Werke innerhalb der Reihe
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Band 1, Bericht des Deutschen Adelsarchivs e.V 1963 - 1964

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DIN A5, VIII und 156 Seiten, kartoniert.

Inhaltsangabe:

1. Vorwort Sr. D. des Fürsten zu Oettingen -Wallerstein
2. Satzungen des Vereins “Deutsches Adelsarchiv e. V.”
3. Deutsches Adelsarchiv von Thomas Freiherrn v. Fritsch
4. Die Arbeit des Deutschen Adelsarchivs von Walter v.Hueck
5. Über die Anerkennung des Freiherrnstandes elsässisch-deutscher Familien durch König Ludwig XV. im Jahre 1773 von Alfred Graf v. Kageneck
6. Abriß der Geschichte des weltlichen Ritterordens vom Goldenen Vlies als Orden des spanischen Königreiches. Ein Beitrag zur allgemeinen Ordensgeschichte von Dr. Friedrich Johannes Kalff

Band 2, Die Gothaischen Taschenbücher, Hofkalender und Almanach

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Vergriffen!!

VIII und 424 Seiten, 32 Bildseiten, Ganzleinen gebunden.

Von Thomas Freiherr v. Fritsch

Jeder Historiker, jeder Heimatforscher, alle Archivare, Bibliothekare, Antiquare, Familienforscher, Besitzer von Gothaischen Taschenbüchern können sich nun die Arbeit erleichtern. Dieses Werk bringt nicht nur einen Originalnachdruck des Gesamtverzeichnis 1942 der in den Gothaischen Taschenbüchern, Hofkalendern und Almanach behandelten Geschlechter, sondern erstmalig auch ein zusammengefaßtes Register aller Geschlechter, die in ähnlichen Taschenbüchern enthalten sind, ebenso eine ausführliche Bibliographie aller erschienen Gothaischen Taschenbücher und der europäischen Adelskalender.
Aus dem Inhalt: Stammtafel der Herzöge zu Sachsen-Gotha und Sachsen-Coburg-Gotha - Gotha: Dynastie, Land und Stadt - Stammtafel Perthes - Justus Perthes: Mann, Familie und Verlag - Entwicklung der Kalender und Almanache - Kalendarium - Zusammenarbeit - Allgemeine Entwicklung und Einbände - Illustrationen - Sammlungen - Presse und Schrifttum - Preise - Übersicht der Redaktion - Der Hofkalender bis 1814 - Napoleon und der Hofkalender - Andere genealogische Reihenwerke - Der Hofkalender seit 1815 - Das diplomatische Jahrbuch - Taschenbuch der gräflichen Häuser - Taschenbuch der freiherrlichen Häuser - Vorläufer der adeligen Taschenbücher - Einiges über den Begriff Uradel - Taschenbuch der uradeligen Häuser - Taschenbuch der briefadeligen Häuser - Österreich - Schlußwort. Verzeichnisse: Inhalts- und Gesamtverzeichnisse, Register - Bibliographie des Almanach de Gotha, der Gothaischen Hofkalender und genealogischen Taschenbücher und der zugehörigen Werke - Bibliographie der Brünner Taschenbücher - Genealogischen Taschenbücher der adeligen Häuser Österreichs - Wiener genealogischen Taschenbücher - Genealogischen Taschenbücher des Uradels - Handbuch des preußischen Adels - Jahrbuch des Deutschen Adels.
Gesamtverzeichnis 1942 der im Gothaischen Hofkalender und in genealogischen Taschenbüchern behandelten Häuser.

Band 3, Gedenkbuch des Deutschen Adels

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Herausgegeben von Oberbibliotheksrat Dr. phil. Matthias Graf v. Schmettow.

DIN A 5, 400 Seiten, schwarzer Leineneinband mit Goldprägung.
Siehe auch Band 6

Mit diesem Werk soll den Kriegstoten des deutschen Adels ein Denkmal gesetzt werden, das ihr Andenken nicht nur in den Familien selbst, sondern auch in allen heute noch lebenden Adelsgeschlechtern wachhalten soll. Zugleich ist es eine Dokumentation, die das Schicksal des deutschen Adels in dieser für uns so entscheidenden Periode unserer Geschichte verdeutlicht. Ebenso wird damit die Bilanz einer gemeinsam erlebten Katastrophe gezogen, die das ganze Ausmaß des Verlustes für alle Zeiten festhält. Die Höhe dieses Blutopfers liegt weit über dem Durchschnitt des gesamten Volkes. Eine sehr schmerzliche Feststellung, die jedoch geeignet ist, Wert und Bewährung dieser Geschlechter zu offenbaren.
Darüber hinaus soll nicht nur ein Sammelwerk aller Kriegstoten des Adels entstehen, vielmehr wird in wenigen Jahren dieses Buch die letzte Stelle sein, an der die Gefallenen und Kriegstoten verzeichnet sind. In den Bänden des „Genealogischen Handbuchs des Adels“ können ja, ebenso wie früher in den „Gothaischen Taschenbüchern“, die ohne Nachkommen gefallenen und gestorbenen Angehörigen der Adelsgeschlechter nur einmal nach ihrem Tode erfaßt werden. Auch aus diesem Grunde sollten die Bezieher des „Genealogischen Handbuchs des Adels“, wie überhaupt alle Adelsgeschlechter dieses Gedenkbuch in ihre Bibliothek aufnehmen.
Das Gedenkbuch enthält unter 8284 Namen 4690 Gefallene, davon 140 in Stalingrad, 1069 Frauen und 164 Kinder unter 15 Jahren, 422 im Luftkrieg Umgekommene, davon 97 in Dresden, 232 beim Einmarsch der Roten Armee Getötete und 453 Menschen, die in aussichtsloser Lage von eigener Hand starben.

Band 4, Die Baltischen Ritterschaften

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Vergriffen!!

DIN A5, XVI und 208 Seiten, gebunden.
Herausgegeben i. A. des Verbandes der Baltischen Ritterschaften von Ernst v. Mühlendahl und Heiner Baron v. Hoyningen gen. Huene

Übersicht über die in den Matrikeln der Ritterschaften von Livland, Estland, Kurland und Oesel verzeichneten Geschlechter. Der hier angezeigte vierte Band ist die zweite, völlig überarbeitete und stark erweiterte Auflage des 1953 erschienenen, seit 10 Jahren vergriffenen Buches „Die Baltischen Ritterschaften“.
Das Buch enthält eine kurze Übersicht über die Geschichte der Baltischen Ritterschaften. Dann folgen chronologisch angeordnete Auszüge aus den Matrikeln der vier Ritterschaften mit Nennung aller, auch der ausgestorbenen immatrikulierten Geschlechter oder Personen. Anschließend werden von jedem Geschlecht, dessen zu den Baltischen Ritterschaften gehörende Zweige sicher oder vielleicht noch blühen, folgende Angaben gebracht.
1. Herkunft, erste urkundliche Erwähnung oder Stammvater.
2. Erstes Auftreten im Baltenland.
3. Erwähnung derjenigen Glieder des Geschlechts, die im Lande eine landesherrliche Stellung eingenommen haben, d. h. Meister des Deutschen Ordens, Bischof von Livland bzw. Erzbischof von Riga oder Bischöfe von Dorpat, Oesel-Wiek oder Kurland gewesen sind.
4. Adelsverleihungen und -bestätigungen, Standeserhöhungen u. dgl.
5. Aufnahme in die Matrikeln.
6. Beschreibung des Stammwappens und der Wappen noch blühender Zweige.
7. Literaturhinweise.
Den Schluß bildet ein alphabetisches Namensverzeichnis.
In der ersten Auflage enthaltene Fehler sind hier verbessert, und zahlreiche Familien sind neu behandelt. Neu aufgenommen sind die chronologischen Auszüge aus den Matrikeln der Rittergeschäfte, die gemeinsam mit den Genealogen der vier Ritterschaften zusammengestellt wurden.

Band 5, Sie trugen die Krone

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Carl Ernst Köhne

DIN A 5, 340 Seiten, 140 Abbildungen, 21 Karten, 11 Stammtafeln, Leinen gebunden.

Lebensbilder aller Kaiser und Könige des tausendjährigen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

Dieses neue Buch des bekannten Kulturhistorikers füllt eine Marktlücke. Ein nach 1945 abgebautes Geschichtsbewußtsein lebt allenthalben wieder auf. Man möchte sich informieren. Werke über Gestalten und Ereignisse der Vergangenheit auch des eigenen Volkes werden Bestseller, historische Ausstellungen von Hunderttausenden besucht. Besonderes Interesse finden gekrönte Häupter. Bisher fehlte ein handliches Sachbuch, das in einem Bande Porträts und Biographien aller Herrscher des hoch- und nachmittelalterlichen Reiches der Deutschen zusammenfaßt. Hier ist es. Mit einem Epilog über die im neunzehnten Jahrhundert ihren Titel erneuernden Kaiser von Wien und Berlin. Stammtafeln der einander ablösenden Dynastien von den Karolingern über Ottonen, Salier, Staufer, Welfen, Luxemburger bis zu den Habsburgern und Hohenzollern personifizieren die ununterbrochene Weitergabe des supranationalen Kaiser-Amtes und seiner bis zuletzt von sakraler Weihe umgebenen Symbole. Zwischenkapitel und Zeittafeln, Karten und Bilddokumente vertiefen den historischen Hintergrund zeitnah gesehener Lebensbilder. In übersichtlicher Anordnung und einfühlsamer Darstellung werden dem Leser Persönlichkeiten unterschiedlichen Formats nahegebracht, deren Schicksal und Handeln wie das anderer Menschen bestimmt war von Jugend und Familie, Begabung und Umwelt. Ein modernes Standardwerk also, das verläßliche Auskunft verspricht, aber auch eine fesselnde Lektüre über die großen Kaiser des Mittelalters wie über unverdientermaßen weniger bekannte Träger der Krone eines tausendjährigen abendländischen Reiches.

Band 6, Gedenkbuch des Deutschen Adels - Nachtrag

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Oberbibliotheksdirektor Dr. phil. Matthias Graf v. Schmettow und Ingrid Gräfin v. Schmettow
DIN A 5, in schwarzem Kartonumschlag mit Goldprägung, VII und 68 Seiten.

Siehe auch Band 3.

Dieser Nachtrag des 1967 erschienenen „Gedenkbuch des deutschen Adels“ enthält Berichtigungen und Ergänzungen, dazu seitdem bekanntgewordene neue Namen. Viele Fehler, und vor allem bei den Personalien ostdeutscher Adeliger, waren aus der Benutzung unsicherer Quellen, noch aus der ersten Zeit nach dem Krieg, entstanden. Dies ist um so weniger ungewöhnlich, als auch jetzt noch viele Sachverhalte aus entfernteren Linien ganz bekannter Geschlechter, wie überhaupt aus der Randzone des historischen Adels nur unzureichend oder gar nicht ermittelt sind. Zahlreiche Rückfragen wurden an nahe Angehörige und Sachkenner gerichtet, umfangreiche Sucharbeiten und neue Umfragen aber nicht mehr vorgenommen.
Gesicherte Grundlagen brachte der Fortgang der genealogischen Arbeit des Deutschen Adelsarchivs, insbesondere durch Dr. W. v. Hueck (Genealogisches Handbuch des Adels, Band 40-71) ebenso wie die Fortsetzung des Genealogischen Handbuchs des in Bayern immatrikulierten Adels (Band 9-12) und das Österreichische Familienarchiv, Band 3, und dies nicht nur durch die Erst- oder Neubearbeitung des Genealogen, sondern auch durch die Wiederholung von Artikeln nach besserer Kenntnis.
So können jetzt 543 neue Namen und 547 Berichtigungen mitgeteilt werden. Zu streichen waren zehn Namen. Gedenkbuch und Nachtrag enthalten jetzt unter 8827 Namen 4948 Gefallene, wozu noch diejenigen kommen, die zunächst als vermißt bezeichnet wurden, davon 152 in Stalingrad, 1171 Frauen, 175 Kinder, 469 Opfer des Luftkrieges, davon in Dresden 107 Personen, 274 Menschen, die ihr Ende bei oder nach Einmarsch der Roten Armee fanden, und 473, die von eigener Hand starben.

Band 7, Der Weg der Hohenzollern

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1. Auflage Vergriffen!!

2. Auflage als Band 4 in der neuen Reihe erschienen!

DIN A 5, 222 Seiten, Regenten-Tafeln, 2 Stammtafelauszüge, 83 Bilder, 2 Karten, Leineneinband.

Lebensbilder aller Kurfürsten, Könige und Kaiser aus dem Hause Brandenburg-Preußen und der wichtigen übrigen Hohenzollern.

Von Wolfgang Stribrny.

Es ist ein weiter Weg von der Burg Hohenzollern in Schwaben nach Nürnberg, Berlin und Königsberg. Und doch hängen diese Orte eng zusammen. Sie sind Ausgangspunkt und Brennpunkte des Wirkens jener Dynastie, deren zäher und hartnäckiger Aufstieg bis zur deutschen Kaiserwürde in diesem reichbebilderten Buch beschrieben wird. In ihrer nachhaltigen Wirksamkeit im Rahmen des nationalen und internationalen Geschehens prägen die Hohenzollern das Bild deutscher Geschichte.
Als ausgezeichneter Kenner der Geschichte der Hohenzollern verfolgt der Autor den Weg dieser Familie von ihrem schwäbischen Stammsitz (1061 zum erstenmal erwähnt) über die Burggrafenwürde von Nürnberg (1192) und ihre Belehnung mit der brandenburgischen Kurwürde (1415), als Herzöge von Preußen (1525) bis zum Erwerb der preußischen Königskrone (1701). Der Weg geht weiter von ihrer Erhebung zu deutschen Kaisern (1871) über die Brüche unseres Jahrhunderts bis zur Gegenwart. - Er geht aber auch dem prägenden Wirken der Hohenzollern in Schwaben vom elften Jahrhundert bis heute nach und behandelt die fränkischen Hohenzollern.
Ein Blick für das Wesentliche geschichtlichen Werdens, Detailkenntnis sowie spürbare Liebe zum Gegenstand der Schilderung bei gleichzeitiger abgewogener Kritik zeichnen dieses Buch aus, das mehr ist als eine Chronik des Hauses Hohenzollern - es zeigt wesentliche Abschnitte deutscher Geschichte auf. Allen, denen Geschichte und Tradition etwas bedeuten und die sich einen Sinn für geschichtliche Größe und Leistung bewahrt haben, werden das Buch mit Gewinn lesen.

Band 8, Bild eines Königs

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Andrea M. Kluxen
DIN A 5, 107 Seiten begleitender Text, 122 Bilder, 2 farbige Gemälde, gebunden.

Friedrich der Große in der Graphik

Die eindrucksvolle Sammlung Edwin v. Campe‘s, die die Besucher der Burg Hohenzollern betrachten können, bildet, mit freundlicher Zustimmung SKH Dr. Louis Ferdinand Prinz v. Preußen, den Grundstock dieses Buches, das mit 122 Bildern, darunter 2 farbigen Gemälden, Friedrich den Großen im Bild vorstellt. Eine sehr interessante Charakterstudie der Entwicklung, die wir Ihnen im Jahre des 200. Todestages des „Alten Fritz“ bieten können.
Inhaltsverzeichnis:
Anspruch und Bedeutung des Herrscherporträts im 18. Jahrhundert - Das preußische Herrscherporträt - Das graphische Bildnis Friedrichs des Großen - Kunstauffassung und Kunstpolitik Friedrichs des Großen - Friedrich der Große und sein Porträt - Ikonographie Friedrichs des Großen - Der Wandel des Friedrichbildes - Die Entwicklung des graphischen Friedrichbildes - Friedrichdarstellungen als Umbruch in der Herrscherdarstellung - Glossar: Die künstlerischen Techniken der Graphik - Ausgewählte Bibliographie.

Siehe auch bitte Mappe mit Faksimile-Drucken!

Mappe mit 9 Faksimile-Druck aus Band 8

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Für besonders Interessierte bieten wir in begrenzter Auflage diese Mappe mit 9 Faksimile-Drucken auf Urkundenpapier in einer geschmackvollen, ledergenarbten Mappe.

Band 9, Die Wettiner in Sachsen und Thüringen

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Vergriffen!!

Besuchen Sie unser Antiquariat, dort finden Sie zurzeit dieses Buch in sehr gutem antiquarischem Zustand

DIN A5, XVI und 208 Seiten, 79 Bilder, 2 farbige Karten, gebunden.

Von Hans Philippi.

Inhalt : Die älteren Wettiner - Die Ernestiner nach 1547 - Das Haus Sachsen-Weimar-Eisenach - Das Haus Sachsen-Gotha - Das Haus Sachsen-Meiningen - Das Haus Sachsen-Hildburghausen und Altenburg - Das Haus Sachsen-Coburg-Saalfeld bzw. Coburg und Gotha - Die Albertinische Linie - Zusammenfassung - Bibliographie - Die Stammtafeln (1-8) mit Vorwort - Namen- und Ortsregister.
Die Wettiner haben als Inhaber der Landesherrschaft in Sachsen und Thüringen zu den hervorragendsten Herrschergeschlechtern der deutschen und europäischen Geschichte gehört. Doch ist diese Fürstenfamilie im Laufe der letzten Jahrzehnte dem Bewußtsein der breiteren Öffentlichkeit mehr entrückt worden als etwa die Hohenzollern oder die Wittelsbacher. Mit diesen und anderen deutschen Herrscherhäusern haben die Wettiner jahrhundertelang konkurriert, Ehen geschlossen, Gebiete ausgetauscht, um Besitz und Macht gerungen. Es gab Zeiten, in denen das Haus Wettin nahe daran war, den ersten Platz unter den deutschen Landesfürsten zu gewinnen. Die politische Bedeutung und die kulturelle Leistung des Hauses Wettin steht ebenbürtig neben dem Wirken der anderen bedeutenden Fürstenhäusern. Städte, wie Dresden oder Weimar haben dank der Wirksamkeit ihrer Fürsten in der deutschen und der europäischen Kulturgeschichte einen anerkannten Rang gewonnen. Ihr Ansehen als Stätten feinster Geistes- und Gesellschaftskultur haben sie erst nach 1918 eingebüßt.
Die gedrängte Darstellung wendet sich weniger an den Fachgelehrten. Sie soll einer wissenschaftlichen Geschichte des Hauses Wettin nicht vorgreifen, vielmehr die Notwendigkeit einer solchen unterstreichen. Sie will dem Leser den Aufstieg und den schicksalsbedingten Niedergang einer berühmten Fürstenfamilie in ihrer vielfältigen Verästelung vor Augen führen und die Verdienste vieler ihrer Angehörigen um die Entfaltung der höheren Kultur andeuten.