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Teilansicht N° 7, Herzogtum Nassau

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Wiesbaden. Die Stadt gehörte seit 1292 zur Grafschaft Nassau. Von 1806-1866 war Wiesbaden Residenzstadt des neu gegründeten Herzogtums Nassau. Dargestellt ist ferner das alte große gräfliche Wappen. In der Mitte des mehrfeldrigen großen Schildes erscheint das gräfliche Stammwappen; dazu gehört der mittlere Helm der Helmreihe. Die übrigen Wappenfelder und Helme beziehen sich auf die erworbenen Herrschaftsgebiete. Seit 1945 ist Wiesbaden Hauptstadt des Landes Hessen.

Teilansicht N° 8, Fürstabtei Hersfeld

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Hersfeld. Die Ortsgeschichte ist eng mit dem 769 vom hl. Lullus, Erzbischof von Mainz, gegründeten Benediktinerkloster (seit 775 Reichsabtei) verbunden. Bei dem dargestellten Wappen in den mainzer Farben Rot und Weiß (Silber) handelt es sich um das alte Wappen der Abtei.

Teilansicht N° 9, Grafschaft Waldeck

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Waldeck mit der Burg auf steilem Bergkegel. 1178 kam die Burg in den Besitz der Grafen v. Schwalenberg, die sich seit dem Grafen v. Waldeck nannten. Die Stadt wurde als solche bereits 1232 erwähnt. Dargestellt ist ferner das Stammwappen der Grafen v. Waldeck, die später den Fürstentitel erhielten.

Teilansicht N° 10, Grafschaft Solms

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Braunfels mit der Burg. Seit 1280 war der Ort Sitz der Grafen und späteren Fürsten zu Solms. Bei dem ferner dargestellten Wappen handelt es sich um das der Grafen v. Solms und Braunfels, Herren zu Müntzenberg. Das 1. und 4. Feld des viergeteilten Schildes zeigt das Stammwappen der Solmser, das 2. und 3. Feld das Wappen der Müntzenberger. Die Helme sind in der gleichen Reihenfolge dargestellt.

Teilansicht N° 11, Grafschaft Nassau-Dillenburg

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 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Dillenburg, der Residenz der Nassau-Dillenburger Grafen. 1533 wurde auf der Burg der „größte Sohn der Stadt“, Wilhelm v. Nassau, Fürst v. Oranien, der als Gründer der heutigen holländischen Dynastie gilt, geboren. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der vorgenannten Grafen, deren nassauisches Stammwappen im 1. Feld des viergeteilten Schildes gezeigt wird; dazu gehört der 1. Helm. Die anderen Wappenfelder und Helme beziehen sich auf die angegliederten Gebiete.

Teilansicht N° 12, Grafschaft Gleiberg mit Gießen

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Gießen mit dem Gleiberg, dem Sitz der Grafen v. Gleiberg, im 11. und 12. Jahrhundert.
Im 13. Jahrhundert gelangte die Grafschaft Gleiberg, zu der auch Gießen gehörte, in den Besitz der Herren v. Mehrenberg, die 1328 durch die Grafen v. Nassau-Weilburg beerbt wurden. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der Herren v. Mehrenberg. Unten wird das alte Stadtwappen von Gießen gezeigt.

Teilansicht N° 13, Kurfürstentum Hessen-Kassel

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Kassel. 1150 gehörte der Ort den Markgrafen v. Thüringen, die ihm 1189 die Stadtrechte verliehen. Nach dem Aussterben der Thüringer ging die Stadt an Hessen über. Ab 1247 war Kassel Residenz der Landgrafen v. Hessen. Im Jahre 1803 erhielt der regierende Landgraf die Kurwürde. Kassel war nun mehr Residenzstadt des Kurfürstentums Hessen-Kassel. Bei dem dargestellten Wappen mit der Fürstenkrone und den schildhaltenden Löwen handelt es sich um das in der Regierungszeit des Landgrafen Carl (1670-1730) geltende.

Teilansicht N° 14, Grafschaft Schlitz

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Schlitz. Im Jahre 1439 wird Schlitz erstmals als „Stadt“ bezeichnet. 1116 erscheinen als Lehnsträger der Reichsabtei Fulda die Herren v. Schlitz, die sich seit 1408 zusätzlich v. Görtz nennen. Im Jahre 1726 erfolgt die Erhebung in den Reichsgrafenstand. Dargestellt ist ferner das große gräfliche Wappen mit den beiden Zinnenbalken und dem entsprechenden Helm in der Mitte. Bei den übrigen im viergeteilten Schild erscheinenden Wappen und Helmen handelt es sich um die Embleme der zur Grafschaft gehörenden Herrschaftsgebiete.

Teilansicht N° 15, Grafschaft Isenburg

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Büdingen. Der ursprünglich den Herren v. Büdingen gehörende Ort wurde erstmals im Jahre 1131 genannt. Nach dem Aussterben dieses Geschlechtes traten 1258 die Isenburger Grafen in dem bereits 1235 als „Stadt“ bezeichneten Ort die Nachfolge an. Dadurch wurde Büdingen zur Residenzstadt der Grafen v. Isenburg. Im Jahre 1442 wurde Dieter I. als Graf v. Ysenburg-Büdingen in den Grafenstand erhoben. Bei dem ferner dargestellten Wappen handelt es sich um das alte Stammwappen der Grafen von Isenburg.

Teilansicht N° 16, Grafschaft Ziegenhain und Nidda

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt in Ausschnitten die spätmittelalterlichen Stadtansichten von Ziegenhain (li.) und Nidda (re.). Territorialherren waren die Grafen v. Ziegenhain und die Grafen v. Nidda. Um 1200 kam die kleinere Grafschaft Nidda durch Erbschaft zur größeren Grafschaft Ziegenhain. Die so vereinigten Grafschaften fielen um 1450 an die Landgrafschaft Hessen. Über den Stadtansichten sind die Stammwappen der verwandten Adelsgeschlechter v. Ziegenhain und v. Nidda dargestellt. Die Ähnlichkeit der beiden Schilde weist auf die Verwandtschaft hin.