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Wappen

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Vergriffen!!

DIN A 5, 71 Seiten, 20 Bildtafeln, in blaues Leinen gebunden.

F. Philippi

Versuch einer gemeinfaßlichen Wappenlehre
Zweite, im Text unveränderte Auflage -
Herausgegeben von Alfred Zappe

Das Buch „Wappen“ des Staatsarchivdirektors und Universitätsprofessors Geheimrat Dr. Dr. h. c. F. Philippi erschien in wirtschaftlich schwerer Zeit im Jahre 1922. Die kleine Auflage war bereits kurze Zeit nach Erscheinen des Buches vergriffen. Das Buch ist das Ergebnis einer vierzigjährigen Erfahrung im Umgang mit Wappen und ist in seiner Art auch heute noch unübertroffen. Da das neuere heraldische Schrifttum diesem Buch nichts Gleichwertiges an die Seite zu stellen hat, das Buch aber in vielen öffentlichen und privaten Bibiliotheken nicht oder nicht mehr vorhanden ist, soll diese Neuauflage heraldischen Fachkreisen und darüberhinaus den am Wappenwesen interessierten Lesern wieder Zugang zu diesem Buch verschaffen. Das Titelbild und 15 Bildtafeln sind in dieser Neuauflage hinzugefügt worden. Der Text dagegen und die fünf Tafeln am Schluß sind unverändert von der ersten Auflage übernommen.

Inhalt:
Aufkommen und Entwicklung
Die Wappen und die Geschichtsforschung
Die Darstellung der Wappen
Wappenrecht
Die Farben der Wappen, ihre Bezeichnung und Bedeutung
Rangabzeichen

Das Wappen Stil und Form

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Vergriffen!! Bitte besuchen Sie unser Antiquariat

DIN A 5, 176 Textseiten, 39 Tafeln mit 208 Illustrationen (Nachzeichnungen vom Verfasser). Gebunden.

Von Carl Alex. v. Volborth

Im Gegensatz zu seinem Buch „Heraldik aus aller Welt in Farben“, welches 1972 im Universitas Verlag zu Berlin erschienen ist und in dem der Verfasser die Geschichte der Heraldik sowie internationale Regeln und Gebräuche behandelt, wird in „Das Wappen, Stil und Form“ auf die geschichtliche Entwicklung der Wappenkunst, hauptsächlich in Beziehung zu der Vielfalt der Wappenformen in der Vergangenheit und der Gegenwart, eingegangen. Es ist hier also der Versuch gemacht worden, eine Miniatur-Stilkunde der Heraldik zu schaffen mit der Betonung auf der äußeren Form (Schild, Helm, Schildhalter, Wappenmantel usw.), wobei auf die heraldischen Regeln nur da eingegangen wird, wo es im Zusammenhang mit dem Thema notwendig erscheint.
Das Büchlein dürfte für jeden Freund der Heraldik von Wert sein und allen denen, die sich mit der Darstellung von Wappen beschäftigen, sei es als Zeichner, Bildhauer oder Graveure, eine wertvolle Anregung und Hilfe bedeuten. In bescheidenem Maße mag es auch Kenntnisse vermitteln, die bei der Herkunftsbestimmung unbekannter Wappenabbildungen behilflich sind, und zu einem weiteren Studium der Wappenkunst in Verbindung mit der Kunstgeschichte und Waffenkunde anregen.
Das Gotische Wappen (7 Tafeln) - Das Wappen in der Renaissance (5 Tafeln) - Das Wappen im Barock, Rokoko, Klassizismus und Empire (5 Tafeln) - Wappenform von heute (16 Tafeln) - Einiges über Länder- und Städtewappen (6 Tafeln)

Hessisches Wappenbuch Band 1/2: Ortswappen

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Vergriffen!!

Format DIN A 4, 304 Seiten, Halbbuckram-Einband.

Herausgegeben von Pfarrer Hermann Knodt

Zeichnungen von Heinz Ritt, Bad Nauheim

bearbeitet im Auftrage des Staatsarchivs Wiesbaden von den Staatsarchivräten Dr. Karl E. Demandt (für Hessen) und Dr. Otto Renkhoff (für Nassau)

Sämtliche 1073 Ortswappen des hessischen Staates werden zu je 12 auf einer Tafel (90 Tafeln) in Vielfarben-Offsetdruck dargestellt, dazu 210 Seiten beschreibender, urkundlich erschöpfender Text und ausführliches Namen- und Sachregister.

Hessisches Wappenbuch Band 3, Familienwappen 1

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Format 16,5 cm x 24 cm, 208 Seiten, 4 farbige, ganzseitige Landschaftswappen, farbiger Schutzumschlag, über tausend Wappen,
Von Dieter Krieger

Das Familienwappenbuch beinhaltet über 1000 Voll- und Schildwappen (schwarzweiß mit Farbschrafrur) sowie Hausmarken hessischer Geschlechter. Es geht auf die in über 60 Jahren seines Wirkens angelegte Wappensammlung des am 13.1.1888 in Neu-Isenburg geborenen Pfarrers Hermann Knodt zurück. Weiter sind in dem Band über 250 Wappenbeschreibungen enthalten, von Wappen, die nicht bildlich dargestellt wurden. Fundquellen und Genealogie machen dieses Wappenbuch nicht nur für hessische Familien interessant. Die Qualität der Wappenabbildungen steht dem Siebmacher nicht nach. Insbesondere die Texte sind ausreichend für eigene Nachforschungen zu verwenden.
Abgerundet wird das Hessische Familienwappenbuch mit kolorierten Landschaftswappen von Heinz Ritt und einem Vorwort Seiner Königlichen Hoheit Landgraf Moritz von Hessen.

Das Kronberger Wappenbuch

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65 Seiten Textteil und 49 farbige Wappentafeln mit insgesamt 283 Wappenschildern. Format 18 ´ 13 cm, gebunden.

Von Bruno Langhammer

Die vorliegende Sammlung wird in ihrer handlichen Form historisch Interessierte und Kunstbeflissene im Umfeld von ca. 100 Kilometern um Kronberg / Ts. begleiten. Aufbauend auf den Ergebnissen von Helmuth Gensicke „Die von Kronberg“ sind die Wappen der von Kronberg und ihrer Frauen hier farbig dargestellt. In erster Linie sind die Ehepartner und deren Mütter (Kronberger Schwiegermütter) und bei Kronbergerinnen auch deren Schwiegersöhne bzw. Schwiegertöchter berücksichtigt. Darüber hinaus sind aus dem weiteren Umfeld noch solche Familien aufgenommen, die in irgendeiner Beziehung zu Kronberg standen.

Archiv für Sippenforschung Heft 9

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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 9 (Februar 1963) bringt u.a.: Dr. August Roth: Das Suchen nach einem Familienwappen; Hans Mahrenholtz: Die Epitaphe Gf v. Hoensbroech und Gfn Schellart v. Obbendorf; Alfred Zappe: Steinmetzzeichen; A. P. Winnen: Hausmarken in der Abtei Rommerdorf.

Bestellnummer: 9309

Archiv für Sippenforschung Heft 15

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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 15 (August 1964): Pfarrer Knodt: Zur Geschichte des Siegelwesens; A. Zappe: Grabdenkmäler als wichtige Quelle für Heraldiker und Genealogen; Dr. Koeniger: An ihren Wappen sollt ihr erkennen; Fritz Kretschmer: Angewandte Heraldik in Architektur und Handwerk; L. G. Pine: Englische Heraldik und ihre Unterschiede zur deutschen Heraldik; Frhr v. Procházka: Heraldik in der Tschechoslowakei und in Osteuropa seit dem zweiten Weltkrieg; u. a. m.

Archiv für Sippenforschung Heft 24

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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 24 (November 1966): Pfarrer Knodt: Entstehung der Heraldik; Das Hessische Wappenbuch; Zur Wappengeschichte des thüringisch-hessischen Löwen; Dr. Zeugin: Heraldische Spuren der Habsburger in der Schweiz; A. Zappe: Die Hochmeister der Marienburg; C. Bökwall: Eine skandinavische Wappenrolle; A. Zappe: Der Helm im Wappen; v. Gerlach: Die Gerlach und ihr Wappenbrief; u. a. m.

16 Teilansichten historischer hessischer Städte

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16 Teilansichten historischer hessischer Städte, Set –
© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Set aus 16 Postkarten in einer farbigen Kartonhülle,

Frei nach Dilich, Merian und anderen – mit den Wappen der betreffenden Territorialherren; gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht

Teilansicht N° 1: Fürstabtei Fulda

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnit der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Fulda, der Stadt des hl. Bonifatius, der dort 754 in der Klosterkirche beigesetzt wurde. Im Jahre 1752 wurde die Abtei zum Bistum erhoben. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das ursprüngliche Wappen der Abtei