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Teilansicht N° 12, Grafschaft Gleiberg mit Gießen

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Gießen mit dem Gleiberg, dem Sitz der Grafen v. Gleiberg, im 11. und 12. Jahrhundert.
Im 13. Jahrhundert gelangte die Grafschaft Gleiberg, zu der auch Gießen gehörte, in den Besitz der Herren v. Mehrenberg, die 1328 durch die Grafen v. Nassau-Weilburg beerbt wurden. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der Herren v. Mehrenberg. Unten wird das alte Stadtwappen von Gießen gezeigt.

Teilansicht N° 13, Kurfürstentum Hessen-Kassel

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Kassel. 1150 gehörte der Ort den Markgrafen v. Thüringen, die ihm 1189 die Stadtrechte verliehen. Nach dem Aussterben der Thüringer ging die Stadt an Hessen über. Ab 1247 war Kassel Residenz der Landgrafen v. Hessen. Im Jahre 1803 erhielt der regierende Landgraf die Kurwürde. Kassel war nun mehr Residenzstadt des Kurfürstentums Hessen-Kassel. Bei dem dargestellten Wappen mit der Fürstenkrone und den schildhaltenden Löwen handelt es sich um das in der Regierungszeit des Landgrafen Carl (1670-1730) geltende.

Teilansicht N° 14, Grafschaft Schlitz

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Schlitz. Im Jahre 1439 wird Schlitz erstmals als „Stadt“ bezeichnet. 1116 erscheinen als Lehnsträger der Reichsabtei Fulda die Herren v. Schlitz, die sich seit 1408 zusätzlich v. Görtz nennen. Im Jahre 1726 erfolgt die Erhebung in den Reichsgrafenstand. Dargestellt ist ferner das große gräfliche Wappen mit den beiden Zinnenbalken und dem entsprechenden Helm in der Mitte. Bei den übrigen im viergeteilten Schild erscheinenden Wappen und Helmen handelt es sich um die Embleme der zur Grafschaft gehörenden Herrschaftsgebiete.

Teilansicht N° 15, Grafschaft Isenburg

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Büdingen. Der ursprünglich den Herren v. Büdingen gehörende Ort wurde erstmals im Jahre 1131 genannt. Nach dem Aussterben dieses Geschlechtes traten 1258 die Isenburger Grafen in dem bereits 1235 als „Stadt“ bezeichneten Ort die Nachfolge an. Dadurch wurde Büdingen zur Residenzstadt der Grafen v. Isenburg. Im Jahre 1442 wurde Dieter I. als Graf v. Ysenburg-Büdingen in den Grafenstand erhoben. Bei dem ferner dargestellten Wappen handelt es sich um das alte Stammwappen der Grafen von Isenburg.

Teilansicht N° 16, Grafschaft Ziegenhain und Nidda

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt in Ausschnitten die spätmittelalterlichen Stadtansichten von Ziegenhain (li.) und Nidda (re.). Territorialherren waren die Grafen v. Ziegenhain und die Grafen v. Nidda. Um 1200 kam die kleinere Grafschaft Nidda durch Erbschaft zur größeren Grafschaft Ziegenhain. Die so vereinigten Grafschaften fielen um 1450 an die Landgrafschaft Hessen. Über den Stadtansichten sind die Stammwappen der verwandten Adelsgeschlechter v. Ziegenhain und v. Nidda dargestellt. Die Ähnlichkeit der beiden Schilde weist auf die Verwandtschaft hin.