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Boitzenburg - ein Wirtschafsbetrieb mit sozialem Netz und kultureller Tradition von Sieghart Graf von Arnim

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© 2015, DIN A 5, gebunden, farbiger Schutzumschlag, 279 Seiten mit zahlreichen, zum Teil farbigen, Abbildungen, ausführliches Personenregister

ISBN 978-3-7980-0586-0

21,90 Euro 

 

Sieghart Graf von Arnim

 

Boitzenburg

ein Wirtschaftsbetrieb mit sozialem Netz und kultureller Tradition

 

 

Der Bericht über Boitzenburg kann als Beispiel für die Gründung der Großgrundbesitze östlich der Elbe gelten. Dabei ist von besonderem Interesse die Entwicklung der Wirtschaft, sowohl der Landwirtschaft als auch der Forstwirtschaft vom 16. bis ins 20. Jahrhundert.

 

Hiermit eng verbunden sind die sozialen Verhältnisse vor und nach der sogenannten Bauernbefreiung am Beginn des 19. Jahrhunderts durch die Stein-Hardenbergschen Reformen. Die Sozialgesetze von Bismarck in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts begleiteten die Industrialisierung und wirkten ebenso in den ländlichen Provinzen des Reiches.

 

Für die größeren Besitze wie Boitzenburg war die kulturelle Tradition von großer Bedeutung bis in die Moderne. Zumeist hatte sie einen engen Bezug zur jeweiligen Besitzergeneration, wie aus diversen Kunstsammlungen sowie Bauten wie Kapellen und Tempeln ersichtlich ist.

 

Das umfangreiche Archivmaterial aus Boitzenburg seit dem 16. Jahrhundert befindet sich heute als Deposit der Familie im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam. Es bildete dem Autor den Grundstock für diesen umfassenden und reich bebilderten Bericht über Boitzenburg.

 

Dem Leser ist viel Vergnügen an der Lektüre dieses Werkes zu wünschen!

Georg Dietloff von Arnim (1679-1753) von Sieghart Graf von Arnim

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© 2013, DIN A 5, gebunden, farbiger Schutzumschlag, 173 Seiten mit zahlreichen, meist farbigen, Abbildungen, ausführliches Personenregister

ISBN 978-3-7980-0585-3

19,50 Euro 

 

Sieghart Graf von Arnim

 

Georg Dietloff von Arnim

(1679-1753)

Im Dienst der ersten drei preußischen Könige

 

 

 

Wir sind gespannt darauf zu erfahren: Wer war Georg Dietloff von Arnim? Ein Mann, der Zeit seines Lebens wachsendes Ansehen genoss. Das beginnt mit dem Studium des hochbegabten Jünglings an der neu gegründeten Universität Halle und endet im Machtzentrum Berlin als hochgeschätzter Inhaer höchster Staatsämter im Dienst der ersten drei preußischen Könige.

 

Dazwischen liegen zahllose Verdienste um die engere Heimat, die Herrschaft Boitzenburg, sowie die eigene Familie und ihre Besitzungen. Schon im Alter von 27 Jahren ernannte ihn der erste der Könige in Preußen, Friedrich I., zum Landvogt der Uckermark. Hier war die wichtigste Aufgabe der Wiederaufbau nach den schweren Kriegsschäden und der Pest im 17. Jahrhundert.

 

Die großen Erfolge als Präsident des Quartalgerichts bzw. Obergerichts in Prenzlau veranlassten den zweiten König, Friedrich Wilhelm I., Georg Dietloff zum Präsidenten an das Oberappellationsgericht, auch Tribunal genannt, in Berlin zu berufen. Auch Friedrich II., der Große, schätzte seine Loyalität und seinen juristischen Verstand. Doch stellte er sich in den äußerst hart geführten Auseinandersetzungen zwischen Arnim, dem Tribunalspräsidenten, und Cocceji, dem Justizminister auf die Seite Coccejis. Es folgt der Rücktritt Arnims und seine Rückkehr in die Heimat. Doch ließ er sich schon ein Jahr später vom König überreden und als Postminister ins Generaldirektorium berufen. Auf Wunsch des Königs wählten ihn die kurmärkischen Stände zum Landschaftsdirektor. Er fand in Berlin, dem Zentrum der Macht, 1753 einen würdigen Tod. Das Lebensbild Georg Dietloff von Arnim zeigt zugleich ein Geschichtsbild dieser Zeit in der Uckermark auf.

 

In der Boitzenburger Kirche schmückt ein Epitaph Georg Dietloffs, gestaltet von dem damals bekannten Bildhauer Glume, einem Schüler von Schlüter, den barocken Altarraum.

 

 

Die Ahnentafeln der Turnierteilnehmer bei der Jülicher Hochzeit 1585

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Theodor Wieczorek

 

Marianne Gädtke

© 2010, DIN A 4, gebunden, farbiger Einband, 308 Seiten mit zahlreichen, meist farbigen, Wappenabbildungen und Fotos

ISBN 978-3-7980-0584-6

35,- Euro 

 

 

Die Ahnentafeln

der Turnierteilnehmer bei der

Jülicher Hochzeit 1585

 

Wer waren sie, die Teilnehmer an den Turnieren, die anlässlich der Hochzeit des letzten Herzogs Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg mit Jacoba von Baden im Jahre 1585 in Düsseldorf stattfanden? Mit ihren Ahnentafeln, von denen nur noch acht Tafeln erhalten sind, eine Vielzahl aber in historischen Abbildungen zu finden ist, mussten sie ihre adelige Herkunft nachweisen.

Die Erkenntnis, dass der Anordnung der Wappen auf den Ahnentafeln eine Systematik zugrunde liegen dürfte, war der Startpunkt für eine Detektivgeschichte der besonderen Art. Zunächst wollten die Autoren nur beweisen, dass ein bestimmtes heraldisches Schema in sämtlichen Ahnentafeln der Turnierteilnehmer vorliegt.

Mit zunehmender Forschungsarbeit ergab die Vielfalt des vorgefundenen Materials ein historisches, genealogisches, politisches, geographisches und kulturelles Bild des ausgehenden 16. Jahrhunderts in einem Gebiet, das weit über das heutige Nordrhein-Westfalen hinausgeht.

So gelang den Autoren, neben der Darstellung der familiären, genealogischen Verhältnisse gleichzeitig aufzuzeigen, dass viele Ortsnamen, Familiennamen, Bauwerke und politische Besonderheiten unseres Landes sich auf damalige Gegebenheiten zurückführen lassen.

Wer weiß schon, wenn er heute über die A 42 an der Ausfahrt Dortmund-Bodelschwingh vorbeifährt, dass es sich bei den Bodelschwinghs um eine alte Adelsfamilie handelt, deren Vertreter bei der Jülicher Hochzeit zugegen waren? Ortsbezeichnungen wie Leverkusen-Nesselrath, Wuppertal-Schöller, Dortmund-Wischlingen, Düsseldorf-Müdlinghoven, - Eller, -Winkelhausen, Erftstadt-Gymnich, Düren-Binsfeld, um nur einige zu nennen, rühren von Familien und deren Besitztümern her, die das Leben unserer Vorfahren maßgeblich bestimmt haben.

Das Buch ist gleichermaßen interessant für Genealogen, Heraldiker und Historiker. 

Schlösser in Schlesien von Holger Rüdiger Arndt

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© 2010, DIN A 5, gebunden, farbiger Schutzumschlag, 408 Seiten mit zahlreichen, meist farbigen, Abbildungen, ausführliches Personenregister, Karte im Vorsatz

ISBN 978-3-7980-0583-9

28,- Euro 

 

Holger Rüdiger Arndt

 

Schlösser in Schlesien

und der schlesischen Oberlausitz

Geschichte - Schicksale

 

Die ehemalige deutsche Provinz Schlesien galt noch vor 3 Generationen als eine der reichsten und schönsten Provinzen des  Deutschen Reiches. Über 800 Jahre haben Deutsche, die einst als Siedler aus dem ganzen Reich in den Osten zogen, dieses Land jenseits von Oder und Neiße entwickelt und ganz wesentlich geprägt. Nach dem zweiten Weltkrieg ging in den Jahren 1945/46 unwiederbringlich auch das gewohnte Leben auf den schlesischen Rittergütern und Schlössern zu Ende. Stell­vertretend für viele wird an den  Beispielen von 23 Schlössern und Her­ren­häusern deren  Geschichte und Schick­sal der wechselnden Besitzer geschildert. Der Autor bereiste von 1994-2009 mehrmals die verschie­denen Regionen von Nieder- und Oberschle­­sien. Begegnungen mit den früheren Besitzern der Güter sowie der heute in Schlesien lebenden polnischen Bevölkerung haben ihm ein lebendiges Bild dieses Landes vermittelt. Neben einer einleitenden geographischen Orientierung  erfährt der Leser geschichtliche und genealogische Zusammenhänge. Er wird in verschiedene Landkreise Nieder- und Oberschlesiens mitge­nommen. Besonders  lebendig sind diese Streifzüge in die Vergan­gen­heit durch authentische Berichte und Erzählungen der Bewohner. Zahlreiche Fotos und Dokumente aus privaten Familienarchiven, zum Teil erstmals publiziert, lassen den Leser teilhaben und geben ihm Ein­drücke aus dem Leben zur damaligen Zeit.

 

Folgende Schlösser sind enthalten: Eichholz im Kreis Liegnitz, Gersdorf im Kreis Görlitz, Gießmannsdorf im Kreis Bunzlau, Goschütz und Festenberg im Kreis Groß Wartenberg, Hausdorf im Kreis Jauer, Nieder-Heidersdorf im Kreis Lauban, Hohenfriedeberg im Kreis Jauer, Jahmen im Kreis Rothenburg, Mengelsdorf im Kreis Görlitz,  Modlau im Kreis Bunzlau,  Muhrau im Kreis Striegau, Neukirch an der Katzbach im Kreis Goldberg, Peterswaldau im Kreis Reichenbach, Rohnstock im Kreis Bolkenhain-Jauer, Rudelsdorf im Kreis Graß Wartenberg, Nieder Schönbrunn im Kreis Lauban/Nieder­schlesien, Schreibersdorf im Kreis Lauban, Wederau-Falkenberg im Kreis Jauer, Wiegschütz im Kreis Cosel.

 

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski

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© 2009, DIN A 5, gebunden, farbiger Schutzumschlag, 220 Seiten, 19 Fotos, 17 Reproduktionen, davon 2 farbig, ausführliches Personenregister.

ISBN 978-3-7980-0581-5, Preis 19,80 Euro 

 

 

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski

Offizier, Übersetzer, Schriftsteller, Journalist und Streiter gegen den

Antisemitismus in der Weimarer Republik.

Sein Leben und Wirken

 

 

verfasst nach schriftlichen Dokumenten von seinem Sohn

Friedrich-Wilhelm v. Oppeln-Bronikowski

 

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski war im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts kein Unbekannter und ist der älteren Generation durch seine weit verbreiteten Schriften noch bekannt. Sein facettenreiches Leben wurde anhand der noch verfügbaren Dokumente in eine thematische und chronologische Gesamtschau eingebracht, die Zusammenhänge und Querverbindungen erkennen lässt.

 

Nach einer frühzeitig durch einen Unfall beendeten Offizierslaufbahn und einem Philosophiestudium widmete er sich literarischen Aufgaben, betätigte sich journalistisch und verfasste eigene belletristische Werke, übersetzte  Werke französischer und belgischer Dichter ins Deutsche und zeichnete sich hierbei durch einfühlsame Stilkunst aus, die ihn neben seiner universal-historischen Kenntnis auch befähigte, eine Gesamtausgabe der Werke, Briefe und Gespräche Friedrichs des Großen herauszugeben.

 

Neben seinem mutigen und durch humanistischen Geist geprägtem Eintreten gegen den Antisemitismus, leider heute kaum mehr bekannt, galt sein Interesse auch der Archäologie, deren Ehrendoktor er war.

 

Die vorliegende Biographie bietet eine ungewöhnliche Fülle an Material. Die Zeitumstände und die großen vielfältigen Themen des Schriftstellers und Übersetzers werden durch umfangreiche Zitate lebendig.

 

Burg Schönberg in Westpreußen. Erinnerungen an die alte Burg des Deutschen Ordens, Sitz des Domkapitels von Pomesanien

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DIN A5, 144 Seiten, farbiger Schutzumschlag, 94 Bilder.

Von Renate Gräfin Finck von Finckenstein

Mit Vorwort von Alexander Fürst zu Dohna-Schlobitten

Jeder Burgenfreund läßt sich gerne von den Erinnerungen der alten Gräfin Finck v. Finckenstein durch Schloß Schönberg führen, in dem sie über 50 Jahre lang gelebt und gewirkt hat. Diese Erinnerungen werden durch eine Flut von prächtigen und teils seltenen bzw. noch nie veröffentlichten Bildern eindrucksvoll untermalt.
Die heute ausgebrannte Ordensburg wurde im 14. Jahrhundert von den Deutsch-Rittern im ehemaligen westpreußischen Kreis Rosenberg errichtet und vereinigt in ihrer Bauweise verschiedene Stile. Die fachlich interessierten Leser, die in den alten Baustrukturen tiefer schürfen wollen, werden in den beigegebenen Abhandlungen von Bernhard Schmid und Antonio Romuald Chodiñski ihren Wissensdurst zufriedenstellend stillen können.
Das Buch ist eine gut gelungene und weiterempfehlenswerte Mischung von Illustration, Unterhaltung und breitem Fachwissen über das historische Schloß Schönberg, die „kleine Schwester der Marienburg“.

Die Familie von Zieten

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Stammfolgen und biographische Nachrichten

© 2007, DIN A5, gebunden, 184 Seiten, 95 Abbildungen, 14 davon farbig,

farbiger Schutzumschlag, ISBN: 978-3-7980-0580-8.

 

Von Hans-Joachim v. Berkholz

 

Mit Klaus (I.) dem Alten von Zieten (geb. vor 1380) auf Dechtow beginnen die sicheren Stamm­­reihen, die den Kern des vorliegenden Werkes bilden: Es enthält Stamm­­folgen für die vier Linien Dechtow, Brun­ne – mit der Nebenlinie Württemberg ­–, Wild­berg – mit dem Haus Radewitz (v. Zie­then) – und Wustrau, die jeweils durch instruktive Übersichtstafeln ergänzt werden. Die letzt­genannte Linie Wustrau hat Hans-Joa­chim v. Berkholz überhaupt erstmals umfas­send erforscht und vollständig veröffentlicht. Diese Linie war es auch, die mit dem Husaren­general Hans Joachim v. Zieten (1699–1786) den wohl bekanntesten Na­mens­­vertreter hervor­gebracht hat, dessen Über­ra­schungs­angriffe „Zieten aus dem Busch“ zum geflügelten Wort werden ließen und der im Schlesi­schen Krieg eine der wichtigsten Schlachten für Friedrich II. entschied.

 

Neben den Stammfolgen bietet die Publikation eine Fülle weiterer biographischer Materialien, so eine Ahnenreihe der Feodora v. Zieten (1911–1994), Lebensläufe für Hans Ernst Karl Graf v. Zieten (1770–1848), Christoph Johann Friedrich Otto v. Zieten (1747–1817) und Hans Joachim v. Zieten, aber auch Auszüge aus dem Tagebuch von Feodora v. Zieten aus dem Jahr 1945.

 

Das reich bebilderte Werk ist gut erschlossen über diverse Register und Verzeichnisse, darunter ein Güterverzeichnis, ein Register aller Familiennamen, ein Register der Namensträger v. Zieten, ein Ortsregister und mehr.

 

 

Maria Emanuel Markgraf von Meißen Herzog zu Sachsen. Festgabe zum 75. Geburtstag.

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© 2001, DIN A5, 120 Seiten, 2 Farb- und 13 Schwarz-Weiß-Bilder, farbiger Schutzumschlag.

Von M. Michael Bäsig

Anläßlich des 75. Geburtstages S. K. H. des Markgrafen Maria Emanuel von Meißen erlaubt sich der Autor, diese kleine Festgabe, bereichert mit kurzen biographischen Streifzügen, drei Gedichten König Johanns von Sachsen und einem Aufsatz des Prinzen Johann Georg von Sachsen, dem Jubilar und dem interessierten Publikum in die Hände zu legen.

Kirche Macht Geschichte

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Streifzüge durch Europas Vergangenheit

© 2006, DIN A5, gebunden, 248 Seiten, 16 Bilder, farbiger Schutzumschlag.

 

Autorin: Roma Freifrau von Grießenbeck

 

 

Auf ungewöhnlichen Streifzügen durch die Geschichte stellt die Autorin die Kirche als Träger der christlich-europäischen Kultur vor und begleitet das Papsttum als stets einflußreichen Machtfaktor auf seinem Weg durch die Zeit. In einem facettenreichen Spektrum und einer Fülle von Details werden knapp, objektiv und fundiert die Spannungen zwischen Papst und Kaiser, zwischen Religionen und Staatsideologien vom Hochmittelalter bis hin zum Kulturkampf unter Bismarck aufgezeichnet. Die Vielfalt der weiteren anregenden Themen wie Luther, der mit seiner Kritik die Welt veränderte, die Gegenreformation in Bayern und Böhmen, die Hugenottenverfolgung in Frankreich, der Islam in Europa, das Judentum, die Freimaurer sowie das Einbeziehen der orthodoxen Glaubensrichtung in Russland lassen die Weite der europäischen Kultur auf dem „Kontinent des Glaubens“ spürbar werden.

 

Erst das Wissen um unser abendländisches Erbe führt zur eigenen kulturellen Identität und schafft ein Selbstbewußtsein, das Toleranz möglich macht.

Adelsnamen - Adelstitel

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DIN A5, 40 Seiten, farbiger Umschlag.
Von Johannes Baron v. Mirbach

zweite erweiterte Auflage

Diese Broschüre informiert Sie in leicht verständlicher Weise über den richtigen Umgang mit Adelsnamen und -titeln.

Inhaltsverzeichnis der zweiten Auflage:

I. Einleitung;II. Wie war es früher - (vor 1919);III. Der Umgang mit dem „von”; IV. Der Umgang mit „nicht-titulierten” Adelsnamen: A. der Name : von Sandstein, B. der Doppelname : Loewe von Sandstein, C. der „Genannt-Name” : von Sandstein gen. Korte, D. der Name : Edler von Sandstein, E. der Name : Ritter von Sandstein; V. Der Umgang mit „titulierten” Adelsnamen (Baron, Freiherr, Graf): A. der Name : Baron von Felsen, B. der Name : Freiherr von Felsen, C. der Name : Graf von Felsen, D. die Anreden „Herr Baron” - „Herr Graf”, E. die Anreden „Frau Baronin” - „Frau Gräfin”; VI. Die Kürzel S.H. , I.H., usw. in der Briefanschrift; VII. Die Primogenitur-Titel und Primogenitur-Namen des Niederen Adels; VIII. Uradel - Alter Adel – Briefadel; IX. Hoher Adel - Niederer Adel; X. Historischer Adel - Scheinadel – Namensadel; XI. Wie verhält es sich mit den „Reichs”-Titeln?; Den Reichsrittern -Reichsfreiherren - Reichsgrafen; XII. „Gekaufter Adel” - was ist dran?, konnte man sich je den Adel erkaufen?; XIII. Die Häufung von Titeln, nennt man alle oder welche?; XIV. Einige Anmerkungen zum Schluß: A. Unsere Namen sollten nicht provozieren!, B. Die Selbstvorstellung in bürgerlicher Umgebung, C. Die Bedeutung der Worte : „Felsen - ohne Tritt”, D. Der Umgang mit dem eigenen Namen, E. Keine Scheu vor „falschen” Anreden.