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Die Guderians. Geschichte einer Familie aus dem Osten

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DIN A 5, 320 Seiten, 42 Abbildungen, 7 genealogische Übersichtstafeln, 1.100 erwähnte Namen im Personenregister, ausführliches Quellen- und Literaturverzeichnis, in mehrfarbigem Leinen gebunden.

Von Hans Guderian

In diesem Buch wird Geschichte erzählt: Vom berühmten „Panzergeneral“ Heinz Wilhelm Guderian, von Krieg und Vertreibung, von der harten Arbeit der Kolonisten im Osten, von der Auswanderung nach Amerika, von sozialem Aufstieg und von unerfüllten adligen Träumen.

Aus dem Inhalt: Eine Familie zieht nach Osten - Siedler längs der Netze - Gutsherren und Beamte - Vom Adel und von den Millionen - Weiter, immer weiter gen Osten - In Amerika endlich ein besseres Leben? - Landflucht und Industrialisierung - Krieg und Vertreibung - Erinnerungen eines Soldaten - Eine Familie aus dem Osten.
Diese Geschichte hat eine grundsätzliche Bedeutung weit über den Kreis der Guderians hinaus. Hier wird zwar einerseits die Geschichte nur dieser einen Familie nacherzählt, andererseits aber ist diese Familiensaga in vielem beispielhaft für das Schicksal vieler anderer Familien aus dem deutschen Osten. Ein wertvolles Zeugnis deutscher Zeitgeschichte, ihrer großen Brüche, aber auch ihres bleibenden Vermächtnisses.

Der Autor Hans Guderian lebte als Gemeindepastor in München und Augsburg, arbeitete viele Jahre als Referent für Gemeindeaufbau in einer bundesweiten Schulungsarbeit und leitet seit 1996 als Generalsekretär eine vor allem in Afrika und Südamerika tätige evangelische Missionsgesellschaft.

Beiträge zur Geschichte der Familie von Dewitz

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DIN A 5, 70 Seiten, 3 Karten, 12 Bilder, Halbleinen gebunden,
Von Ernst Otto v. Dewitz

Aus dem Vorwort:
Die Familie von Dewitz ist zwar mit der drei-, besser wohl vierbändigen „Geschichte der Familie von Dewitz“, verfaßt von Gymnasial-Dir. Prof. Dr. Paul Gantzer und erschienen 1912-1918, im Besitz eines Standardwerkes dieser Art. Aber einmal sind von ihm nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nur noch wenige Exemplare vorhanden, und eine Neuauflage wäre mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden. Zum anderen kann dieses umfangreiche, ausführliche, mit zahlreichen weniger wichtigen Einzelheiten und Urkunden überladene Werk heute wohl nur noch Familienforscher und Genealogen befriedigen. Für geschichtlich nicht besonders interessierte, vor allem jüngere Familienangehörige, erst recht aber für Familienfreunde ist ihr Studium kaum zumutbar.

Ich habe mich deshalb anregen lassen, in Anlehnung an das Werk von Gantzer eine Kurzfassung dieser Geschichte zu schreiben. Sie ist bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges fortgeführt, dessen tragischer Ausgang mit dem Verlust unseres gesamten Grundbesitzes wohl den größten Einschnitt, wenn auch nicht das Ende für das Bestehen unserer Familie und damit zugleich für ihre Geschichte bedeutet.
Ich hoffe, daß das kleine Werk nicht nur bei den Namensträgern Interesse und Verständnis finden wird.

Die Plessen. Stammfolge vom XIII. bis XX. Jahrhundert

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Vergriffen!
DIN A 5, 200 Seiten, 24 Bilder.
Zweite, neu durchgesehene und erweiterte Auflage.
Im Auftrage des Familienverbandes. Bearbeitet von M. Naumann

Von Dr. Helmold v. Plessen

Inhaltsverzeichnis - Bilderverzeichnis - Burg Plesse - Vorworte - Einleitung - Wappen - Wappenbeschreibungen und Standeserhebungen - Ehrentafel der Gefallenen - Abkürzungsverzeichnis - Stammfolge - Namenweiser - 1. Geborene von Plessen - 2. Eingeheiratete Frauen - 3. Eingeheiratete Männer - 4. Verwandte und sonstige Personen - Fehlerberichtigung - Gedrucktes Schrifttum.

Dem Band ist eine Stammtafel der Edelherren von Plesse vom XI.-XVI. Jahrhundert beigefügt.

Ein unveränderter Nachdruck der Erstauflage (1940; seit dem Kriege nicht mehr zu erhalten) hätte zu wenig Aktualität besessen. Deshalb wurde für die Neuherausgabe die Darstellung bis zur Gegenwart fortgeführt. Darüber hinaus konnte auch die ältere Genealogie, insbesondere die des neunzehnten Jahrhunderts, an verschiedenen Stellen ergänzt oder verbessert werden. Der Abschnitt über die Abstammung der Familie wurde teilweise umgestaltet und erweitert. Für die Behandlung des Stoffes wurden die neueren historischen Anschauungen berücksichtigt. Die Textanordnung wurde modernisiert.

Stammliste des Johann Baptist Ritter von Thierry aus Lothringen

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DIN A 5, 80 Seiten, 25 Bilder, gebunden.

Zusammengestellt und ergänzt von Heribert Baron Thierry, herausgegeben von Emil Ritter von Thierry und Gaston Baron Thierry.

Inhaltsverzeichnis:
Die Herkunft Johann Baptist´s Ritter von Thierry
Name, Adel und Wappen
Der Kabinettsekretär und Legationsrat Thiery in Florenz
Jean Baptiste Ritter von Thierry und seine näheren Nachkommen
Die Linie des Franz de Paola
Die Linie des Friedrich
Quellen und Literaturnachweise
Urkunden - Bildtafeln - Register

Stammtafeln des Geschlechtes v. Trotha

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DIN A 5, gebunden, 76 Seiten, 12 Stammtafeln, 32 Bilder.

Von Hans v. Trotha

Aufgestellt auf der Grundlage und in Vervollständigung und Fortschreibung der Stammtafeln von Paul v. Trotha (360) von 1912. Dessen Vorbemerkung lautete:
Die Stammtafeln sind auf Grund archivalischer Forschungen zusammengestellt, erheben aber durchaus nicht Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil, es bleibt sehr zu wünschen, daß die vorliegende Arbeit zur Klärung der vielfachen Lücken beitragen möge, jede Berichtigung wird dankbar entgegengenommen werden.
Zu Grunde gelegt ist der Arbeit der alte Stammbaum, kurz nach dem Dreißigjährigen Kriege aufgestellt, der auch den 1860 erschienenen „Vorstudien zur Geschichte des Geschlechts von Trotha“ für deren Bearbeitung die Familie dem Verfasser, Wolf Thilo v. Trotha (545) nicht dankbar genug sein kann, als Anhalt gedient hat.
Die ersten drei Generationen sind ganz beibehalten worden, wie sie der alte Stammbaum aufführt, da der verwandtschaftliche Zusammenhang dort bisher nicht urkundlich nachgewiesen werden konnte.
In der vorliegenden Arbeit ist die Numerierung zunächst fortgesetzt, wie sie in den Stammtafeln von 1912 gehandhabt wurde. Die vom Schriftführer Hans Ulrich (H 313) 1964 eingeführte Bezeichnung mit den Anfangsbuchstaben der Stämme und Nummern für die Kinder ist dann für die 1964 Lebenden übernommen worden, wobei im Übergang bei je einer Generation beide Bezifferungen aufgeführt sind.

Geschichte des Geschlechts Furtenbach

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Vergriffen!!

DIN B 5, XVIII und 377 Seiten, 59 Bilder, gebunden.


(14.-20. Jahrhundert) Eine süddeutsche Handelsfamilie

Nach beglaubigten Dokumenten gesammelt und dargestellt von Franz Josef von Furtenbach auf und zu Schregenberg und Lefis (1873-1950), Artillerie-Oberst.
Herausgegeben, gekürzt und abgeändert von Amalie von Furtenbach.

Ein Familienbuch gehört zum Wertvollsten, was wir unseren Nachkommen hinterlassen können. Es sollte treu gehütet und geehrt sich vererben vom Vater auf den Sohn. Wo Familiensinn gepflegt wird, bleibt die Geschichte der Familie erhalten. Für jeden einzelnen noch lebenden Zweig der Familie ist es Ehrenpflicht, die Daten der Gegenwart und Zukunft, Tauf-, Trau- und Totenscheine und ähnliches zu sammeln und einem späteren Forscher zur Verfügung zu stellen.
Auf Jahrzehnte hinaus wäre noch Stoff zu gründlicher Ausschöpfung in den Archiven von Kempten, Memmingen, Feldkirch, Innsbruck, München, Nürnberg, Ulm. Das Leben eines Einzelnen reicht nicht hin, alles zu durchforschen.

Ahnengeschichte Hölderlins

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DIN A 4, braunes Leinen mit Schutzumschlag, XXIV und 268 Seiten, 20 Bildtafeln, davon 5 farbig, mit 41 Abbildungen, einer ausschlagbaren Übersicht und im Rückendeckel einer Ahnengemeinschafts-Tafel.

Von Hanns Wolfgang Rath - Else Rath-Höring

Forschungen zur deutschen Ahnenkultur II
Aus dem Nachlaß übertragen und mit neueren
Forschungen ergänzt von Hanns-Wolfgang Kress
Im umfangreichen Textteil aus Raths Feder ist die Erforschung der Vorfahren des Dichters auf teilweise abenteuerlich beschriebenen Wegen durch zwei Jahrhunderte bis zur 15. Ahnengeneration (soweit erforscht) dargestellt.

Eingebunden in einen landschaftlich-soziologischen Rahmen, der über die Personengeschichte hinaus Einblick in die Kultur- und Geistesgeschichte Süd- und Mitteldeutschlands, besonders auch in die „altwirtembergische Ehrbarkeit“ bietet.
Angefügt ist die Ahnenliste mit allen erforschten Daten und Kurzangaben, die grafische Darstellung einer Auswahl von Ahnengemeinschaften des Dichters bis zur IX. Generation, mit zahlreichen bekannten Persönlichkeiten des Landes.

Regina, die Schwäbische Geistesmutter

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Diese neuen Forschungen zum Familienkreis Burckhardt-Bardili umfassen 70 Seiten, dazu XVI Seiten einleitende Texte sowie mehrere Bilder. - DIN A 4, in grünem Leinen gebunden.

Zum Originalreprint mit 104 Seiten, 30 Abbildungen, 6 Stamm- und Ahnentafeln hat der beste Fachmann der württembergischen Forschung, Professor Dr. Hansmartin Decker-Hauff, wertvolle Ergänzungen, Berichtigungen und Erweiterungen, Bilder und Tafeln beigegeben.

Vorfahren und Nachkommen von David Justus Ludwig Hansemann (1790-1864)

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DIN B 5, 32 Seiten, 15 Bilder, Wappen, Halbleinen gebunden.

Von Dr. Fritz David v. Hansemann


Preußischer Staats- und Finanzminister (1848), Chef der Preußischen Bank (1848-1851), Begründer und erster Geschäftsinhaber der Diskontogesellschaft (1851-1864) und Fanny Hansemann, geborene Fremerey (1801-1876) zusammen, der in der Geschichte der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entwicklung Deutschlands im 19. Jahrhundert eine bedeutende Rolle gespielt hat.

Inhalt: Ahnentafel David Hansemann - Ahnentafel Fanny Hansemann geb. Fremerey - Nachkommen von Louise Marx geb. Hansemann - Nachkommen von Adolf von Hansemann - Nachkommen von Sophie Vorländer geb. Hansemann - Nachkommen von Gustav von Hansemann

Ohl von Adlerscron (von Ohlen und Adlerscron)

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DIN A 5, 410 Seiten, 2 Farbige Wappen, 58 Bilder, 66 Ahnentafeln, 31 Seiten Namenverzeichnisse, Halbleinen gebunden.

Von Joachim Freiherr v. Ohlen

Inhalt: Wappen, Ehrentafel, Vorwort, Entstehung und Vorkommen des Namens, Herkunft des Geschlechtes, Die ersten Namensträger, Statistische Auswertung, Übersicht über die Stammfolge mit ihren Verzweigungen, Lebensbeschreibungen mit Ahnenreihen, Bilderverzeichnis, Güterbesitz, Literaturverzeichnis, Ausführliche Register, Truppenteile.

Das Buch ist in erster Linie für Familienforscher bestimmt, sollte aber gleichzeitig auch als Beitrag zur schlesischen Heimatgeschichte angesehen werden.