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Ahnen und Enkel des Johann Heinrich Casimir Graf v. Carmer, *1721 †1801. kgl. preuß. Justizminister und Großkanzler

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DIN A 5, 119 Seiten, Halbleinen gebunden.

Von Götz Freiherr v. Houwald

Die vorliegende Arbeit war ursprünglich nur gedacht als eine Würdigung des Großkanzlers und Schöpfers des großartigen preußischen Gesetzgebungswerkes des 18. Jahrhunderts, Johann Heinrich Casimir Graf v. Carmer, gesehen vor dem Hintergrund seiner Ahnen. Infolge jüngerer Forschungen hat sich die Arbeit jedoch erheblich ausgeweitet, vor allem durch die Aufdeckung der Beziehungen zu in den USA lebenden Nachkommen des Jacob Carmer, eines Bruders von Abraham, dem Stammvater der Grafen v. Carmer in Deutschland.
Das Büchlein umfaßt: Leben und Werk des Grafen Johann Heinrich Casimir v. Carmer - Die Ahnen und ihren Kreis - Die Herkunft - Nachkommen Jacob Carmers - Nachkommen Abraham Carmers - Ahnentafel der Brüder Friedrich und Wilhelm Grafen von Carmer - Die Enkel - Personen- und Ortsverzeichnis.

Die Familie der Herren v. Wuthenau und der Grafen v. Wuthenau-Hohenthurm

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DIN A 5, in den Wappenfarben gebunden: roter Leinenrücken mit weißem Überzug.

Band 1 u. 2: zusammen 613 Seiten; Band 3: 161 Bild-, 2 Ahnen- und 9 Stammtafeln; Band 4: 573 Urkunden, 1 Orts- und Sachregister, 1 Personenregister.

Die Bände sind nicht einzeln lieferbar.

Von Carl Adam Graf v. Wuthenau-Hohenthurm:

Das vorliegende Werk ist in 4 Bände gegliedert:

Der 1. und 2. Band befaßt sich mit der geschichtlichen Personenbeschreibung.
Der 3. Band enthält 161 Bildtafeln aus der Geschichte des Geschlechts und der heute lebenden Generation, die sehr interessante Ahnentafel des Grafen Carl Adam v. Wuthenau und seiner Gemahlin Gräfin v. Waldburg zu Wolfegg u. Waldsee, die Ahnentafel von Fritz Hilmar v. Wuthenau und 9 Stammtafeln.

Band 4 enthält 573 Urkunden, Briefe und solche Nachrichten, deren wörtliche Wiedergabe wichtig ist, ein Register derjenigen Orte, in denen die Familie Grundbesitz besaß, sowie ein Personenregister.

Chronik des schlesischen Uradelsgeschlechts v. Heydebrand u. d. Lasa

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Vergriffen!
Format 24 x 32 cm, schweres Kunstdruckpapier, XVI und 128 Seiten, darin verstreut 105 Bilder, farbiges Wappen auf Bütten, 5 Stammtafeln und 2 Gefallenentafeln, Kunstleder mit Goldprägung (1964).

Von Oberst a. D. Ulrich v. Heydebrand u. der Lasa:

Alle lebenden Äste und Zweige: Wilkau mit Tschunkawe und Nassadel, Ornontowitz mit Storchnest, Oderberg und Breslau-Schuhbrücke. - Nekrolog und Originalabdruck zweier Reden des Ernst v. Heydebrand u. der Lasa („ungekrönter König v. Preußen“)

Namen versippter Geschlechter:
Adams - Bauch - Beroldisdorf - Bethe - Bismarck - Boeddinghaus - Brand - Brauchitsch - Bredow - Brockdorf - Brumme - Carnap - Daehne - Dallwitz - Dlogukinski - Färber - Frankenberg - Friedemann - Funke - Gärtner v. Grüneck - Görne - Günther - Hahn - Hansemann - Helldorf - Herder - Hermenau - Hess - de Heyda - Heyde - v. der Heyde - Heyde-Brand - Hohenthal - Keiling - Kölichen - Kraschnitzky gen. Karnitzky - Kröcher - Krosigk - Lieres u. Wilkau - Lindener - Lüttichau - Märksch - Mager - Maltzen - Marcard - Matuschka - Maubeuge - Mayer - Monsterberg - Motschelnitz u. Polgsen - Mutius - Nikisch v. Rosenegk - Nischkowsky - Osthoff - Pinkcombe - Platen - Preußen - Prittwitz u. Gaffron - Pritzelwitz - Quadt-Wykradt-Hüchtenbruck - Quigley - Ranke - Rheinbaben - Richthofen - Rothkirch - Rudnicka - Salisch - Schimonsky - Schimona-Schimonsky - Sihler - Skal u. Groß Ellgut - Spiegel - Steiner - Stockhausen - Strachwitz u. Groß-Zauche - Theurillat - Thielmann - Thomann - Trenk - Ulrich - Unverricht - Uthmann - Versen - Waldersee - Warburg - Weber - Wernekke - Wiedner - Wientze(c)k - Wolff - Wrangel - Wüthrich - Wuthenau - Zepelin.

70 Stämme Just

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Genealogisches Sammelwerk mit 70 Stammtafeln, DIN B 5, Fotodruck 1960, 230 Seiten, darin enthalten 66 Stammtafeln, 21 Seiten Namenregister (zweispaltig), Bestell-Nr. 502, Kartoniert.

Von Dr. Karlwilhelm Just

Bei dem Verfasser hat sich in der jahrelangen Arbeit an den Ahnentafeln seiner Kinder (Ahnentafeln von Dieter, Heiner, Brigitte und Sabine Just, sechs Bände, C. A. Starke Verlag, Limburg/Lahn) erhebliches Material über Namensträger Just angesammelt. Dieses Material ist in dem Werk „70 Stämme Just“ übersichtlich bearbeitet, so daß ein geschichtlicher Überblick dieser mitteldeutschen Geschlechter geschaffen wurde.
Die Urheimat der Namensträger Just war vermutlich Thüringen. Von dort sind ihre Nachkommen, wie die anderer Familien, wahrscheinlich schon während der ersten deutschen Besiedlung der Länder östlich der Saale in das Osterland, in das Pleißener Land, in die Mark und nach Böhmen ausgewandert. Ob die Stämme, die im 15. Jahrhundert nachgewiesen wurden, auch aus Thüringen gekommen sind, kann wegen fehlender Unterlagen aus dieser Zeit nicht nachgewiesen werden. Auch in Böhmen und Mähren tauchte der Name Just im 14. und 15. Jahrhundert wiederholt auf. Manche von diesen Namensträgern haben als Flüchtlinge während der Glaubenskämpfe des Mittelalters ihre Heimat verlassen müssen und haben sich in Ostsachsen, zum Beispiel in Zittau, und Schlesien angesiedelt. Im 19. Jahrhundert waren insbesondere die Großstädte der Anziehungspunkt für Wanderlustige. Erst in jüngster Zeit mußten viele Namensträger Just mit anderen Landsleuten ihre ost- und mitteldeutsche Heimat verlassen und mußten sich als mittellose Flüchtlinge nach Westen begeben.
In Sachsen tritt der Name Just (Jost, Jobst) fast noch häufiger auf als in Thüringen. Die Angaben in den Steuerregistern von 1474 und 1598 über Namensträger Just sind in den „70 Stämmen Just“ wörtlich wiedergegeben. Der Stamm in Neukirchen konnte 1529 nachgewiesen werden. Da verschiedene Glieder dieses Stammes nach auswärts gegangen sind und dort Familien gegründet haben, hat sich der Stamm Neukirchen im 17. und 19. Jahrhundert über ganz Sachsen und im 20. Jahrhundert über viele Länder ausgebreitet. Eine große Anzahl Stammtafeln dieses Stammes sind in den „70 Stämmen Just“ veröffentlicht.
Angehörige des Stammes, der in Zittau ab 1408 nachweisbar ist, kamen als Flüchtlinge 1408 aus Böhmen nach Zittau und haben sich später in Ostsachsen sehr verbreitet. Ob zu ihnen auch die Namensträger Just in Schlesien und anderen östlichen Provinzen gehören, konnte noch nicht ermittelt werden. Zahlreiche Stammtafeln geben ein übersichtliches Bild dieses Zittauer Stammes.
Der älteste Vorfahre des Stammes Just in Sebnitz (Sachsen) ist in Elstra bei Kamenz nachgewiesen worden. Der Stamm Just in Herrnhut ist ebenfalls aus Böhmen eingewandert. Einzelne dieses Stammes gingen schon im 19. Jahrhundert nach Südwestdeutschland. Die Namensträger Just in Plauen im Vogtland sind auf den Stamm in Neukirchen zurückzuführen.

Siehe auch Ergänzungsband.

Ergänzungsband zu »70 Stämme Just«

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Umfang von 153 Seiten (DIN B 5).

Genealogisches Sammelwerk mit 70 Stammtafeln
Der Verfasser, Dr.-Ing. Karlwilhelm Just, schreibt in seinem Vorwort:
„Seitdem meine Arbeit „70 Stämme Just“ im Jahre 1960 erschienen ist, hat sich bei mir viel neues ergänzendes Material angesammelt. Zunächst hatte ich die Absicht, eine zweite Auflage der „70 Stämme Just“ herauszubringen. Diese zweite Auflage hätte zwar manches der ersten Auflage berichtigt, aber sehr vieles wiederholt. Sie hätte einen derartigen Umfang angenommen, daß Druck- und Herstellungskosten sehr hoch geworden wären. Da aber viele Teile der ersten Auflage unverändert übernommen worden wären, also nichts Neues gebracht hätten, habe ich mich darauf beschränkt, das neue Material in einem Ergänzungsband zu bringen und einiges der ersten Auflage zu berichtigen. Insofern habe ich diese Arbeit nicht zweite Auflage, sondern Ergänzungsband genannt...“
Neu erscheinen mehr als 70 weitere Stammtafeln, genaue Quellenangaben. Der Band umfaßt 126 Seiten, dazu auf 11 Seiten ein Register der Namensträger Just, auf 9 Seiten Register der eingeheirateten Familiennamen und auf 5 Seiten ein ausführliches Ortsregister.

Das mittelalterliche Geschlecht Stisser von 1480 bis zur Gegenwart

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DIN B 5, holzfrei, Fotodruck, VIII und 216 Seiten mit 7 Stammtafeln, 1 Wappenkonturzeichnung. Bestell-Nr. 505, Kartoniert .

Von Dr.-Ing. Karlwilhelm Just

Das Geschlecht Stisser ist zu 75 Prozent zu den akademischen, und hier wesentlich zu den Pfarrergeschlechtern stammend, zu rechnen. Das wertvolle Erbgut, das gerade aus deutschen Pfarrergeschlechtern stamment, trifft auch für das Geschlecht Stisser wesentlich zu.
Eine Berufsstatistik der Stissergeschlechter zeigt im wesentlichen 75 Prozent Akademiker, nur 5,3 Prozent Handwerker und verschiedene unbekannte Berufe.
Namensträger Stisser treten in den Ahnentafeln hervorragender Geschlechter auf, z. B. bei den Ahnen des Dichters Friedrich Gottfried Klopstock. Selbst Goethe hat Ahnengemeinschaft mit dem Stissergeschlecht. Wir verzeichnen weiterhin diese Stisser in den Ahnentafeln des Wilhelm v. Bode, Karl v. Hase u. a.
Die sorgfältige, stets mit Quellen belegte Arbeit des Verfassers berücksichtigt auch die Töchter, die vielfach wieder in Pfarrergeschlechter einheirateten und damit viel zum Idealbild der deutschen Mutter beigetragen haben. Die Pfarrersfrauen nahmen aber auch an dem Leben in der Gemeinde tätigen Anteil und verkörperten so selbstloses Christentum.
Der Verfasser liefert nicht nur alle Angaben zu den Personen, sondern belegt sie ausführlich mit Quellen.
Diese Arbeitsweise bringt wesentliche Erleichterungen für alle Forscher, die mit der eigenen Forschung weiterkommen wollen. Auch hat der Verfasser großen Wert darauf gelegt, die Umwelteinflüsse bekannt zu machen. Er wählte dazu Auszüge aus Leichenpredigten, die auf 101 Seiten in Originalabbildungen verkleinert beigegeben sind. Allerdings müssen solche Leichenpredigten in ihrer Mentalität kritisch betrachtet werden.
Die Abstammungslinien sind sehr klar herausgearbeitet.
Ein ausführliches Register aller Stisser-Vornamen führt durch das gesamte Geschlecht. Ein Gesamtnamennachweis aller vorkommenden Namen und Orte rundet das Quellenwerk ab (26 Seiten, 2spaltig).
Wer im mitteldeutschen und niedersächsischen Raum forscht, Ahnentafeln usw. aufzustellen hat, wird an dieser Quelle nicht vorbeigehen können.

Geschlecht Weinlig um 1550 bis zur Gegenwart

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DIN B 5, holzfrei, Fotodruck 1967, VI und 166 Seiten mit 7 Stammtafeln und 33 Abbildungen, Bestell-Nr. 510. Kartoniert.

Von Dr.-Ing. Karlwilhelm Just

Die ersten Namensträger des Geschlechtes Weinlig haben in Schlesien gelebt; wie aus den abgedruckten Urkunden zu entnehmen ist, die im Jahre 1892 im Staatsarchiv zu Breslau aufgefunden wurden.
Die zahlreichen Nachkommen des Dresdener Bürgermeisters Weinlig haben auf vielen Gebieten Großes geleistet. Die ausführlichen Quellenangaben am Ende jedes Lebensbildes ermöglichen es jedem, der noch mehr erfahren möchte, sich mit dieser oder jener Weinligschen Persönlichkeit eingehender zu befassen. Der Hofbaumeister Weinlig zeigt seine Entwürfe und einige in Dresden und Umgebung ausgeführte Bauten, von denen leider nur wenige erhalten sind. Der Leser erfährt von dem Juristen Weinlig, Vater der sächsischen Vormundschaftsverordnung von 1782, von den Musikern Weinlig. Der Verfasser bringt eine Zusammenstellung der meisten bisher bekannten 159 Kompositionen des Leipziger Thomaskantor Weinlig. Ein Minister namens Weinlig, Mediziner und Gründer des heute noch bestehenden „Chemischen Zentralblattes“, hat es verstanden, 1848 in Chemnitz die Werktätigen zu beruhigen. Ein Hüttendirektor Weinlig hat im Saargebiet Hütten modernisiert, 1913 in China das Vorkommen an Eisenerzen und Kohle begutachtet.
Von allen Weinligs werden Nachkommen zum Teil mit deren Paten erwähnt und, soweit wie möglich, deren Leben beschrieben.
Ausführliche Personen- und Ortsregister erleichtern Forschern die Arbeit, unter anderem das Finden von Ahnengemeinschaften. Söhne vieler bekannter Familien heirateten Weinlig-Töchter, die eine ausgedehnte Nachkommenschaft hatten und deshalb in vielen Ahnentafeln auftreten.
Mitglieder des Geschlechts sind schon im 19. Jahrhundert nach Ostpreußen, Niedersachsen und selbst über den Ozean gegangen; sie haben sich auch in ihrer neuen Heimat führende Stellungen erarbeitet.
Gut lesbare Tafeln der verschiedenen Weinlig-Stämme und Abbildungen zahlreicher Namensträger und von Stadtteilen, in denen Weinligs gewirkt haben, vervollständigen die Ausführungen.
Der Verfasser hat es verstanden, nicht nur Genealogen, sondern schlechthin jeden Leser mit seinen Ausführungen zu fesseln.

Dr. med. Christian Röchling 1772-1855

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DIN B 5, 66 Seiten, 9 Bilder, Halbleinen gebunden.

Leben und Wirken eines Alt-Saarbrücker Arztes
nach Aufzeichnungen des Oberkirchenrates Dr. Richard Nutzinger,
dargestellt von Friedrich Wilhelm Euler

Aus dem Inhalt:
Vorwort von Eduard Röchling
Geschichte von Christian Röchling
Abstammung und Kindheit
Der Arzt
Rückkehr und Wirken in Saarbrücken
Ehe und Familie
Ahnentafel der 4 Brüder Röchling
Stammbaum der Familie Röchling

Carl Zeiss und seine Sippe

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XII und 80 Seiten, 19 Abbildungen, 1 farbige Übersichtstafel, 1 farbiges Wappen, 7 Übersichtstafeln. 

Herausgegeben von Dr. phil. Friedrich Zeis.

Eine Sammlung genealogischer Tatsachen
Zum 150. Geburtstag des Werksgründers.

Familiengeschichte der hessischen Pfarrfamilie Knodt

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DIN B 5, 110 Seiten, 24 Bilder, Halbleinen, gebunden.

Von Pfarrer Hermann Knodt

Pfarrer Hermann Knodt, der auch 16 hessische Bände des „Deutschen Geschlechterbuches“ bearbeitete, schreibt hier die Geschichte seiner eigenen Familie, von den ältesten Knotten am Mittelrhein, seit 1218, bis zur Gegenwart.
Die Stammtafeln, die Geschichte des Wappens, Familientage, Familienzeitungen, Familienarchiv, nichts ist vergessen. Auch für den, der keine eigene Ahnenverbindung zu diesem hessischen Geschlecht hat, ist dieses Buch eine Fundgrube des Wissens aus dem reichen Schatz eines erfahrenen Familienforschers.