309

9309

Gewicht: 0.15 kg
Archiv für Sippenforschung Heft 15 
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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 15 (August 1964): Pfarrer Knodt: Zur Geschichte des Siegelwesens; A. Zappe: Grabdenkmäler als wichtige Quelle für Heraldiker und Genealogen; Dr. Koeniger: An ihren Wappen sollt ihr erkennen; Fritz Kretschmer: Angewandte Heraldik in Architektur und Handwerk; L. G. Pine: Englische Heraldik und ihre Unterschiede zur deutschen Heraldik; Frhr v. Procházka: Heraldik in der Tschechoslowakei und in Osteuropa seit dem zweiten Weltkrieg; u. a. m.


9315

Gewicht: 0.15 kg
Archiv für Sippenforschung Heft 24 
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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 24 (November 1966): Pfarrer Knodt: Entstehung der Heraldik; Das Hessische Wappenbuch; Zur Wappengeschichte des thüringisch-hessischen Löwen; Dr. Zeugin: Heraldische Spuren der Habsburger in der Schweiz; A. Zappe: Die Hochmeister der Marienburg; C. Bökwall: Eine skandinavische Wappenrolle; A. Zappe: Der Helm im Wappen; v. Gerlach: Die Gerlach und ihr Wappenbrief; u. a. m.



9324

Gewicht: 0.15 kg
Grundriß der Heraldik 
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DIN A 5, 141 Textseiten, alphabetisch geordnet, 141 Textabbildungen und 22 Bildtafeln, davon acht in mehrfarbigem Druck, in blauem Leinen gebunden und mit einem mehrfarbigen Schutzumschlag versehen.

Von Alfred Zappe

Der Verfasser unternimmt es, in gedrängter Form die Wappenkunde als den theoretischen Teil mit der Wappenkunst als dem praktischen Teil – also Wort mit Bild – so zu vereinigen, daß die Anschaulichkeit erhöht wird. Das reichhaltige Bildmaterial um faßt u. a. prachtvolle mittelalterliche Wappensiegel, Proben aus alten Wappenrollen, ferner von bedeutenden Künstlern geschaffene Wappendarstellungen aus der Früh- bis zur Jetztzeit.
Dieses ABC der Heraldik orientiert über alle Regeln - gibt erschöpfende Auskunft geschichtlicher und quellenkundlicher Art - Wappenrecht - wirkungsvolle Symbolik.
Durch das sich wieder verbreiternde Interesse an der Heraldik erwuchs das Bedürfnis, sich über die Wappenkunde zu orientieren. So ist dieses Büchlein geschaffen worden, um die Grundlagen der Heraldik einem größeren Kreis in leichtverständlicher Weise zugänglich zu machen.
Für den Historiker, den Heraldiker, den Graphiker und für den Familienforscher ist hier ein gutes Nachschlagewerk und für den Lernenden ein gutes Lehrbuch geschaffen worden.

ISBN: 3-7980-0359-9

Gewicht: 0.36 kg
16 Teilansichten historischer hessischer Städte 
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16 Teilansichten historischer hessischer Städte, Set –
© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Set aus 16 Postkarten in einer farbigen Kartonhülle,

Frei nach Dilich, Merian und anderen – mit den Wappen der betreffenden Territorialherren; gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht


ISBN: 3-7980-0030-1
Teilansicht N° 1: Fürstabtei Fulda 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnit der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Fulda, der Stadt des hl. Bonifatius, der dort 754 in der Klosterkirche beigesetzt wurde. Im Jahre 1752 wurde die Abtei zum Bistum erhoben. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das ursprüngliche Wappen der Abtei

Teilansicht N° 2, Grossherzogtum Hessen 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Darmstadt. Von 1567-1806 war Darmstadt Residenzstadt der hessischen Landgrafen und anschließend bis 1918 der hessischen Grossherzöge. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein 1902 neu eingeführte Grossherzogliche Staatswappen.

Teilansicht N° 3, Grafschaft Katzenelnbogen 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt die spätmittelalterliche Ansicht der auf einem hohen Felsen erbauten Burg Neukatzenelnbogen, genannt „Die Katz“. Unterhalb der Burg ist ein Teil der am Rhein gelegenen Stadt St. Goarshausen sichtbar. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der Grafen v. Katzenelnbogen. Im Jahre 1479 fiel die Grafschaft an Hessen-Darmstadt.

Teilansicht N° 4, Grafschaft Stolberg 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Ortenberg. Der Ort, der 1266 Stadtrechte erhielt, gehörte im Mittelalter nacheinander zahlreichen Adelsgeschlechtern.1166 wurden erstmals die Herren v. Ortenberg erwähnt. Im Jahre 1535 erhielten die Stolberger Grafen einen Anteil an der Stadt, der 1601 zwei Drittel betrug. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das Grosse Wappen der Grafschaft Stolberg.

Teilansicht N° 5, Grafschaft Erbach 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Erbach. Von 1321-1806 war Erbach Residenzstadt der Schenken und späteren Reichsgrafen zu Erbach. Das hier dargestellte gräfliche Wappen ist viergeteilt und zeigt im 1. und 4. Feld das Stammwappen der Erbacher Grafen und im 2. und 3. Feld das Wappen der Herrschaft Breuberg, die 1566 zur Hälfte von den Grafen v. Erbach erworben wurde.

Teilansicht N° 6, Grafschaft Hanau 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Ansicht der Stadt Hanau, die bis 1736 Residenzstadt der Grafen v. Hanau war. Das hier dargestellte alte Wappen der Grafen v. Hanau zeigt im viergeteilten Schild in den Feldern 1. und 4. das hanauischen Stammwappen mit den drei roten Sparren, in den Feldern 2. und 3. das Wappen der Herrschaft Rieneck mit den drei roten Balken und im Mittelschild das münzenbergische Wappen.

Teilansicht N° 7, Herzogtum Nassau 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Wiesbaden. Die Stadt gehörte seit 1292 zur Grafschaft Nassau. Von 1806-1866 war Wiesbaden Residenzstadt des neu gegründeten Herzogtums Nassau. Dargestellt ist ferner das alte große gräfliche Wappen. In der Mitte des mehrfeldrigen großen Schildes erscheint das gräfliche Stammwappen; dazu gehört der mittlere Helm der Helmreihe. Die übrigen Wappenfelder und Helme beziehen sich auf die erworbenen Herrschaftsgebiete. Seit 1945 ist Wiesbaden Hauptstadt des Landes Hessen.

Teilansicht N° 8, Fürstabtei Hersfeld 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Hersfeld. Die Ortsgeschichte ist eng mit dem 769 vom hl. Lullus, Erzbischof von Mainz, gegründeten Benediktinerkloster (seit 775 Reichsabtei) verbunden. Bei dem dargestellten Wappen in den mainzer Farben Rot und Weiß (Silber) handelt es sich um das alte Wappen der Abtei.

Teilansicht N° 9, Grafschaft Waldeck 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Waldeck mit der Burg auf steilem Bergkegel. 1178 kam die Burg in den Besitz der Grafen v. Schwalenberg, die sich seit dem Grafen v. Waldeck nannten. Die Stadt wurde als solche bereits 1232 erwähnt. Dargestellt ist ferner das Stammwappen der Grafen v. Waldeck, die später den Fürstentitel erhielten.

Teilansicht N° 10, Grafschaft Solms 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Braunfels mit der Burg. Seit 1280 war der Ort Sitz der Grafen und späteren Fürsten zu Solms. Bei dem ferner dargestellten Wappen handelt es sich um das der Grafen v. Solms und Braunfels, Herren zu Müntzenberg. Das 1. und 4. Feld des viergeteilten Schildes zeigt das Stammwappen der Solmser, das 2. und 3. Feld das Wappen der Müntzenberger. Die Helme sind in der gleichen Reihenfolge dargestellt.

Teilansicht N° 11, Grafschaft Nassau-Dillenburg 
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 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Dillenburg, der Residenz der Nassau-Dillenburger Grafen. 1533 wurde auf der Burg der „größte Sohn der Stadt“, Wilhelm v. Nassau, Fürst v. Oranien, der als Gründer der heutigen holländischen Dynastie gilt, geboren. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der vorgenannten Grafen, deren nassauisches Stammwappen im 1. Feld des viergeteilten Schildes gezeigt wird; dazu gehört der 1. Helm. Die anderen Wappenfelder und Helme beziehen sich auf die angegliederten Gebiete.

Teilansicht N° 12, Grafschaft Gleiberg mit Gießen 
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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
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Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Gießen mit dem Gleiberg, dem Sitz der Grafen v. Gleiberg, im 11. und 12. Jahrhundert.
Im 13. Jahrhundert gelangte die Grafschaft Gleiberg, zu der auch Gießen gehörte, in den Besitz der Herren v. Mehrenberg, die 1328 durch die Grafen v. Nassau-Weilburg beerbt wurden. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der Herren v. Mehrenberg. Unten wird das alte Stadtwappen von Gießen gezeigt.

Teilansicht N° 13, Kurfürstentum Hessen-Kassel 
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Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Kassel. 1150 gehörte der Ort den Markgrafen v. Thüringen, die ihm 1189 die Stadtrechte verliehen. Nach dem Aussterben der Thüringer ging die Stadt an Hessen über. Ab 1247 war Kassel Residenz der Landgrafen v. Hessen. Im Jahre 1803 erhielt der regierende Landgraf die Kurwürde. Kassel war nun mehr Residenzstadt des Kurfürstentums Hessen-Kassel. Bei dem dargestellten Wappen mit der Fürstenkrone und den schildhaltenden Löwen handelt es sich um das in der Regierungszeit des Landgrafen Carl (1670-1730) geltende.

Teilansicht N° 14, Grafschaft Schlitz 
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Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Schlitz. Im Jahre 1439 wird Schlitz erstmals als „Stadt“ bezeichnet. 1116 erscheinen als Lehnsträger der Reichsabtei Fulda die Herren v. Schlitz, die sich seit 1408 zusätzlich v. Görtz nennen. Im Jahre 1726 erfolgt die Erhebung in den Reichsgrafenstand. Dargestellt ist ferner das große gräfliche Wappen mit den beiden Zinnenbalken und dem entsprechenden Helm in der Mitte. Bei den übrigen im viergeteilten Schild erscheinenden Wappen und Helmen handelt es sich um die Embleme der zur Grafschaft gehörenden Herrschaftsgebiete.

Teilansicht N° 15, Grafschaft Isenburg 
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Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Büdingen. Der ursprünglich den Herren v. Büdingen gehörende Ort wurde erstmals im Jahre 1131 genannt. Nach dem Aussterben dieses Geschlechtes traten 1258 die Isenburger Grafen in dem bereits 1235 als „Stadt“ bezeichneten Ort die Nachfolge an. Dadurch wurde Büdingen zur Residenzstadt der Grafen v. Isenburg. Im Jahre 1442 wurde Dieter I. als Graf v. Ysenburg-Büdingen in den Grafenstand erhoben. Bei dem ferner dargestellten Wappen handelt es sich um das alte Stammwappen der Grafen von Isenburg.

Teilansicht N° 16, Grafschaft Ziegenhain und Nidda 
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Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt in Ausschnitten die spätmittelalterlichen Stadtansichten von Ziegenhain (li.) und Nidda (re.). Territorialherren waren die Grafen v. Ziegenhain und die Grafen v. Nidda. Um 1200 kam die kleinere Grafschaft Nidda durch Erbschaft zur größeren Grafschaft Ziegenhain. Die so vereinigten Grafschaften fielen um 1450 an die Landgrafschaft Hessen. Über den Stadtansichten sind die Stammwappen der verwandten Adelsgeschlechter v. Ziegenhain und v. Nidda dargestellt. Die Ähnlichkeit der beiden Schilde weist auf die Verwandtschaft hin.



 

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