Werke innerhalb der Reihe
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Band 1: Adelsrecht

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© 2001, DIN A5, gebunden, 224 Seiten, farbiger Schutzumschlag, detailliertes Namen- und Sachverzeichnis, umfangreiches Literaturverzeichnis.

Entstehung - Struktur - Bedeutung in der Moderne des historischen Adels und seiner Nachkommen.

Von Sigismund Freiherr v. Elverfeldt-Ulm

Sieben kompetente Autoren untersuchen das Adelsrecht im deutschsprachigen Raum, das besondere Adelsrecht, die Zugehörigkeit zum historischen Adel, die Ursprünge des Adels, die Nobilitierungen, Namensübertragungen nach zivil- und adelsrechtlichen Kriterien, die deutschen adelsrechtlichen Einrichtungen sowie einen europaweiten Vergleich adelsrechtlicher Grundsätze.
Ein Literaturverzeichnis sowie ein Namen- und Sachverzeichnis runden die Ausarbeitung ab.

Band 2: Schlösser und Herrenhäuser im niederschlesischen Kreis Strehlen/Strzelin

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Schlösser und Herren Häuser im niederschlesischen Kreis Strehlen/Strzelin
"Ein gefährdetes europäisches Kulturerbe"

von Andreas v. Klewitz

© 2002, Format DIN A5, 116 Seiten, 74 Bilder, farbiger Schutzumschlag. ISBN: 3-7980-0602-4, Preis: € 24,50

Behandelt wird die Geschichte und Entwicklung der Schlösser und Herrenhäuser im Kreis Strehlen/Strzelin in Niederschlesien vor und nach 1945 bis zur Gegenwart. Es werden 42 Objekte in Text und Bild vorgestellt. Der Textteil erläutert die jeweilige Orts- bzw. Gutsgeschichte von der ersten Erwähnung bis zur Nachkriegszeit, die Besitzverhältnisse und die mit den betreffenden Objekten verknüpften historischen Besonderheiten, wobei die heutige Nutzung und der Zustand der Gebäude besondere Berücksichtigung finden. Das Buch ist als kompaktes Nachschlagewerk für historisch und landeskundlich interessierte Leser gedacht. Er soll auf die Probleme des Denkmalschutzes in den östlichen Nachbarländern aufmerksam machen und helfen, Perspektiven zu entwickeln, wie die Zeugen einer gemeinsamen europäischen Kultur für kommende Generationen erhalten werden können. Es möchte aber auch dazu einladen, sich eine Region zu erschließen, welche abseits der touristischen Marschrouten heute noch Spuren einer in den westlichen Industrienationen so nicht mehr zu findender Ursprünglichkeit aufweist.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort; Erläuterungen zum Text; Hauptteil (Kapitel); Baumgarten/Kojecin; Danchwitz/Dankowice; Deutsch-Jägel/Jagielno; Deutsch-Lauden/Ludów Slaski; Eisenberg/Zeleznik; Geppersdorf/Gebczyce; Glambach/Gleboka; Großburg/Borek Strzelinski; Gurtsch/Górzec; Jäschkittel/Jeszkotle; Karisch/Karszówek; Klein-Bresa/Brzezica; Klein-Jeseritz/Jezierzyce Ml; Klein-Lauden/Ludów Polski; Krain/Kraino; Krippitz/Krzepice; Kummelwitz/Komorowice; Kunern/Konary(mit Rittergut Haltauf/Stanica); Kurtwitz/Kondratowice; Leipitz/Lipowa; Lorenzberg/Wawrzyszów; Louisdorf/Lojowice; Manze/Manczyce; Markt-Bohrau/Borów; Neobschütz/Nieszkowice; Polnisch-Jägel/Jagielnica; Polnisch-Tschammendorf/Samborowice; Prauß/Prusy; Prieborn/Przeworno; Reichau/Zarzyca; Rothschloß/Bialobrzezie; Ruppersdorf/Wyszonowice; Schönbrunn/Struzyna; Schönjohnsdorf/Witostowice; Schreibendorf/Sarby; Siebenhufen/Siemislawice; Silbitz/Zelowice; Stachau/Stachów; Wädchen/Boreczek; Wammelwitz/Wawolnica; Warkotsch/Warkocz; Wilme/Wilanówka; Literatur- uAbbreviaturverzeichnis; Deutsch-polnischer Index ehemaliger Ritter- u Domänengüter im Kreis Strehlen/Strzelin; Personenregister.

Band 3: Letzter Herr auf Neschwitz, Junker ohne Reue

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© 2002, Format DIN A5, 432 Seiten, 16 Bilder, Ahnentafel, Besitzernachweis.

Von Arnold Freiherr v. Vietinghoff-Riesch

Adel in der Bewährung ...
"Letzter Herr auf Neschwitz - ein Junker ohne Reue". Vietinghoff-Riesch hat die Chronik einer Gutsherrschaft in der Oberlausitz unter ihren wechselnden Besitzern vom Jahre 1268 bis zur Niederbrennung des Schlosses 1945 lebendig aufgezeichnet. Er gibt ein charakteristisches Stück deutscher Adelsgeschichte. Kosmopolitisch denkend, gehört der Autor zu der Generation von "Ostelbiern", die - feudal und sozial zugleich - bei aller kritischen Beurteilung des eigenen Standes und der Einsicht in die geschichtliche Entwicklung die Tugenden des Edelmannes bejaht und an ihnen festhält. Das bedeutet Verpflichtung zur Haltung, auch wenn ihre Träger in lächelnder Selbsterkenntnis sich der eigenen Schwächen bewusst sind. "Ein System geht nur selten am Ansturm der Gegner, fast immer an seiner eigenen Ratlosigkeit zugrunde" - dieser und viele andere solcher klugen Sätze finden sich in Vietinghoffs sympathischem Buch, das in einem besonderen Anhang, "Junkertum und Adel", die geschichtliche Gestalt des Landedelmanns in ihren strukturellen Veränderungen verfolgt.

Band 4: Der Weg der Hohenzollern

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Lebensbilder aller Kurfürsten, Könige und Kaiser aus dem Hause Brandenburg-Preußen und der wichtigen übrigen Hohenzollern. Von Wolfgang Stribrny

Als ausgezeichneter Kenner der Geschichte der Hohenzollern verfolgt der Autor den Weg dieser Familie von ihrem schwäbischen Stammsitz (1061 zum erstenmal erwähnt) über die Burggrafenwürde von Nürnberg (1192) und ihre Belehnung mit der bran-denburgischen Kurwürde (1415), als Herzöge von Preußen (1525) bis zum Erwerb der preußischen Königskrone (1701). Der Weg geht weiter von ihrer Erhebung zu deutschen Kaisern (1871) über die Brüche unseres Jahrhundert bis zur Gegenwart. – Er geht aber auch dem prägenden Wirken der Hohenzollern in Schwaben vom elften Jahrhundert bis heute nach und behandelt die fränkischen Hohenzollern. In Form von flüssig geschriebenen Lebensbildern treten uns alle Regenten der brandenburgisch-preußischen Hohenzollern und in übersichtlichen Darstellungen die anderen wichtigen Hohenzollern entgegen. In der glücklicherweise so lebhaften Diskussion um Preußen sollte die Dynastie stärker beachtet werden, die Preußen schuf und trug, und deren Sturz am 9.11.1918 den bisherigen Schlußpunkt Preußens darstellt. Sucht man nach Gemeinsamkeiten über mehr als neunhundert Jahre hinweg, so sind es die christliche Gläubigkeit (bei wechselnder Konfession) und der verantwortliche Dienst für das Land und die anvertrauten Menschen. Ein Blick für das Wesentliche geschichtlichen Werdens, Detailkenntnis sowie spürbare Liebe zum Gegenstand der Schilderung bei gleichzeitiger abgewogener Kritik zeichnen dieses Buch aus, das mehr ist als eine Chronik des Hauses Hohenzollern.

© 2005, DIN A5, gebunden, 264 Seiten, farbiger Schutzumschlag, detailliertes Namenverzeichnis, zwei farbige Landkarten.

Band 5: Schicksalsbuch I des Sächsisch-Thüringischen Adels 1945

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Von Adam v. Watzdorf † sowie Agnes und Henning v. Kopp-Colomb

 

Angehörige des Sächsischen Adels schildern ihre persönlichen Erinnerungen an die erschütternden Geschehnisse bei Kriegsende 1945, die verzweifelten Versuche, in der Heimat zu bleiben, die Inhaftierung in den Lagern Coswig, Colditz, Prora (Rügen), Mühlberg a.d. Elbe und Bautzen, die endgültige Vertreibung von dem Besitz, der oft seit vielen Generationen Eigentum der Familien war. Diese Schilderungen wollen als historische Dokumente Vorgänge festhalten und bekannt machen, wie sie in der Geschichte des Sächsisch-Thüringischen Adels einmalig sind. Es sind überwiegend Berichte über Frauen des sächsischen Adels, die ohne ihre Männer – die noch an der Front, gefangen oder längst gefallen waren – in der Katastrophe von 1945 und danach den Kampf ums Überleben aufnehmen mussten. Tag für Tag sahen sie sich unendlich großen Problemen gegenüber in der alleinigen Verantwortung für ihre Kinder, für die ältere Generation und für das – leider erfolglose – Ringen um den Erhalt des Besitzes dieser Familien. Wenn es den Adelsfamilien möglich war, ihr Leben zu retten, um im Westen neu anzufangen, so lag dies überwiegend an den großen Leistungen dieser Frauen! Viele Ängste und persönliche schreckliche Erfahrungen bleiben ungesagt zwischen den Zeilen dieser bewusst sachlichen Berichte.

 Inhaltsverzeichnis Schicksalsbuch I:

1. Geleitwort des Markgrafen von Meißen, Herzog zu Sachsen; 2. Vorwort zur 1. Auflage (Adam v. Watzdorf); 3. Vorwort zur 2. Auflage (Henning v. Kopp-Colomb); 4. Einleitung Schicksalsbuch des Sächsisch-Thüringischen Adels; 5. 87 Schicksalsberichte aus den Familien; 6. Öffentlichkeitsarbeit und Reaktio­nen; 7. Glossar; 8. Quellenverzeichnis; 9. Abkürzungsverzeichnis; 10. Bilderverzeichnis, 11. Ortsverzeichnis; 12. Namenverzeichnis

 

Reaktionen zum Schicksalsbuch I:

 

Rudolf Wassermann - „Die Welt“: „Dieses Buch zeigt im einzelnen auf, was damals geschah, und zerstört die Legende von der „demokratischen Bodenreform“. Die Berichte sind trotz des Schweren, das die Verfasser oder ihre Eltern durchgemacht haben, durchweg emotionslos abgefaßt. Zahlreiche Abbildungen darin lassen erkennen, welche Kulturgüter durch den Abbruch der Schlösser und Herrenhäuser verloren gingen oder dem Verfall preisgegeben wurden.“

 

Kurt v. Kessel „Deutsches Adelsblatt“: Das Schicksalsbuch des Sächsisch-Thüringischen Adels ist nicht nur eine Sache des Adels oder der Menschen in den Neuen Bundesländern, es ist eine gesamtdeutsche Dokumentation, die jeden zutiefst angeht, und die jeder zur Kenntnis nehmen sollte, weil ihre erschütternde Thematik für jeden aktuell fortdauert - auch dann, wenn man es gar nicht wissen will.

 

© 2005, DIN A5, gebunden, ca. 500 Seiten, farbiger Schutzumschlag, zahlreiche Bilder und  Dokumentenabbildungen. ISBN: 3-7980-0605-9; Preis  34,50.

Band 6: Schicksalsbuch II des Sächsisch-Thüringischen Adels 1945-1989 und von der Wende bis 2005

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Von Agnes und Henning v. Kopp-Colomb

Angehörige des Sächsischen Adels schildern 60 Jahre nach Kriegsende und damit einhergehender Bodenreform und Verteibung bzw. fünfzehn Jahre nach der Wiedervereinigung, die schwere Rückkehr und die Wiedereinrichtung in die alten Heimat. Bei einigen Familien steht die Enteignung 1945 dem mutigen Neuanfang gegenüber.

 

Inhaltsverzeichnis Schicksalsbuch II:

1. Vorwort (Henning v. Kopp-Colomb); 2. 60 Jahre Kampf um Heimat und Rückkehr; 3. Dr. Constanze Paffrath „Beitrag wird später genannt“; 4. Professor Karlheinz Blaschke: „Sächsisches Land ohne Adel“; 5. Astrid von Friesen: „Der lange Abschied – Psychische Sätfolgen für die 2. Generation deutscher Vertriebener“; 6. 71 Schicksalsberichte und Berichte von Wiedereinrichtern; 7. Totenlisten des Adels aus den KZs: Bautzen, Buchenwald, Mühlberg a.d. Elbe , Waldheim und der Bombardierung Dresdens; 8. Glossar; 9. Quellenverzeichnis; 10. Abkürzungsverzeichnis; 11. Bilderverzeichnis, 12. Ortsverzeichnis; 13. Namenverzeichnis

 

© 2005, DIN A5, gebunden, ca. 500 Seiten, farbiger Schutzumschlag, zahlreiche Bilder und  Dokumentenabbildungen. ISBN: 3-7980-0606-7; Preis 34,50.

Band 7: Waldburg-Capustigall

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Ein ostpreußisches Schloß im Schnittpunkt von Gutsherrschaft und europäischer Geschichte

2. ergänzte und erweiterte Auflage

DIN A5, 271 Seiten, farbiger Schutzumschlag, 2 Karten im Vorsatz, 3 im Text, 8 farbige und 52 schwarz/weiße Bilder und vier Grundriß-zeichnungen

ISBN: 978-3-7980-0607-2

Von Hans Graf zu Dohna.

In dem fernen und heute schon fast vergessenen Ostpreußen, 15 km südwestlich von Königsberg und knapp 2 km vom Frischen Haff entfernt, lag der kleine Ort Waldburg, dem dieses Buch gewidmet ist.

Ein kurzer Überblick der ostpreußischen Geschichte leitet das Buch ein, ehe der Autor seinen Bericht über Waldburg, das bis 1850 Capustigall hieß, beginnt und dessen Entwicklung seit der ältesten Zeit schildert. Zunächst waren es die Herren von Chièze, die von Italien über die Niederlande nach Ostpreußen kamen. Es folgten die Truchsessen zu Waldburg, die schließlich von den Dohna`s beerbt wurden. Der Autor führt den Leser durch das Leben von 10 Generationen, deren Aktivitäten auf weite Teile Europas ausstrahlten und die doch in ihrer Heimat verwurzelt blieben. Maulen, Haffstrom und Wilmsdorf werden geschildert und ein eigenes Kapitel berichtet ausführlich über das Leben im Waldburger Schloß, in dem Dohna zusammen mit seinen fünf Geschwistern aufwuchs.

Waldburg wurde im Kriege zerstört und danach unter russischer Verwaltung nicht wieder besiedelt. Die Ortschaft blieb als Trümmerfeld liegen. Nur der Park überstand die Katastrophe und breitete sich zu einer düsteren Wildnis aus.

Der Autor gehört zu den Letzten, die dort gelebt haben. Er läßt die vergangenen Zeiten noch einmal lebendig werden, um festzuhalten was einmal war.

 

Band 8: Friedrich Wilhelm Graf von Arnim

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© 2005, DIN A5, 176 Seiten, 2 Karten im Vorsatz, 3 im Text, 8 farbige und 52 schwarz/weiß Bilder und 4 Grundrißzeichnungen. ISBN: 3-7980-0608-3.

Zwischen Tradition und Fortschritt in Forstwirtschaft und Staatsdienst

 

von Sieghart Graf v. Arnim

 

Die vorliegende Monographie über einen der Vorfahren des Autors, Friedrich Wilhelm Graf von Arnim (1739 – 1801), der aus einer Familie stammt, die seit über 400 Jahren der Herrschaft Boitzenburg in der Uckermark vorstanden, ist weit mehr als nur eine Biographie, sondern enthält auch vielerlei allgemein interessierende Betrachtungen zur Modernisierung der Land- und Forstwirtschaft sowie zur Landschaftsarchitektur des 18. Jahrhunderts.

 

Zudem gewinnt der Leser einen tiefgehenden Eindruck von der vorbildhaften Staatsgesinnung der Familie von Arnim und ihrer christlichen Gesinnung, ihrem Arbeitseifer, ihrer Kreativität, ihrem Fleiß und ihrer Loyalität gegenüber dem preußischen Herrscherhaus. Daher ist es nicht verwunderlich, dass vielen Mitgliedern der Familie wichtige Staatsämter in Preußen verliehen wurden.

 

In dem umfangreichen Anhang finden sich eine weiterführende Stammtafel, eine Besitzgeschichte der Herrschaft Boitzenburg (bis in unsere Tage) sowie forstwirtschaftlich interessante Forstordnungen. Pläne, Karten und Bilder runden diese Monographie ab, so dass insgesamt eine lebendige Darstellung des Lebens in der Uckermark im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert nunmehr verfügbar ist.

Band 9: Vom Jagen, Trinken und Regieren

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Reminiszenzen aus dem Leben des Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg, nach alten Briefen zitiert.

© 2005, Format DIN A5, 716 Seiten, farbiger Schutzumschlag, 80 schwarz-weiß und farbige Bilder, umfangreiches Personenverzeichnis.

ISBN: 3-7980-0609-1, Preis:EURO 24,50.

 

Von Andreas Gautschi und Helmut Suter

Das Kurfürstentum Brandenburg und das preu­ßische Herzogtum, märkische Heiden und altpreußische Wildnis, die kurfürstliche Residenz zu Cölln an der Spree, das Schloss Königsberg und die Jagdbuden an Krutinne und Rominte bilden den äußeren Rahmen für diese Schilderung des Weidwerks und Fürsten­lebens aus den Jahren um 1590 bis 1620.

Im Mittelpunkt des Geschehens erleben wir den jagdliebenden Kurfürsten Johann Sigismund (1572–1620). Wir lernen des Kurfürsten freund­lich-misstrauische Gemah­lin kennen, von der Landgraf Moritz von Hessen meint: „Das muß ein stutzig Weib sein, aber was können wir andern dafür?“ Aus dem Dunkel verflossener vierhundert Jahre treten markante Gestalten hervor wie der allzu stark auf den eigenen Vorteil bedachte preußische Kanzler Christoff Rappe, die Fürsten von Radziwill oder die treuesten Diener des protestantischen Hauses Hohenzollern, die Burggrafen zu Dohna. Es begegnen uns die braven Jägermeister des Herzogtums Preußen wie Gabriel Dieminger und Reinhard von Halle, welch letzterer das Königsberger Bier verachtete und eigenes braute. Aus vergilbten Papieren erwachen die tüchtigen Wildnis­bereiter Moritz Stöltzner aus der Rominter Heide oder Christof Fuchs aus Nikolaiken, auch Johann Sigismunds Kam­mer­diener An­ton Freytag, der die Passion zum Weidwerk mit seinem Herrn teilte, zu neuem Leben.