Werke innerhalb der Reihe
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Band 1, Einführung in die praktische Genealogie

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Vergriffen!!

Band 1 ist vergriffen. Neuauflage zur Zeit nicht vorgesehen.

Band 2, LATEIN I für den Sippenforscher

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Umfang XVI und 140 Seiten, kartoniert

Zweite, völlig umgearbeitete und ergänzte Auflage
von Dr. Karl H. Lampe

Reprint ist ab Oktober 2001 wiederlieferbar!

Dieses Wörterbuch, aus einer langjährigen Praxis heraus entstanden, erfüllt hervorragend die gestellte Aufgabe, nicht nur dem Familienforscher, sondern auch Pfarr- und Kirchenbuchämtern sowie Schülern, Helfer und Berater zu sein.

Hervorzuheben sei die sorgfältige Wiedergabe der vielen Schlüssel und Abkürzungen, die eingehende Behandlung der für den Familienforscher so wichtigen Verwandtschaftsnamen bis zur Urgroßtante und den Gegenschwiegermüttern und die gründliche Behandlung des ganzen Rechtsbereichs (ius, iuris, digestae usw...).

In Teil II finden Sie die Personen-, Berufs- und topographischen Bezeichnungen.

Band 3, LATEIN II für den Sippenforscher

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Umfang VIII und 112 Seiten, kartoniert

Neubearbeitet von Dr. Karl H. Lampe

Reprint ist ab Oktober 2001 wiederlieferbar!

So wie Band 2, "Latein I", entstand dieses Wörterbuch aus einer langjährigen Praxis heraus und erfüllt hervorragend die gestellte Aufgabe, nicht nur dem Familienforscher, sondern auch Pfarr- und Kirchenbuchämtern sowie Schülern, Helfer und Berater zu sein.

Eine Fülle von wichtigen Personen-, Berufs-, Länder-, Orts-, Fluß- und Gebirgsnamen ergänzen den ersten Teil.

Band 4, Unsere Vornamen im Wandel der Jahrhunderte

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Vergriffen!

Bitte schauen Sie auch in unser Antiquariat - dort ist dieses Buch in gutem Zustand antiquarisch zu erwerben

Umfang X und 114 Seiten, kartoniert

Von Dr. Hans Bahlow

Es ist dies gewiß nicht der erste Versuch, in die Welt unserer Vornamen einzuführen und ihren Sinn zu ergründen. Aber die Möglichkeit, sich über die eigentlichen Ursachen ihres Aufkommens, ihre landschaftlich-mundartliche Formung und geschichtliche Entwicklung genauer zu unterrichten und die Auswirkungen kultureller Strömungen zu erkennen, - eine solche Möglichkeit gab es bisher kaum (trotz der nützlichen Übersichten von Arnold, 1900, Wentscher, 1928, und Heimeran, 1934, und der auf meinem “Deutschen Namenbuche” fußenden Dartsellung “Familiennamen aus Vornamen” von Linnartz, 1939).
Diesem Bedürfnis abzuhelfen, war mein Anliegen. Die Erkenntnisse eigener, langjähriger Quellenforschungen kamen mir dabei zugute, sodaß traditionelle Irrtümer vermieden werden konnten und der Leser die Gewähr hat, zuverlässige Angaben und nicht nur Vermutungen oder Meinungen serviert zu bekommen. Über die sprachliche Deutung hinaus habe ich Wert auf die zeitgeschichtliche Einordnung der Namen gelegt, ihre Spiegelung in der Literatur ermittelt und Beispiele bekannter Persönlichkeiten hinzugefügt, die den Namen erst Leben und Farbe verleihen. Auch Bühne und Filmwelt treten mit ihrem Anteil in Erscheinung. Alles Nähere mag man aus der folgenden “Einführung” ersehen.
Die Anordnung der Namen erfolgt aus praktischen Gründen durchgehend in einem Alphabet, ohne Einteilung in deutsche und fremde oder männliche und weibliche, um dem Benutzer unnötiges Hin- und Herblättern zu ersparen. Jeder Buchstabe beginnt mit einer neuen Seite; einesteils aus Gründen besserer Übersicht, andernteils wurde damit am Ende des vorangegangenen Buchstaben Platz für Bemerkungen, Ergänzungen pp. geschaffen.
Der Anteil der männlichen und weiblichen Namen wird aus einer gesonderten rubrikweisen Übersicht erkennbar.

Band 5, Leseschlüssel zu unserer alten Schrift

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DIN A5, 218 Seiten, kartoniert

Von Paul Arnold Grun

Paul Arnold Grund, * Stettin 30.06.1872, † Göttingen 14.03.1956, hat 1935 ein Taschenbuch der deutschen (wie auch der humanistischen) Schriftkunde für Archivbenutzer, insbesondere Familienforscher, Heimatforscher, Studierende, Geistliche und Kirchenbuchbenutzer geschaffen, das wir im Original-Reprint neu aufgelegt haben, weil es für alle, die mit alten Dokumenten arbeiten müssen, keine vergleichbare Hilfe gibt. Wir wissen inzwischen aus Erfahrung, wie schwer es ist, mit einer Schrift umzugehen, die jahrhundertelang das Schrifttum beherrschte und nun in wenigen Jahrzehnten bereits fast völlig in Vergessenheit geriet.
Deshalb bieten wir Ihnen auch Titel, Inhaltsverzeichnis und Vorwort bereits in Antiqua und geben dem Büchlein ein deutsches Normalalphabet mit.
Der „Leseschlüssel zu unserer alten Schrift“ soll vornehmlich in der Hand des forschenden Laien die Möglichkeit geben, den Inhalt der alten Archivalien zu erschließen.
Gruns „Leseschlüssel“ ist seit seinem Erscheinen zu einem der besten Hilfsmittel nicht nur für den Genealogen, sondern für jeden Archivbenutzer geworden und wird als das Nachschlagebuch mit der Bezeichnung „Der Grun“ oft und gern für Buchstabenformen, Zahlen, Abkürzungen usw. herangezogen.
Mit 12 Tafeln der Buchstabenformen, griechischen Schrift, Abkürzungen, Zahlen usw. und 54 Tafeln ausgewählter Schriftproben aus dem 14. bis 19. Jahrhundert nebst gegenübergestellter Übertragung.

Band 6, Schlüssel zu alten und neuen Abkürzungen

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DIN A5, XVI + 314 Seiten, kartoniert

Von Paul Arnold Grun

Ein Wörterbuch lateinischer und deutscher Abkürzungen des späten Mittelalters und der Neuzeit, mit einer historischen und systematischen Einführung für Archivbenutzer, Studierende, Heimat- und Familienforscher. Die Abkürzungen sind originalgetreu nachgebildet, so daß mit diesem Buch ein echtes Hilfsmittel für das Studium von Archivalien geschaffen wurde.

Es ist weder von Paul Arnold Grun beabsichtigt gewesen, noch ist es möglich, in einem handlichen Abkürzungsschlüssel ein auch nur einigermaßen erschöpfendes Verzeichnis lateinischer und deutscher Abkürzungen zu bringen. Dieses trifft besonders für die Neuzeit zu, in der vielfach ein willkürliches Verfahren, Worte abzukürzen, Platz gegriffen hat. Und doch legte Grun gerade auf die Erfassung der Abkürzungen aus der Zeit etwa von 1500 bis 1900 den größten Wert, da das Standardwerk des Italieners Adriano Capelli „Lexicon abbreviaturarum“, jetzt in 5. Auflage in Mailand erschienen, nur die Abkürzungen aus der Zeit vor 1500 bringt. Mit Schriftstücken, die nach 1500 entstanden sind, haben gemeinhin aber Archivbenutzer, Studierende, Heimat- und Familienforscher, die Kirchenbuchführer und alle an derartigem Quellenstudium interessierte Kreise im deutschsprachigen Bereich in erster Linie zu tun. jeder, der in der Archivpraxis steht, spürt täglich das Fehlen eines derartigen Hilfsmittels das er vertrauensvoll dem paläographisch nicht geschulten Benutzer in die Hand geben kann.

Band 7, Alte deutsche Berufsnamen und ihre Bedeutung

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DIN A 5, VIII und 80 Seiten, kartoniert

1. Auflage 1934 von Erich Wasmannsdorff
2. Auflage 1988 erweitert und überarbeitet von
Bernhard Gondorf

Was ist ein Fundenhirt?, Was ist ein Haftelmacher?, Was ist ein Lehmklicker?, Was ist ein Rockener?

1934 erschien die erste Auflage dieses kleinen Büchleins, das infolge der Zeitläufe damals nur wenig Verbreitung fand.
Alte Berufsbezeichnungen verschwinden aber heute immer mehr, und wenn man bei eigener Forschung auf solche Angaben stößt, bleibt oft nur Ratlosigkeit.
Das Büchlein ist ausschließlich für die Praxis des Familienforschers gedacht. Deshalb ist auf langatmige etymologische Erklärungen verzichtet worden. Der Leitgedanke war, eine gesuchte Berufsbezeichnung ohne langes Herumblättern zu finden. Daß noch nicht alle deutschen Berufsbezeichnungen erfaßt sind, liegt bei dem Reichtum unserer Sprache auf der Hand.
Zum unmittelbaren Gebrauch beim Studium der Quellen erscheint uns das vorliegende Büchlein als ausreichend.

Band 8, Grundriß der Heraldik

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DIN A 5, 141 Textseiten, alphabetisch geordnet, 141 Textabbildungen und 22 Bildtafeln, davon acht in mehrfarbigem Druck, gebunden.

Von Alfred Zappe

Der Verfasser unternimmt es, in gedrängter Form die Wappenkunde als den theoretischen Teil mit der Wappenkunst als dem praktischen Teil – also Wort mit Bild – so zu vereinigen, daß die Anschaulichkeit erhöht wird. Das reichhaltige Bildmaterial um faßt u. a. prachtvolle mittelalterliche Wappensiegel, Proben aus alten Wappenrollen, ferner von bedeutenden Künstlern geschaffene Wappendarstellungen aus der Früh- bis zur Jetztzeit.
Dieses ABC der Heraldik orientiert über alle Regeln - gibt erschöpfende Auskunft geschichtlicher und quellenkundlicher Art - Wappenrecht - wirkungsvolle Symbolik.
Durch das sich wieder verbreiternde Interesse an der Heraldik erwuchs das Bedürfnis, sich über die Wappenkunde zu orientieren. So ist dieses Büchlein geschaffen worden, um die Grundlagen der Heraldik einem größeren Kreis in leichtverständlicher Weise zugänglich zu machen.
Für den Historiker, den Heraldiker, den Graphiker und für den Familienforscher ist hier ein gutes Nachschlagewerk und für den Lernenden ein gutes Lehrbuch geschaffen worden.

Band 9, Abenteuer der Familienforschung

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DIN A 5, gebunden, VII und 102 Seiten.

Von Helmut Zimmermann

Die Genealogie steckt voller Abenteuer, und wenn man mit einer Forschung beginnt, weiß man eigentlich nie, wohin der Weg durch die Kirchenbücher oder andere Archivalien führt. Ein solches Abenteuer fängt meistens dort an, wo man scheinbar an einen „toten Punkt“ geraten ist und nun seinen ganzen Scharfsinn aufbieten muß, um das Hindernis zu überwinden. Solche Abenteuer hat Helmut Zimmermann aus mehr als drei Jahrzehnten seiner Tätigkeit auf dem Gebiet der Genealogie zusammengestellt zu einem anregenden Lesebuch, in dem eine Fülle von Tips und Anregungen für jeden Familienforscher stecken.
Wir empfehlen dieses Büchlein ganz besonders allen Anfängern!
INHALT: Wie forsche ich nach meinen Vorfahren? - Wenn der Herr Pastor ein E für ein I machte - Die Müllersfrau mit dem falschen Geburtstag - Die Paten „brachten es an den Tag“ - Der „heiße Tip“ kam von der Gevatterin - Was das Kirchenbuch verschwieg - Oh, diese Schäferfamilien - Mahlstedt kam aus Oldenburg - Der „ausgewechselte“ Großvater - Ein Familienbild löste das Problem - Wie die Enkelin des Bürgermeisters zur Türkin wurde - Der Pastor las „Quante“ statt „Wente“ - Ein Pfarramt antwortet nicht - Des Bischofs Beamter - Ein „verlorener Pastorensohn“ - Wenn es die Listen der Militärpflichtigen nicht gäbe... - Der sensationelle Fund im Pfarrbüro - Wenn man sich um ein Jahrhundert verschreibt - Der alte Grabstein - Das Ende einer Familienlegende - Schäfer, Schäfer, Du mußt wandern - Was man bei Salzburger Glaubensflüchtlingen erlebt - Die Malerbegabung kam nicht von den Glaubensflüchtlingen - Die Stecknadel im Heuhaufen - Herr Dubois wurde als „Tibo“ getauft - „Genealogische Schmunzelecke“ u.a.m.

Band 10, Das geheimnisvolle Foto

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Vergriffen! Bitte schauen Sie in unser Antiquariat - von Zeit zu Zeit bieten wir dieses Buch in gutem antiquarischen Zustand an

DIN A 5, VIII und 128 Seiten mit 35 Abbildungen, gebunden.

Eine Anleitung für junge Familienforscher

Von Max Erben

Eine solche - verständlich und anschaulich geschriebene - Einführung für Jugendliche gab es bisher nicht. Ganz genau wird beschrieben, wie man mit seinen Forschungen bei dem beginnt, was noch in der Familie erinnert wird. Dann kommt die Arbeit mit alten Unterlagen und Archiven. Ganz konkret gibt das Buch Anweisungen, wie der Jugendliche eigene Forschertätigkeit betreiben kann und neben den Daten seiner Vorfahren auch viel über das Lebender Menschen in der Vergangenheit erfährt.
Ein spannend geschriebenes Sachbuch, das man gerne in einem Zug liest; selbst Erwachsene werden von der Darstellung gefesselt.

INHALT:
Das geheimnisvolle Foto - Genealogie - Etwas Mathematik - Von der Erfindung des Schachspiels - Höhere Mathematik - Noch höhere Mathematik und Ende der Mathematik - Wie kannst du dein Wissen aufbewahren? - Das Forschen beginnt - Aller Anfang ist leicht - wer hilft? - Geburtsurkunde - Sterbeurkunde - Irrtümer und Hohlwege - Schriftenkunde - Heiratsurkunde - Familiennamen - nicht nur der Anfang ist ... schwer? - Wer hilft weiter? - Standesamtliche Dokumente - Kirchenbücher - Genealogische Vereine - Dingliche Quellen - Ahnentafel - Ahnenliste - Wie mache ich meine Sammlung anschaulich? - Spinnerei, Leidenschaft - Der Computer und sein Einsatz für die Familienforschung - Computer für Fortgeschrittene - Ordnen der Datensätze - Vorgabewerte - Berichtsformate - Schrifttum.