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Archiv für Sippenforschung Heft 15

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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 15 (August 1964): Pfarrer Knodt: Zur Geschichte des Siegelwesens; A. Zappe: Grabdenkmäler als wichtige Quelle für Heraldiker und Genealogen; Dr. Koeniger: An ihren Wappen sollt ihr erkennen; Fritz Kretschmer: Angewandte Heraldik in Architektur und Handwerk; L. G. Pine: Englische Heraldik und ihre Unterschiede zur deutschen Heraldik; Frhr v. Procházka: Heraldik in der Tschechoslowakei und in Osteuropa seit dem zweiten Weltkrieg; u. a. m.

Archiv für Sippenforschung Heft 24

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Sonderheft "Heraldik" aus der Zeitschrift "Archiv für Sippenforschung"

Heft 24 (November 1966): Pfarrer Knodt: Entstehung der Heraldik; Das Hessische Wappenbuch; Zur Wappengeschichte des thüringisch-hessischen Löwen; Dr. Zeugin: Heraldische Spuren der Habsburger in der Schweiz; A. Zappe: Die Hochmeister der Marienburg; C. Bökwall: Eine skandinavische Wappenrolle; A. Zappe: Der Helm im Wappen; v. Gerlach: Die Gerlach und ihr Wappenbrief; u. a. m.

Grundriß der Heraldik

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DIN A 5, 141 Textseiten, alphabetisch geordnet, 141 Textabbildungen und 22 Bildtafeln, davon acht in mehrfarbigem Druck, in blauem Leinen gebunden und mit einem mehrfarbigen Schutzumschlag versehen.

Von Alfred Zappe

Der Verfasser unternimmt es, in gedrängter Form die Wappenkunde als den theoretischen Teil mit der Wappenkunst als dem praktischen Teil – also Wort mit Bild – so zu vereinigen, daß die Anschaulichkeit erhöht wird. Das reichhaltige Bildmaterial um faßt u. a. prachtvolle mittelalterliche Wappensiegel, Proben aus alten Wappenrollen, ferner von bedeutenden Künstlern geschaffene Wappendarstellungen aus der Früh- bis zur Jetztzeit.
Dieses ABC der Heraldik orientiert über alle Regeln - gibt erschöpfende Auskunft geschichtlicher und quellenkundlicher Art - Wappenrecht - wirkungsvolle Symbolik.
Durch das sich wieder verbreiternde Interesse an der Heraldik erwuchs das Bedürfnis, sich über die Wappenkunde zu orientieren. So ist dieses Büchlein geschaffen worden, um die Grundlagen der Heraldik einem größeren Kreis in leichtverständlicher Weise zugänglich zu machen.
Für den Historiker, den Heraldiker, den Graphiker und für den Familienforscher ist hier ein gutes Nachschlagewerk und für den Lernenden ein gutes Lehrbuch geschaffen worden.

16 Teilansichten historischer hessischer Städte

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16 Teilansichten historischer hessischer Städte, Set –
© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Set aus 16 Postkarten in einer farbigen Kartonhülle,

Frei nach Dilich, Merian und anderen – mit den Wappen der betreffenden Territorialherren; gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht

Teilansicht N° 1: Fürstabtei Fulda

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnit der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Fulda, der Stadt des hl. Bonifatius, der dort 754 in der Klosterkirche beigesetzt wurde. Im Jahre 1752 wurde die Abtei zum Bistum erhoben. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das ursprüngliche Wappen der Abtei

Teilansicht N° 2, Grossherzogtum Hessen

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Darmstadt. Von 1567-1806 war Darmstadt Residenzstadt der hessischen Landgrafen und anschließend bis 1918 der hessischen Grossherzöge. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein 1902 neu eingeführte Grossherzogliche Staatswappen.

Teilansicht N° 3, Grafschaft Katzenelnbogen

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt die spätmittelalterliche Ansicht der auf einem hohen Felsen erbauten Burg Neukatzenelnbogen, genannt „Die Katz“. Unterhalb der Burg ist ein Teil der am Rhein gelegenen Stadt St. Goarshausen sichtbar. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das der Grafen v. Katzenelnbogen. Im Jahre 1479 fiel die Grafschaft an Hessen-Darmstadt.

Teilansicht N° 4, Grafschaft Stolberg

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Ortenberg. Der Ort, der 1266 Stadtrechte erhielt, gehörte im Mittelalter nacheinander zahlreichen Adelsgeschlechtern.1166 wurden erstmals die Herren v. Ortenberg erwähnt. Im Jahre 1535 erhielten die Stolberger Grafen einen Anteil an der Stadt, der 1601 zwei Drittel betrug. Bei dem dargestellten Wappen handelt es sich um das Grosse Wappen der Grafschaft Stolberg.

Teilansicht N° 5, Grafschaft Erbach

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Stadtansicht von Erbach. Von 1321-1806 war Erbach Residenzstadt der Schenken und späteren Reichsgrafen zu Erbach. Das hier dargestellte gräfliche Wappen ist viergeteilt und zeigt im 1. und 4. Feld das Stammwappen der Erbacher Grafen und im 2. und 3. Feld das Wappen der Herrschaft Breuberg, die 1566 zur Hälfte von den Grafen v. Erbach erworben wurde.

Teilansicht N° 6, Grafschaft Hanau

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© 2002, Format 12 cm x 18 cm, Postkarte N° 1.
Einzelpreis: € 1,50. Mindestbestellmenge 5 Postkarten. Ab 20 Postkarten € 1,40, ab 50 Postkarten € 1,30, ab 100 Postkarten € 1,05. Größere Menge auf Anfrage.

Frei nach Dilich, Merian und anderen, gezeichnet 1947-1952 von dem international anerkannten Heraldiker KMdH und Schöpfer der neueren hessischen Kommunalheraldik, Heinz Ritt, Bad Nauheim. (Heraldische Beratung: Pfr. i. R.
Hermann Knodt, Bad Nauheim † 1969). Auf der Rückseite jeweils die Beschreibung der Teilansicht.

Die Vorderseite zeigt einen Ausschnitt der spätmittelalterlichen Ansicht der Stadt Hanau, die bis 1736 Residenzstadt der Grafen v. Hanau war. Das hier dargestellte alte Wappen der Grafen v. Hanau zeigt im viergeteilten Schild in den Feldern 1. und 4. das hanauischen Stammwappen mit den drei roten Sparren, in den Feldern 2. und 3. das Wappen der Herrschaft Rieneck mit den drei roten Balken und im Mittelschild das münzenbergische Wappen.