Einzelwerke für den Familienforscher
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Etymologisches Wörterbuch Deutscher Familiennamen

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BAND I: 788 Seiten, dazu 20 Seiten Aufschlüsselung des gebrauchten Handapparates mit Abkürzungsverzeichnis und XX Seiten Titelei nebst Einführung.
BAND II: 880 Seiten, dazu XII Seiten Titelei mit Vorwort.

Von Professor J. K. Brechenmacher

28 500 Namensnachweisungen auf rund 1700 Druckseiten.

Das aus mehr als dreißigjähriger Forschungsarbeit hervorgegangene Werk stellt einen völlig neuen Typ dar. Bei jedem der vielen Zehntausenden von Stichwörtern wird die Herkunft, Bedeutung und Verbreitung des Namens besprochen. Somit erweist sich das Werk als ein Genealogisches Lexikon; denn zu jedem der aufgenommenen Namen - und hierin liegt das bahnbrechend Neue dieser Art - werden wissenschaftlich genau belegte urkundliche Zeugnisse geboten. Mit diesem Werk kommt die Namenforschung endlich über die bloße Nomenklatur (Namennennung) hinaus und bildet damit pionierhaft einen entscheidenden Fortschritt.
Wo kommt der Name her? Aus weit mehr 100.000 gesammelten Urkundenauszügen wird jeder aufgenommene Name besprochen und wissenschaftlich belegt. Das Titelverzeichnis dieses wissenschaftlichen Handapparates ist beigegeben und umfaßt allein 18 Druckseiten mit mehr als 550 Titeln.
Was bedeutet Ihr Name? Eben diese Urkundenauszüge geben zumeist auch die Herkunft an, so daß die erkennende Deutung sprachlich und mundartlich, aber auch genealogisch begründet ist.
So ergibt sich vielfach, daß derselbe Name, mundartlich ausgesprochen, in dieser Landschaft jene und in der anderen diese - also eine verschiedene Bedeutung hat.
Wo ist Ihr Name wesentlich verbreitet? Mehr als 200 Einwohnerbücher des Handapparates sind für diese Feststellung herangezogen und ausgewertet worden. Diese Einwohnerbücher wurden mit Bedacht aus der Zeit vor der modernen Völkerwanderung 1944-1947 ausgewählt. Sie umfassen den Raum Hamburg bis Wien und Königsberg bis Zürich.

Auslese von Aufsätzen über Ziel und Wege der Familienforschung

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Großoktav, 96 Seiten, kartoniert.

- zugleich eine Anleitung - auch Vortragsthema bei Familientagungen.

Es erscheinen unter anderem folgende Aufsätze:
Staatsarchivdirektor Dr. August Sperl: „Familienbewußtsein“,
Dr. Wentscher: „Zwischen Erlebnis und Überlieferung“,
Professor Brechenmacher: „Namenkundliche Aufsätze“,
dazu 13 Beiträge „Methodisch-praktische Forschungsbeispiele“.
Insgesamt eine Zusammenstellung feinfühlig-besinnlicher Aufsätze, recht geeignet als Vortragslesung, aber auch als Geschenkbüchlein zur Werbung für die Familienforschung.

Biologische Familienforschung

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DIN B 5, Umfang 94 Seiten.

Von Dr. med. Werner Zimmermann

Was sie will und wie man sie betreibt - geschildert an einem praktischen Beispiel
Aus dem Leben der Familie Y

Buchausgabe der im Archiv für Sippenforschung (27.-29. Jahrg.) gebotenen Leitaufsätze.

Nochmals durchgesehen, verbessert und mit Registern versehen.

Zum Geleit - Ein Vermächtnis - Was sie will und wie man sie betreibt
Beispiele: 1 Lebenskraft und Fruchtbarkeit - 2 Ahnenerbe und Auslese - 3 Umwelt und Beruf - 4 Konstitution und Typenbildung - 5 Erbkrankheiten und Verwandtenehen - 6 Schaulust und Wandertrieb - 7 Maltalent und technische Begabung - 8 Folgerung und Forderung
Nachlese: Erbtafel - Erbeigenschaften - Schlußwort

Unsere Beobachtungen beschränken sich auf eine Familie (Y = Zimmermann), ohne die Erbanteile der angeheirateten Frauen und deren Sippen zu berücksichtigen. Der Verfasser hat an anderer Stelle schon vor Jahren darauf hingewiesen, daß eine solche Beschränkung eine schwerwiegende Unterlassungssünde bedeuten kann. In unserer „Anleitung“ muß sie in Kauf genommen werden, denn es ist hier die Aufgabe, anschaulich und anregend zu sein und für alte Ziele neue Wege zu zeigen. Es muß also alles Verwirrende streng vermieden werden. Die Erwähnung von Erbgesetzen versippter Familien würde aber Verwirrung stiften und damit die Anschaulichkeit des Ganzen Schaden nehmen, die Anregung, Ähnliches in der eigenen Familie zu versuchen, fortfallen. Eine solche „Vielseitigkeit“ würde - kurz gesagt - ihre Werbekraft für die biologische Familienforschung verlieren. - Der Wanderer durch dieses Buch wird also nur zu sehen bekommen, was dicht an seinem Weg liegt, was weiter abseits liegt, muß ihm fürs Erste entzogen werden. Wir hoffen, daß er trotzdem genug Interessantes zu sehen bekommt. - Mögen nun die hier angezeigten biologischen Gesetzmäßigkeiten auch einem weiteren Kreis von Forschern und Familien Anleitung und Ansporn werden und sie dem Ziel näher bringen: Erkenne Dich selbst in Deiner Familie!

Zitate zum Thema Ahnenforschung

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Vergriffen!!

DIN B6, in rotbraunem Leinen gebunden, 46 Seiten. Mit Zeichnungen von Ludwig Richter.

Von Dr. Karl-Friedrich Mewes

Als Geschenk für die Familienforscher und solche, die es werden wollen, hat Professor Dr. Karl-Friedrich Mewes die schönsten Zitate zur Familienforschung zusammengetragen.

Aus dem Inhalt:

Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.
(Adolf Kolping)