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Band 122, Adelslexikon XI Pre-Rok

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© 2000, 534 Seiten,

In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 125, Adelslexikon XII Rol-Schm

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© 2001, 562 Seiten, 93 Wappen.



In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 128, Adelslexikon XIII Schn-Stad

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© 2002, 528 Seiten, 74 Wappen.



In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 131, Adelslexikon XIV Stae-Tra

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© 2003, 536 Seiten, ca. 100 Wappen.



In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 134, Adelslexikon XV Tre-Wee

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© 2004, 550 Seiten,  80 Wappen.



In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 137, Adelslexikon XVI Weg-Z

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© 2005, 616 Seiten,  80 Wappen.



In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 144, Adelslexikon XVII Nachträge

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© 2008, 555 Seiten,  8 Wappen.



In das Adelslexikon aufgenommen werden alle noch blühenden oder nach 1800 erloschenen Geschlechter, die diesen Aufnahmebedingungen entsprechen und deren Genealogie und Personalbestand in irgendeiner Veröffentlichung bereits erschienen oder für ein Erscheinen im Genealogischen Handbuch des Adels vorgesehen sind. Dabei wird besonderer Wert auf die Erfassung derjenigen seit 1850 geadelten Familien gelegt, die in der Literatur bisher nicht nachgewiesen waren.

Band 151, Adelslexikon XVIII Register

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© 2012, 443 Seiten.

Auszug aus dem Vorwort:

Schon mit dem Anwachsen der 16bändigen Reihe dieses Adelslexikons in den Jahren 1972 bis 2005 und wieder nach Erscheinen des Ergänzungs­bandes 2008 (Band XVII) wurde der Wunsch nach einem Gesamt­re­gister laut, das mit Band XVIII nun vorliegt. Es enthält nicht nur alle 14.327 Familienartikel der Reihe und Hinweise auf die Nachträge im Ergänzungs­band, sondern darüber hinaus sämtliche in den einzelnen Artikeln vorkommenden Adels­namen in alphabetischer Reihenfolge jeweils mit Hinweis auf Band und Seite. Damit werden nicht nur die rund 2000 Familienartikel des Nachtragsbandes eingereiht, von denen etwa ein Drittel in den Bänden I bis XVI noch gar nicht enthalten war, sondern vor allem auch soge­nannte Doppelnamen erschlossen.

 

Eine Notwendigkeit für die Bearbeitung dieses Gesamtregisters ergab sich schon aus der Tatsache, daß eine beträchtliche Anzahl von Familien des deutschen und insbesondere des österreichischen Adels nur eine abge­kürzte Form ihres Adelsnamens führt und zwar nur das Prädikat unter Weglassung des Stammnamens. Diese Familien sind deshalb im Alphabet nicht unter ihrem diplomgemäßen Namen zu finden.

 

Das Register dient also hauptsächlich dem Auffinden von Familien, die in Geschichte und Gesellschaft nicht unter ihrem eigentlichen Namen bekannt sind. So wird für die Familie des Reichspräsidenten Paul v.Hin­den­burg (1847-1934) auf ihren vollständigen diplomgemäßen Namen v.Beneckendorff u.v.Hindenburg und für die Familie des Grafen Claus v.Stauffenberg (1907-1944) auf ihren vollständigen Namen Schenk v.Stauffenberg verwiesen. Auch die in Österreich als Grafen Traun bekannte Familie steht unter ihrem diplomgemäßen Namen v.Abensperg u.Traun, und da der vollständige Name der heutigen Grafen Nesselrode „Graf Droste zu Vischering v.Nesselrode-Reichenstein“ lautet, sind sie unter Droste zu finden. Als Beispiele für österreichische Familien, die ge­sell­schaftlich ausschließlich den Prädikatsnamen führen, seien die Grafen Matz v.Spiegelfeld und die Freiherren Wenzl v.Sternbach angeführt, die nur als Grafen v.Spiegelfeld bzw. als Freiherren v.Sternbach bekannt sind.

 

Da im Adelslexikon auch die im Gothaischen Hofkalender und im Ge­nea­logischen Handbuch der Fürstlichen Häuser veröffentlichten auslän­di­schen Fürstenhäuser nachgewiesen sind, bedingen die von diesen geführten Titel weitere Hinweise. Nur mit deren Hilfe können etwa die Herzöge v.Lauenburg, Marlborough oder Westminster und die Fürsten v.Soubise oder Lampedusa den Häusern Bismarck, Spencer(-Churchill), Grosvenor, Rohan und Tomasi zugeordnet werden und die aus Schillers „Don Carlos“ bekannte Fürstin v.Eboli dem Hause Silva-Tarouca.

 

Außer den Namen der 14.327 Familienartikel enthält dieses Gesamt­register zusätzlich noch 23.437 Hinweise und bildet mit seinen insge­samt erfaßten 37.764 Namen somit ein das Adelslexikon endgülig ab­schließendes Nachschlagewerk.