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Ein Wiedersehen mit Raszowice

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DIN A5, 152 Seiten, 64 Farb- und Schwarz-Weiß-Bilder, 10 Abbildungen von Karten und Dokumenten, farbiger Schutzumschlag.

Von Alexandra v. Mitschke-Collande.

Beim Lesen dieses Buches drängt sich das Dichterwort in den Sinn “Es hat noch nie gewonnen, wer nicht etwas gewagt. Und ist auch viel zerronnen, was ändert´s wenn du klagst?” Denn für Frau v. Mitschke-Collande verw. v. Lucke ist im Leben viel zerronnen und so musste sie viel wagen. 1945 Vertreibung der Familie ihres Mannes aus Schlesien (Enteignung der Güter Labschütz und Laschewitz), 1947, nach Rückehr aus Kriegsgefangenschaft, Übernahme eines Bauernhofes bei Regensburg; sie absolvierte ein Pädagogigstudium, dem Lehramtprüfung und Anstellung als Lehrerin folgte; später als Witwe Landrückkauf und Neuansiedlung in Schlesien. Ohne Pathos geschrieben und mit vielen farbigen Fotos dokumentiert zeichnet die Schrift ein Bild über einen arbeitsreichen Neuanfang im heutigen Polen. Bei manchen Lesern wird die Lektüre schmerzliche Erinnerungen wecken, andere anregen und ermutigen. Allen gemeinsam wird die Achtung für eine Frau bleiben, die unbeirrbar und mit starkem Willen ihr Lebensschicksal meisterte.

Begegnungen diesseits Oder und Neiße (Vergriffen!)

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Vergriffen!!

Format 14,8 cm x 22,5, 216 Seiten, 29 Bilder.

Von Christian-Henrich Fürst zu Stolberg-Wernigerode

Immer wieder fragen unsere Kinder und Enkel, die vom Kindergarten bis heute nur „mea culpa“ gehört haben: „Wie konntet ihr nur so lange für diesen Hitler kämpfen?“ Wir alten Soldaten haben zu wenig erzählt, dem Zeitgeist die Wahrheit nicht entgegen gehalten.
Fürst Stolberg teilt auf gut 200 Seiten lebendig und sehr persönlich mit, was er in den letzten Kriegsmonaten an Oder und Neiße erlebt hat. Fünfzig Jahre später sucht er die Stätten der damaligen Einsätze auf und läßt den Leser teilhaben an seinen Erinnerungen, Gedanken und Fragen.
Er gibt sich selbst zu erkennen, als den Menschen, der, vor 50 Jahren wie heute, die Leute mit denen er redet, ihre Häuser, die Landschaft, Blumen und Stimmungen empfindsam wahrnimmt und nicht nur von Kampf und Kummer erzählt, eben von Begegnungen und dazu seine Gedanken vermittelt. So läßt er mitfühlen, miterleben. Der Leser spürt: Stolberg ist ehrlich und er hinterfragt. Der nun 75- Jährige fragt nach dem „Warum“, dem Sinn oder Unsinn des damaligen Verhaltens in der Spannung zwischen „Beenden, Heimkommen, Überleben wollen“ und der „Pflicht, der preußischen Haltung, dem Eingebundensein in die bewährte Gemeinschaft, der Verantwortung für die Kameraden und für die vor den brutalen Rotarmisten flüchtenden Frauen und Kinder“.
Fürst Stolberg hat viel erlebt und bedacht. Er trifft den richtigen Ton. Sein Buch zeigt in einer Zeit von „Reemtsma-Heer-Schauen“ und „Soldaten sind Mörder“ den deutschen Soldaten wie er wirklich war und die tragische deutsche Geschichte einer Generation von Zeitzeugen, die es bald nicht mehr gibt.
Dieses „kleine“ Buch gehört in die Hände und Köpfe unserer Kinder und Enkel.

Geist und Haltung des deutschen Soldaten im Wandel der Gesellschaft. Vom Kaiserheer zur Bundeswehr

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DIN A5, gebunden, Farbumschlag, XII und 372 Seiten, 72 Bilder.

Von Dr. Werner Hartmann

In einem Brief an den Autoren, schreibt Brigadegeneral Jörg Sohst:

“In der notwendigen Kontroverse gilt es, objektiv und sachgerecht die Anknüpfungspunkte in der deutschen Militärgeschichte herauszuarbeiten, die dem Menschenbild und dem Wertesystem einer Armee in unserer Demokratie gerecht werden. Eine bruchlose, unkritische Fortführung der Tradition deutscher Militärgeschichte kann es angesichts der Fehlentwicklungen in zurückliegenden Epochen nicht geben.”

Generalmajor a. D. Dr. Jürgen Schreiber, schreibt:

“Nach Scharnhorst ist die Armee das Spiegelbild der Nation. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, das Bild des deutschen Soldaten in den letzten 100 Jahren herauszuarbeiten. Die unterschiedlichen Staats- und Gesellschaftsformen in Monarchie, Republik, NS-Diktatur und Demokratie sowie die Tragik zweier Weltkriege haben den Soldaten in seiner Geisteshaltung geprägt.”

In einem Brief an den Autoren schreibt Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler:

“Tirpitz hat wohl zurecht von der “Selbstmörderecke” im Charakter der Deutschen gesprochen und schon Goethe jammerte “daß der Deutsche doch Alles zu seinem Äußersten treibet”, so wie wir es heute mit der Vergangenheitsbewältigung machen. So meine ich, daß Ihr Buch ein wertvoller Beitrag ist beim Kampf gegen diese “Selbstmörderei” und die Übertreibungen, von denen Goethe und Tripitz sprachen.”

In einem Brief an den Autoren schreibt der ehemaliger Generalinspekteuer der BW:

“Gerade im Lichte der aktuellen Diskussion und öffentlichen Aufgeregtheit erscheint mir sachliche Information über die und eine faire Auseinandersetzung mit der deutschen Militärgeschichte im allgemeinen wichtig und notwendig. Dies gilt insbesondere für die Rolle des Soldaten im 20. Jahrhundert und die der Wehrmacht. Daher ist die Thematik Ihres Buches im besonderen Interesse für uns Soldaten.”

Bildband der rheinisch-pfälzischen 263. Infanterie-Division (Vergriffen!)

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Vergriffen!!

Vergriffen!

DIN A5 Umfang 308 Seiten, 262 Abbildungen.

Von Heinz F. Krüger (Herausgeber)

Nachdem die 1. Auflage sofort nach Erscheinen vergriffen war, wurde dieser Nachdruck in Auftrag gegeben, um die vielen Interessenten beliefern zu können.
Die 262 dokumentarischen Abbildungen bieten mit den erläuternden und verbindenden Texten eine einzigartig lebendige Chronik über Weg und Schicksal der 263. Infanterie-Division.

Von 1940-1945 hat Heinz Krüger jeden Schritt der Division selbst miterlebt und konnte so diesen geschlossenen Bericht formen.

Unter Führung von Generalleutnant Karl, dem “Vater” der Division, erwarb sich die 263. Infanterie-Division einen Namen, dem sie auf allen Kriegsschauplätzen Ehre machte, ob es die Kämpfe an der Desna und im Jelna-Bogen waren, der Vorstoß aus Moskau, die Winterschlacht bei Juchnow oder die Abwehrschlachten in Kurland.

Bildband 2 der 79. Infanterie-Division Tapfer und Treu 1939-1945

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DIN A5 Umfang 331 Seiten, 692 Abbildungen.

Hans Sänger (Herausgeber)

Jedes Bild ein Zeitdokument

Nach dem großen Erfolg des ersten Bildbandes, lag es dem Verfasser am Herzen, aus der Fülle des noch vorliegenden Bildmaterials einen zweiten Band zusammenzustellen. Dieser nun vorliegende Bildbericht bringt bisher noch nicht veröffentlichte Bilddokumente über den Weg der 79. Infanterie-Division, den Hans Sänger als Angehöriger der Panzerjäger-Kompanie 14/208 von 1939 bis zu seiner Verwundung in Rußland miterlebte, und der danach den weiteren Weg seiner Division mit größter Anteilnahme verfolgte. Es gelang, mit den Erfahrungen der bereits mit und von ihm herausgegebenen Bände über die 79. Infanterie-Division, die noch fehlenden Bruchstücke zu einem geschlossenen Bericht zu formen.
Die 79. Infanterie-Division wurde 1939 aus den Stammdivisionen der 33., 34., 36. I. D. und aus Reservisten gebildet. Unter der Führung von Generalleutnant Karl Strecker erwarb sie sich einen Namen, dem sie auch späterhin auf allen Kriegsschauplätzen Ehre machte, bis sie sich zum Schluß der großen Übermacht der Feinde beugen mußte.

Inhaltsverzeichnis:

Divisionskommandeure der 79 Infanterie-Division, Eichenlaubträger, Ritterkreuzträger, Im Vorfeld bei Merzig an der Saar, Wegnahme des Vorfeldes der Maginotlinie, Der Frankreich-Feldzug, Kärnten, Der Rußland-Feldzug, Stalingrad, Neuaufstellung bei Stalino, Einsatz am Kubanbrückenkopf, Einsatz bei Melitopol und Nikopol, Einsatz in Rumänien, Der Kampf um Schloß Stanca, Das Ende bei Jassy und Husi, Soldatengräber und Friedhöfe der 79. Infanterie-Division, Divisionstreffen nach dem Krieg.

Lieber Mitmensch! Briefe an alle. Antworten für jeden zu besserem Leben

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DIN A5, in farbigem Schutzumschlag, 256 Seiten.

Von Horst Freiherr v. Luttitz

Das Buch „Lieber Mitmensch!“ handelt vom Menschen, also von jedermann. Jedermann ist Mittelpunkt! Menschenleben stellt Fragen und fordert Antworten, die, oft genug nicht leicht fallen. Mühsam müssen sie zu rechtem Tun und Verhalten gesucht und gefunden werden.
Lebenslange Erfahrungen mit den Nöten der Mitmenschen und ihren oft unüberwindlichen Schwierigkeiten waren Anlaß zu dem Buch als prakatischem Lebenskompaß zum besseren Steuern des individuellen Lebensschiffs. Die alltäglichen Bereiche des Lebens werden so betrachtet und erhellt; weniger durch „Weisung“ als durch praktische Hilfen zu eigenem Nachdenken, Urteil, Entschluß und Tun.
Der Mensch in seinen Einbindungen und Gewohnheiten neigt dazu, überlieferte Überzeugungen und Vorstellungen vertrauensselig anzunehmen und beizubehalten wie auch neue, massiv propagierte Zeitgeistgeburten unkritisch aufzugreifen, nachzureden und sogar für sie einzutreten, wenn sie ihm nur annähernd gefallen.
Dementgegen vermittelt das Buch zwar wenig bekannte, aber sehr bedeutsame Erkenntnisse des praktischen Lebens, wogegen Gefühle sich zunächst oft heftig sträuben, die aber durch gründliches Nachdenken, wenn auch ernüchternd, schließlich überzeugen.
Manche der Thesen darin rütteln auf, weil sie mit gehätschelten Ideen nicht im Einklang sind und Korrekturen scheinbar festgefügter Begriffe unverzichtbar machen, z.B. von der Unfreiheit menschlichen Willens, der schuldlosen Schuld von Übeltätern, der „Liebe“ als Eigenliebe, der Fragwürdigkeiten von Justiz, Militär und der sogenannten Demokratie, von Mensch und Staat, von Tod als Fiktion, vor allem aber auch von der „Technik“ der Welt und menschlichen Individualgeschehens, die zum Umdenken von manchen angeblich gesicherten Begriffen zwingt. Es ist wertvoll als Geschenk zu fast jeder Gelegenheit und sollte auf jedem Nachttisch griffbereit sein.

Maria Emanuel Markgraf von Meißen Herzog zu Sachsen. Festgabe zum 75. Geburtstag.

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© 2001, DIN A5, 120 Seiten, 2 Farb- und 13 Schwarz-Weiß-Bilder, farbiger Schutzumschlag.

Von M. Michael Bäsig

Anläßlich des 75. Geburtstages S. K. H. des Markgrafen Maria Emanuel von Meißen erlaubt sich der Autor, diese kleine Festgabe, bereichert mit kurzen biographischen Streifzügen, drei Gedichten König Johanns von Sachsen und einem Aufsatz des Prinzen Johann Georg von Sachsen, dem Jubilar und dem interessierten Publikum in die Hände zu legen.

Die Große und die kleine Maus

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© 2001, Format 21 cm x 18 cm, 32 Seiten 4 farbig,

Von Eva von Stackelberg, Bärbel Rhades

Biggy, die große Maus, hat ein Problem.
Sie glaubt an eine Lösung;
Flicky, ihr kleiner Freund, soll helfen.
Wir erleben einen gefährlichen Ausflug
und ein glückliches Ende.

Aquarelle . Zeichnungen, Josef Müller-Pauly

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© 2001, Format 29,7 cm x 24 cm quer, 208 Seiten, 50 Farbaquarelle,
30 Bleistiftzeichnungen, 11 Bilder, farbiger Schutzumschlag.


Herausgegeben von Maja Müller-Pauly

Mit den Arbeiten des Aquarellisten Josef Müller-Pauly werden dem Betrachter tages- und jahreszeitliche Abläufe geboten, bei denen Konturen und Details zurücktreten und die Farben zum vorherrschenden, gestalterischen Element werden.
Nicht das in der Natur Konkrete, sondern ihre elementaren Kräfte, das Spiel mit Hell und Dunkel, führen im Aquarell zu den festgehaltenen Visionen. Die Faszination des Grenzenlosen in den Bildern von Josef Müller-Pauly liegt in seinen stillen Landschaften mit Gewässern, in denen die Grenze zwischen Wasser und Luft, Himmel und Erde nicht zu bestehen scheint.
Freuen Sie sich auf die feinen, fließenden Übergänge, die flüssige und reich variierende Tongebung mit ihren atmosphärischen Effekten ...

Gerechte und Ungerechte, Historische Erzählung, Europa 1936-1946

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© 2002, Format 21 cm x 13 cm, 656 Seiten, 17 Bilder und Karten, farbiger Schutzumschlag.

Von Werner Möllenkamp


Möllenkamps Geschichte von den „Gerechten und Ungerechten“ umfasst die europäische Epoche von 1936 bis 1946, beginnend mit den Olympischen Spielen in Berlin bis hin zu den Bombenteppichen auf das Reich und dem schrecklichen Schicksal der Soldaten, der Bürger und der Vertriebenen aller Nationen. Max Trojahn aus Osterode in Ostpreußen hat in Danzig Energiewirtschaft und Kraftwerkstechnik studiert, die AEG Berlin schickt ihn nach Afrika, um Projekte für den Bau von Wasserkraftwerken zu suchen und ihre Machbarkeit zu beurteilen. Da er noch vor 33 seinen Wehrdienst in der Reichswehr bis zum Leutnant der Reserve geleistet hat, beordert ihn das Auswärtige Amt nach Marokko, um die Luftbrücke für Francos Divisionen nach Spanien zu beschreiben und Technik und Logistik kritisch zu bewerten. Trojahn ahnt nicht, dass er mit seinem Flug nach Tétouan die Bühne des „theatrum belli“ betritt, die Schauplätze, die alsbald den Zweiten Weltkrieg ausmachen werden. Ein ganzes Jahrzehnt durchwandert er eine apokalyptische Landschaft, er sieht die Verlierer verlieren und die Sieger sieht er gewinnen. Und er erkennt, dass das neue Bild vom Kriege den alten Bildern nahe kommt. Und so ist wieder die Zeit gekommen für die Gerechten und die Ungerechten, für die Schuldigen und die Unschuldigen und für die politischen Zuteiler, die die Geschichte gestalten.