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Vergraben im märkischen Sand. Die Geschichte eines Familienschatzes

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Format 15,5 x 23 cm, 272 Seiten 12 Farbbilder und 2 schwarz-weis, farbiger Schutzumschlag.

Von Alexander Graf zu Lynar-Redern

Schilderung eines äußerst dramatischen und abenteuerlichen Lebensweges, auf den die Zeitumstände den Autor zwangen und mit dem sich Presse, Rundfunk und Fernsehen beschäftigten. Alexander Graf zu Lynar ist in einer adeligen, stets kaisertreuen Familie aufgewachsen, die auf der Einladungsliste des Berliner Hofes stand. Seit Generationen bewirtschaftete sie ihre ausgedehnten Ländereien bei Berlin in dem Bestreben, diesen Besitz zu erhalten und zu mehren. Auch nach der Machtergreifung Hitlers war die Erziehung des Erben auf Übernahme des nun umgewandelten Fideikommisses ausgerichtet. Stationen nach dem durch den Zweiten Weltkrieg erzwungenen Notabitur für den 16jährigen: Flakhelfer, RAD, Einberufung zur Marine. Gelbsucht verhinderte die Befolgung der letzteren und ermöglichte ihm mit der Familie vor den einziehenden Russen die Flucht in den Westen. Vorher vergrub er in einer Nacht- und Nebelaktion das Familiensilber im Walde. Der Gesamtbesitz wurde von den Sowjets enteignet. Unter den schwierigen Nachkriegsbedingungen folgten für den Heimatlosen Banklehre, Fortbildung in Paris, New York und Südamerika - verbunden mit brisanten Land- und Schiffsreisen. Dann als Manager für die im Aufbau begriffene Lufthansa in den verschiedensten Ländern tätig. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands Enttäuschung über Nichtzurückgabe des enteigneten Vermögens. Nur nach dem von Sowjet- und DDR-Machthabern über Jahrzehnte vergeblich gesuchten Silberschatz durfte er graben. - Es ist die spannende Geschichte von einem Mann, dem alles genommen wurde, der aber Neues gewann, weil er stets getreu dem Motto seiner Familie handelte: „Das was man hat, muß man sich erst verdienen!“

Im Gottesländchen Kurland

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Adeliges Landleben im Baltikum nach Korrespondenzen und Aufzeichnungen aus den Jahren 1804 - 1863
© 2002, DIN A5, 216 Seiten, zahlreiche Abbildungen, farbiger Schutzumschlag.


Von Baron Leon v. Manteuffel gen. Szoege und
Alexandra Baronin Manteuffel-Szoege
geb. Baronesse v. Hahn

Herausgegeben von
Adina Freifrau v. Bernewitz, geb. Baronesse v. Manteuffel

Bearbeitet und mit einem neuen Vorwort versehen von Baron Gotthard v. Manteuffel gen. Szoege

Es ist einem gnädigen Schicksal zu danken, daß sich ein reicher Bestand an Briefen und Niederschriften verschiedenster Art eines Adelsclans aus dem Kurland (= heute der Südwesten der Republik Lettland) aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten hat und von der kundigen Hand Baron Leon Manteuffel-Szoeges während des 2. Weltkriegs in vorliegende gefällige Form gebracht wurde: Einerseits hatte dieser die geschilderte versunkene Welt noch selbst, oder zumindest aus Erzählungen erster Hand erlebt, andererseits verfügte er als bis heute populärer Jagdschriftsteller über eine gewandte Feder. So blicken wir "durchs Schlüsselloch", wie sich im "Gottesländchen" die ewigen Themen von Freud' und Leid, Liebe und Tod, von Aufbruch und Abschied darstellten, feiern Taufen und Beisetzungen, Feste und Jagden mit und lernen allerlei lokale Bräuche kennen. Wir begegnen einer Vielzahl scharf umrissenen Persönlichkeiten: Reizenden, hochgebildeten Damen und temperamentvollen, pflichtbewußten Herren - vorab aus den Familien Ascheberg, Kettler, Kleist, Rahden, Ropp und Manteuffel, aber ebenso auch aus deren weitgespannten Freundeskreisen, sowie natürlich Letten, Russen und Zigeunern, bleiben aber nicht nur vor Ort, sondern reisen auch mit ins benachbarte Estland, an den glanzvollen Hof von St. Petersburg, in die Schweiz oder in das fröhliche Studentenleben an den Universitäten Heidelberg und Jena.

Detailfreude, Charme und Humor seiner Schilderungen präsentieren dieses Buch als reizendes Geschenk; der fachkundig aufbereitete, reich kommentierte und mit noch unbekanntem Bildmaterial illustrierte Inhalt aber macht es zudem auch noch zu einer wertvollen gesellschaftsgeschichtlichen Quelle.

Ein Wiedersehen mit Raszowice

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DIN A5, 152 Seiten, 64 Farb- und Schwarz-Weiß-Bilder, 10 Abbildungen von Karten und Dokumenten, farbiger Schutzumschlag.

Von Alexandra v. Mitschke-Collande.

Beim Lesen dieses Buches drängt sich das Dichterwort in den Sinn “Es hat noch nie gewonnen, wer nicht etwas gewagt. Und ist auch viel zerronnen, was ändert´s wenn du klagst?” Denn für Frau v. Mitschke-Collande verw. v. Lucke ist im Leben viel zerronnen und so musste sie viel wagen. 1945 Vertreibung der Familie ihres Mannes aus Schlesien (Enteignung der Güter Labschütz und Laschewitz), 1947, nach Rückehr aus Kriegsgefangenschaft, Übernahme eines Bauernhofes bei Regensburg; sie absolvierte ein Pädagogigstudium, dem Lehramtprüfung und Anstellung als Lehrerin folgte; später als Witwe Landrückkauf und Neuansiedlung in Schlesien. Ohne Pathos geschrieben und mit vielen farbigen Fotos dokumentiert zeichnet die Schrift ein Bild über einen arbeitsreichen Neuanfang im heutigen Polen. Bei manchen Lesern wird die Lektüre schmerzliche Erinnerungen wecken, andere anregen und ermutigen. Allen gemeinsam wird die Achtung für eine Frau bleiben, die unbeirrbar und mit starkem Willen ihr Lebensschicksal meisterte.

Begegnungen diesseits Oder und Neiße (Vergriffen!)

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Vergriffen!!

Schauen Sie bitte auch in unser Antiqiuariat - dort finden Sie von Zeit zu Zeit auch antiquarische Exemplare dieses Buches

Format 14,8 cm x 22,5, 216 Seiten, 29 Bilder.

Von Christian-Henrich Fürst zu Stolberg-Wernigerode

Immer wieder fragen unsere Kinder und Enkel, die vom Kindergarten bis heute nur „mea culpa“ gehört haben: „Wie konntet ihr nur so lange für diesen Hitler kämpfen?“ Wir alten Soldaten haben zu wenig erzählt, dem Zeitgeist die Wahrheit nicht entgegen gehalten.
Fürst Stolberg teilt auf gut 200 Seiten lebendig und sehr persönlich mit, was er in den letzten Kriegsmonaten an Oder und Neiße erlebt hat. Fünfzig Jahre später sucht er die Stätten der damaligen Einsätze auf und läßt den Leser teilhaben an seinen Erinnerungen, Gedanken und Fragen.
Er gibt sich selbst zu erkennen, als den Menschen, der, vor 50 Jahren wie heute, die Leute mit denen er redet, ihre Häuser, die Landschaft, Blumen und Stimmungen empfindsam wahrnimmt und nicht nur von Kampf und Kummer erzählt, eben von Begegnungen und dazu seine Gedanken vermittelt. So läßt er mitfühlen, miterleben. Der Leser spürt: Stolberg ist ehrlich und er hinterfragt. Der nun 75- Jährige fragt nach dem „Warum“, dem Sinn oder Unsinn des damaligen Verhaltens in der Spannung zwischen „Beenden, Heimkommen, Überleben wollen“ und der „Pflicht, der preußischen Haltung, dem Eingebundensein in die bewährte Gemeinschaft, der Verantwortung für die Kameraden und für die vor den brutalen Rotarmisten flüchtenden Frauen und Kinder“.
Fürst Stolberg hat viel erlebt und bedacht. Er trifft den richtigen Ton. Sein Buch zeigt in einer Zeit von „Reemtsma-Heer-Schauen“ und „Soldaten sind Mörder“ den deutschen Soldaten wie er wirklich war und die tragische deutsche Geschichte einer Generation von Zeitzeugen, die es bald nicht mehr gibt.
Dieses „kleine“ Buch gehört in die Hände und Köpfe unserer Kinder und Enkel.

Geist und Haltung des deutschen Soldaten im Wandel der Gesellschaft. Vom Kaiserheer zur Bundeswehr

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DIN A5, gebunden, Farbumschlag, XII und 372 Seiten, 72 Bilder.

Von Dr. Werner Hartmann

In einem Brief an den Autoren, schreibt Brigadegeneral Jörg Sohst:

“In der notwendigen Kontroverse gilt es, objektiv und sachgerecht die Anknüpfungspunkte in der deutschen Militärgeschichte herauszuarbeiten, die dem Menschenbild und dem Wertesystem einer Armee in unserer Demokratie gerecht werden. Eine bruchlose, unkritische Fortführung der Tradition deutscher Militärgeschichte kann es angesichts der Fehlentwicklungen in zurückliegenden Epochen nicht geben.”

Generalmajor a. D. Dr. Jürgen Schreiber, schreibt:

“Nach Scharnhorst ist die Armee das Spiegelbild der Nation. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, das Bild des deutschen Soldaten in den letzten 100 Jahren herauszuarbeiten. Die unterschiedlichen Staats- und Gesellschaftsformen in Monarchie, Republik, NS-Diktatur und Demokratie sowie die Tragik zweier Weltkriege haben den Soldaten in seiner Geisteshaltung geprägt.”

In einem Brief an den Autoren schreibt Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler:

“Tirpitz hat wohl zurecht von der “Selbstmörderecke” im Charakter der Deutschen gesprochen und schon Goethe jammerte “daß der Deutsche doch Alles zu seinem Äußersten treibet”, so wie wir es heute mit der Vergangenheitsbewältigung machen. So meine ich, daß Ihr Buch ein wertvoller Beitrag ist beim Kampf gegen diese “Selbstmörderei” und die Übertreibungen, von denen Goethe und Tripitz sprachen.”

In einem Brief an den Autoren schreibt der ehemaliger Generalinspekteuer der BW:

“Gerade im Lichte der aktuellen Diskussion und öffentlichen Aufgeregtheit erscheint mir sachliche Information über die und eine faire Auseinandersetzung mit der deutschen Militärgeschichte im allgemeinen wichtig und notwendig. Dies gilt insbesondere für die Rolle des Soldaten im 20. Jahrhundert und die der Wehrmacht. Daher ist die Thematik Ihres Buches im besonderen Interesse für uns Soldaten.”

Bildband der rheinisch-pfälzischen 263. Infanterie-Division (Vergriffen!)

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Vergriffen!!

Vergriffen!

DIN A5 Umfang 308 Seiten, 262 Abbildungen.

Von Heinz F. Krüger (Herausgeber)

Nachdem die 1. Auflage sofort nach Erscheinen vergriffen war, wurde dieser Nachdruck in Auftrag gegeben, um die vielen Interessenten beliefern zu können.
Die 262 dokumentarischen Abbildungen bieten mit den erläuternden und verbindenden Texten eine einzigartig lebendige Chronik über Weg und Schicksal der 263. Infanterie-Division.

Von 1940-1945 hat Heinz Krüger jeden Schritt der Division selbst miterlebt und konnte so diesen geschlossenen Bericht formen.

Unter Führung von Generalleutnant Karl, dem “Vater” der Division, erwarb sich die 263. Infanterie-Division einen Namen, dem sie auf allen Kriegsschauplätzen Ehre machte, ob es die Kämpfe an der Desna und im Jelna-Bogen waren, der Vorstoß aus Moskau, die Winterschlacht bei Juchnow oder die Abwehrschlachten in Kurland.

Bildband 2 der 79. Infanterie-Division Tapfer und Treu 1939-1945

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DIN A5 Umfang 331 Seiten, 692 Abbildungen.

Hans Sänger (Herausgeber)

Jedes Bild ein Zeitdokument

Nach dem großen Erfolg des ersten Bildbandes, lag es dem Verfasser am Herzen, aus der Fülle des noch vorliegenden Bildmaterials einen zweiten Band zusammenzustellen. Dieser nun vorliegende Bildbericht bringt bisher noch nicht veröffentlichte Bilddokumente über den Weg der 79. Infanterie-Division, den Hans Sänger als Angehöriger der Panzerjäger-Kompanie 14/208 von 1939 bis zu seiner Verwundung in Rußland miterlebte, und der danach den weiteren Weg seiner Division mit größter Anteilnahme verfolgte. Es gelang, mit den Erfahrungen der bereits mit und von ihm herausgegebenen Bände über die 79. Infanterie-Division, die noch fehlenden Bruchstücke zu einem geschlossenen Bericht zu formen.
Die 79. Infanterie-Division wurde 1939 aus den Stammdivisionen der 33., 34., 36. I. D. und aus Reservisten gebildet. Unter der Führung von Generalleutnant Karl Strecker erwarb sie sich einen Namen, dem sie auch späterhin auf allen Kriegsschauplätzen Ehre machte, bis sie sich zum Schluß der großen Übermacht der Feinde beugen mußte.

Inhaltsverzeichnis:

Divisionskommandeure der 79 Infanterie-Division, Eichenlaubträger, Ritterkreuzträger, Im Vorfeld bei Merzig an der Saar, Wegnahme des Vorfeldes der Maginotlinie, Der Frankreich-Feldzug, Kärnten, Der Rußland-Feldzug, Stalingrad, Neuaufstellung bei Stalino, Einsatz am Kubanbrückenkopf, Einsatz bei Melitopol und Nikopol, Einsatz in Rumänien, Der Kampf um Schloß Stanca, Das Ende bei Jassy und Husi, Soldatengräber und Friedhöfe der 79. Infanterie-Division, Divisionstreffen nach dem Krieg.

Aquarelle . Zeichnungen, Josef Müller-Pauly

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© 2001, Format 29,7 cm x 24 cm quer, 208 Seiten, 50 Farbaquarelle,
30 Bleistiftzeichnungen, 11 Bilder, farbiger Schutzumschlag.


Herausgegeben von Maja Müller-Pauly

Mit den Arbeiten des Aquarellisten Josef Müller-Pauly werden dem Betrachter tages- und jahreszeitliche Abläufe geboten, bei denen Konturen und Details zurücktreten und die Farben zum vorherrschenden, gestalterischen Element werden.
Nicht das in der Natur Konkrete, sondern ihre elementaren Kräfte, das Spiel mit Hell und Dunkel, führen im Aquarell zu den festgehaltenen Visionen. Die Faszination des Grenzenlosen in den Bildern von Josef Müller-Pauly liegt in seinen stillen Landschaften mit Gewässern, in denen die Grenze zwischen Wasser und Luft, Himmel und Erde nicht zu bestehen scheint.
Freuen Sie sich auf die feinen, fließenden Übergänge, die flüssige und reich variierende Tongebung mit ihren atmosphärischen Effekten ...

Die letzte Nacht muß man wachen. Schicksalstage in Ostpreußen

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DIN A5, gebunden, 476 Seiten, 3 Karten.

Von Werner Möllenkamp

Einige Stimmen...

"... Der Autor klagt nicht an, er beschönigt nicht. Er schildert nur, ohne große Worte, aber dafür um so ergreifender den Kampf und Untergang seines Regiments, aber nicht nur das, sondern darüber hinaus die Zerstörung all dessen, was man bis dahin unter dem Begriff des „deutschen Soldaten“ verstanden hat. Es wird kein Heldenlied angestimmt und keine Diffamierung propagiert. Vielmehr lösen sich in diesem Text, wie in einem Säurebad, alle schablonenhaften Begriffe und 08/15-Klischees auf. Übrig bleibt die erschütternde Trauer um eine verlorene Heimat und mit ihr um Zehntausende von Gräbern, die niemand mehr kennt. Ein zutiefst humanes Epos, das mehr ergreift als so manches Mahnmal aus Beton und Stahl".
Dr. phil. Johann Christoph Freiherr von Allmayer-Beck

.... Dieser ergreifende Roman von Werner Möllenkamp steht würdig neben Erich Maria Remarques Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“.
Heinz Boritzki Schriftleiter der Osteroder Zeitung

In einer Zeit, da Soldaten als Mörder verunglimpft werden, ist dieses Buch wichtiger denn je. Der Autor versteht es, die Empfindungen seiner Hauptperson wirklichkeitsnah zu schildern und die Gewissensnöte aufzuzeigen, die in schwierigen Situationen von verantwortungsbewußten Menschen zu tragen sind. Ein Buch über den Krieg - ein Buch gegen den Krieg.
Das Ostpreußenblatt

Gerechte und Ungerechte, Historische Erzählung, Europa 1936-1946

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© 2002, Format 21 cm x 13 cm, 656 Seiten, 17 Bilder und Karten, farbiger Schutzumschlag.

Von Werner Möllenkamp


Möllenkamps Geschichte von den „Gerechten und Ungerechten“ umfasst die europäische Epoche von 1936 bis 1946, beginnend mit den Olympischen Spielen in Berlin bis hin zu den Bombenteppichen auf das Reich und dem schrecklichen Schicksal der Soldaten, der Bürger und der Vertriebenen aller Nationen. Max Trojahn aus Osterode in Ostpreußen hat in Danzig Energiewirtschaft und Kraftwerkstechnik studiert, die AEG Berlin schickt ihn nach Afrika, um Projekte für den Bau von Wasserkraftwerken zu suchen und ihre Machbarkeit zu beurteilen. Da er noch vor 33 seinen Wehrdienst in der Reichswehr bis zum Leutnant der Reserve geleistet hat, beordert ihn das Auswärtige Amt nach Marokko, um die Luftbrücke für Francos Divisionen nach Spanien zu beschreiben und Technik und Logistik kritisch zu bewerten. Trojahn ahnt nicht, dass er mit seinem Flug nach Tétouan die Bühne des „theatrum belli“ betritt, die Schauplätze, die alsbald den Zweiten Weltkrieg ausmachen werden. Ein ganzes Jahrzehnt durchwandert er eine apokalyptische Landschaft, er sieht die Verlierer verlieren und die Sieger sieht er gewinnen. Und er erkennt, dass das neue Bild vom Kriege den alten Bildern nahe kommt. Und so ist wieder die Zeit gekommen für die Gerechten und die Ungerechten, für die Schuldigen und die Unschuldigen und für die politischen Zuteiler, die die Geschichte gestalten.